• 18. Oktober 2017

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Schlagwortsuche

Die globale Karte der straßenfreien Gebiete. Bei den blauen Zonen handelt es sich um besonders große Areale - allerdings sind dort auch noch nicht alle Wege kartiert. Die roten Zonen sind von einem besonders dichten Straßennetz durchzogen. - © Science/P.Ibisch

Ökologie

Straßen zerfurchen die Natur7

  • Der Erdball ist in 600.000 Fragmente zerteilt - darunter leidet nicht nur die biologische Vielfalt.

Berlin/Wien. Straßen ermöglichen dem Menschen, die entlegensten Winkel der Erde zu erreichen. Ob etwa Hammerfest im hohen Norden oder das nigerianische Agadez. Für die Natur bedeuten diese von Menschenhand geschaffenen Verbindungen jedoch drastische Einschnitte. Aufgrund des globalen Straßennetzes ist die Erdoberfläche in mehr als 600... weiter




Ökologie

Ameisen bauen Samen an und düngen Pflanzen

München. Bestimmte Ameisen säen und düngen Pflanzen, um später Nektar davon zu ernten und um in den knolligen Gewächsen zu wohnen. "Sie pflegen ihren Sämling. Sie tun dies, bevor sie einen Vorteil davon haben. Sie verhalten sich wie der Mensch, der Reis pflanzt oder Mais düngt, bevor er ihn erntet"... weiter




Ökologie

Klimazonen in den Alpen klettern stetig hinauf

Wien. Wo in den Bergen früher das ganze Jahr Schnee lag, ist nun oft Grasland, und wo Gras war, wächst jetzt teils Wald - die Klimazonen sind in den Alpen seit 1800 flink nach oben gewandert und werden es im 21. Jahrhundert weiter tun. Das erklärte der Meteorologe Franz Rubel ... weiter




Ökologie

Kisten für alle Fälle

  • Im Einzelhandel werden immer mehr Produkte in Mehrwegverpackungen vom Produzenten zum Händler geliefert. Welche Verpackung zum Einsatz kommt, bestimmt meist der Handel.

Wien. Rote Kisten für Fleisch, grüne Kisten für Obst und Gemüse und braune für Gebäck. Viele Händler lassen ihre Waren nicht mehr in Einwegkisten liefern, die nur einmal zum Einsatz kommen und dann im Müll landen, sondern haben ihr System auf Mehrwegkisten umgestellt... weiter




Das Freiburger Rieselfeld, ein modellhaft gelungener neuer Stadtteil. - © Stadt Freiburg

Urbanistik

Stadtplanung mit langem Atem3

  • Vor 20 Jahren zogen die ersten Bewohner aufs Freiburger Rieselfeld, wo nun das letzte Bürohaus fertig wird. Der Stadtteil zeigt, wie eine urbane und nachhaltige Stadterweiterung gelingen kann.

Wien wächst - und errichtet auf alten Bahn- und Gewerbeflächen ebenso wie am Stadtrand ein Neubauviertel nach dem anderen. In der Seestadt Aspern wird erstmals seit langem wieder probiert, dabei ein urbanes Gebilde statt einer Ansammlung von Wohn- oder Gewerbebauten zu schaffen... weiter




Ira Mollay ist die Initiatorin der "Mutmacherei" , einer (Internet-)Plattform, die Initiativen und Projekte, die sich für einen ökologischen, wirtschaftlichen oder gesellschaftlichen Wandel einsetzen, präsentiert und Hinweise zu den verschiedensten ermutigenden Projekten weltweit anbietet. www.mutmacherei.net - © Luzia Puiu

Interview

"Wir wollen ein gutes Leben"7

"Wiener Zeitung": Frau Mollay, wie funktioniert die "Mutmacherei"? Ira Mollay: Die Grundidee ist, die Aufmerksamkeit auf Positives zu lenken. Wir holen jetzt seit fünf Jahren Projekte und Initiativen vor den Vorhang, die sich für einen Wandel einsetzen, sei es so-zial, ökologisch oder wirtschaftlich. Also eine PR-Agentur für Nachhaltigkeit? Nein... weiter




Unter all das grüne Biogemüse mischen sich braune Früchtchen. wz/Irma Tulek, Quelle: Pixabay

Neo-Artamanen

Bio, Blut und Boden16

  • Die Neo-Artamanen erobern Mecklenburg-Vorpommern - sie geben sich grün, aber ihr Denken ist braun.

Grün sind die Produkte der Neo-Artamanen und braun ihre Gedanken. Die Bauernbewegung, die seinerzeit den Reichsführer SS Heinrich Himmler und den Auschwitz-Kommandanten Rudolf Höß zu ihren Mitgliedern zählte, ist auferstanden. Die Toskana der grünen Braunen ist Mecklenburg-Vorpommern... weiter




2013 wütete auf den Philippinen der Taifun "Haiyan". Müssen die Hauptverursacher der Erderwärmung die Opfer des Taifuns entschädigen? - © Nicolas Asfouri/ AFP/picturedesk.com

Klima

Rechtsanspruch auf Klimaschutz?4

  • Immer häufiger versuchen Opfer der Erderwärmung einen Schadensersatz vor Gericht einzuklagen. Das ist ein schwieriger juristischer Weg, der aber nicht ganz aussichtslos ist.

Zu den Menschen, die unmittelbar vom Klimawandel betroffen sind, gehören jene, die im Einzugsbereich von Gletschern leben. Schmelzen diese, weil es wärmer wird, steigt der Wasserpegel der Bergseen und Flüsse. Es drohen Überflutungen. Saúl Luciano Lliuya, peruanischer Bergführer, lebt im Andenort Huaraz auf 3000 Metern Höhe... weiter




Den Bewohnern mancher Pazifikinsel steht das Wasser bald buchstäblich bis zum Hals. - © Rössler

Klima

Aufbruch zu neuen Ufern14

  • Im Pazifik verlassen erste Menschen ihre Heimat - nicht wegen Krieg oder Verfolgung, sondern wegen des Klimawandels. Sind sie die Vorboten einer "Klimigration", die das 21. Jahrhundert bestimmen wird?

Madang, Papua-Neuguina. In der Mitte stand der Baum. In seinem Schatten spielten Kinder, kochten Frauen, schliefen Fischer. Heute steht in der Mitte der Insel ein dürrer Strauch. Und der einst mächtige Baum ist ein Schatten seiner selbst. Abgedrängt an den Rand der Insel, liegt er zur Hälfte im Meer, die Wurzeln entblößt... weiter




Papst Franziskus ruft zur Solidarität auf. - © apa/afp/Andreas Solaro

Ostern

Ein Fest gegen die Angst5

Ein Gespenst geht um in Europa. Es heißt Fremdenangst, wenn nicht sogar Fremdenhass. Wohl in jeder Familie, in jeder Gruppe steigen die Emotionen, wenn das Thema angeschnitten wird. Von Völkerwanderung, ja von Invasion - sogar Papst Franziskus hat dieses Wort verwendet - ist die Rede... weiter




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