• 22. September 2017

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Schlagwortsuche

Neue Arten werden in einer Fünf-Punkte-Skala erfasst. - © Getty (2), Wikimedia, apa

Ökologie

Die "Aliens" unter uns4

  • Viele Pflanzen- und Tierarten leben heute außerhalb ihrer ursprünglichen Heimat - auch Störenfriede.

Die berühmte Spinne in der Yucca-Palma, die versteckt in der Grünpflanze aus ihrer Heimat anreist, wird auch heute noch in Sagenerzählungen gefeiert. Das fremde Getier verrät sich durch leises Piepsen - und zwar jedes Mal, wenn das Pflänzchen gegossen wird... weiter




Artenvielfalt

Unbekanntes Aussterben6

  • Vor mehr als zwei Millionen Jahren verschwand ein Drittel der Haie, Wale und Meeresvögel.

Zürich. Ein Drittel aller Haie, Wale und Meeresvögel sowie Meeresschildkröten ist vor mehr als zwei Millionen Jahren ausgestorben. Dieses bisher in der Erdgeschichte unerkannte Aussterben der größten marinen Megafauna hatte nicht nur beachtliche Folgen für die Artenvielfalt, sondern auch für die Ökosysteme in Küstengewässern... weiter




Ökologie

Alarm am Great Barrier Reef6

  • Die Korallen bleichen weiter. Forscher sprechen von "null Aussicht auf Erholung".

Sydney. Wissenschafter sind angesichts des Ausmaßes der Korallenbleiche am berühmten Great Barrier Reef besorgt: Nach zwei Korallenbleichen im vergangenen und in diesem Jahr hätten die betroffenen Gebiete so gut wie keine Chance mehr, sich von dem Phänomen wieder zu erholen, warnten sie am Montag nach einer Bestandsaufnahme des Riffs aus der Luft... weiter




Die globale Karte der straßenfreien Gebiete. Bei den blauen Zonen handelt es sich um besonders große Areale - allerdings sind dort auch noch nicht alle Wege kartiert. Die roten Zonen sind von einem besonders dichten Straßennetz durchzogen. - © Science/P.Ibisch

Ökologie

Straßen zerfurchen die Natur7

  • Der Erdball ist in 600.000 Fragmente zerteilt - darunter leidet nicht nur die biologische Vielfalt.

Berlin/Wien. Straßen ermöglichen dem Menschen, die entlegensten Winkel der Erde zu erreichen. Ob etwa Hammerfest im hohen Norden oder das nigerianische Agadez. Für die Natur bedeuten diese von Menschenhand geschaffenen Verbindungen jedoch drastische Einschnitte. Aufgrund des globalen Straßennetzes ist die Erdoberfläche in mehr als 600... weiter




Ökologie

Ameisen bauen Samen an und düngen Pflanzen

München. Bestimmte Ameisen säen und düngen Pflanzen, um später Nektar davon zu ernten und um in den knolligen Gewächsen zu wohnen. "Sie pflegen ihren Sämling. Sie tun dies, bevor sie einen Vorteil davon haben. Sie verhalten sich wie der Mensch, der Reis pflanzt oder Mais düngt, bevor er ihn erntet"... weiter




Ökologie

Klimazonen in den Alpen klettern stetig hinauf

Wien. Wo in den Bergen früher das ganze Jahr Schnee lag, ist nun oft Grasland, und wo Gras war, wächst jetzt teils Wald - die Klimazonen sind in den Alpen seit 1800 flink nach oben gewandert und werden es im 21. Jahrhundert weiter tun. Das erklärte der Meteorologe Franz Rubel ... weiter




Tierreich

"Verweiblichung" der Fische in Hochgebirgsseen1

Innsbruck. Die Fische in Europas Hochgebirgsseen verweiblichen. Zu diesem Schluss kommen Zoologen aus Tirol und Spanien. Hormonell aktive Umweltgifte, die aus der untersten Schicht der Erdatmosphäre in die Ökosysteme gelangen, lassen Fischmännchen zu Weibchen werden, berichten sie in "Nature Scientific Reports"... weiter




Vögel

Die größten Überlebenskünstler der gesamten Tierwelt

  • Der Zoologe Josef Reichholf schrieb eines der aufschlussreichsten und originellsten Bücher über die Vögel und ihre Interaktionen mit ihrer Umwelt.

Hamburg. Schleiereulen verfügen über ein derart empfindliches Gehör, dass sie sogar in stockdunkler Nacht auf Mäusejagd gehen können. Merkwürdigerweise hält nichts sie davon ab, ausgerechnet in Kirchtürmen zu nisten und sich dort dem dröhnenden Lärm der Glocken auszusetzen. Anscheinend wird dadurch das Eulengehör nicht im Geringsten geschädigt... weiter




Das umstrittene "Selfie" eines Schopfaffen, dessen Urheberrechte der Kamerabesitzer David Slater beansprucht. - © wikimedia

Tierfotos

Zeig mir Deine Welt3

  • Mithilfe von Spezialkameras filmen Tiere ihren Alltag und liefern so neue Erkenntnisse über ihre Biologie.

Berlin. Das Selbstporträt ist wirklich gelungen: Keine zusammengekniffenen Augen, die Frisur sitzt und der Mund zeigt ein breites Grinsen. Schärfe und Belichtung stimmen auch. Es könnte eines jener zahllosen "Selfies" sein, die Menschen rund um den Globus von sich knipsen und ins Internet stellen... weiter




Jeder zweite Fisch auf unserem Teller wächst inzwischen in einer Aquakultur auf - so wie diese Tilapia-Fische. - © Foto: dpa/Miachel Kappeler

Extra

Barsche düngen Tomaten9

  • Um der Überfischung der Meere entgegen zu wirken, werden immer mehr Fische in Aquakulturen gezüchtet. Wissenschafter arbeiten zurzeit vermehrt an ökologisch sinnvollen Aquakulturkreisläufen.

Betritt der Besucher das Gewächshaus im Garten des Berliner Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei, blickt er auf zwölf Wassertanks und eine ganze Reihe Tomatenpflanzen in Wannen. In den kreisrunden Tanks schwimmen Tila-pien, das ist eine afrikanische Buntbarsch-Art. Es ist warm... weiter




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