• 22. Oktober 2017

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Nobelpreis

Mit einem Stups zum Nobelpreis9

  • Die Berücksichtigung des menschlichen Faktors brachte Richard H. Thaler den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften.

Wien. Ein paar Kilo abnehmen, mit dem Rauchen aufhören, mehr Sport, mehr Freizeit, mehr Bildung und Kulturgenuss, mehr Zeit für die Liebsten und Freunde. Viele gute Vorsätze. Doch wie jeder Besitzer eines Fitnessstudios weiß, strömen die Trainingswütigen im Jänner top-motiviert zu den Gewichten und Geräten... weiter




Verhaltensökonom Richard H. Thaler. - © Flickr.com, CC by 2.0

Wirtschaftsnobelpreis

Verhaltensökonom Richard H. Thaler geehrt1

  • US-Verhaltensökonom (72) schlug mit seiner Analyse Brücke zwischen Ökonomie und Psychologie.

Stockholm. Der diesjährige Nobelpreis für Wirtschaft geht an den US-amerikanischen Verhaltensökonomen Richard H. Thaler (72). Das gab die Königlich-Schwedische Wissenschaftsakademie am Montag in Stockholm bekannt. Thaler lehrt derzeit in Chicago. Er wurde für seine Beiträge zur Verhaltensökonomik ausgezeichnet, wie die Jury erläuterte... weiter




ICAN-Aktivisten protestieren in Berlin vor der amerikanischen Botschaft gegen den Konflikt zwischen Nordkorea und den USA. - © APAWeb/dpa, Britta Pedersen

ICAN

Friedensnobelpreis an Kampagne zur atomaren Abrüstung2

  • Die in Wien gegründete ICAN ist seit 2007 gegen die atomare Gefahr aktiv.

Oslo. Der Friedensnobelpreis 2017 geht an die internationale Kampagne zur atomaren Abrüstung (ICAN). Die Organisation erhalte die Auszeichnung für "ihre Arbeit, Aufmerksamkeit auf die katastrophalen humanitären Konsequenzen von Atomwaffen zu lenken", begründete das norwegische Nobelkomitee ihre Entscheidung... weiter




Nobelpreis

Präziser Blick in die Moleküle3

  • Der Chemie-Nobelpreis 2017 geht an drei Forscher für die Entwicklung der Kryo-Elektronen-Mikroskopie.

Stockholm. Nach der Entschlüsselung der biologischen Uhr in der Medizin und dem Nachweis der Gravitationswellen in der Physik wird auch im Gebiet Chemie eine Errungenschaft gewürdigt, die den Blick des Menschen auf die Geheimnisse und die Entstehung von Leben erweitert beziehungsweise verändert: Mit der von den drei diesjährigen... weiter




Die Preisträger des Chemie-Nobelpreises. - © APA, afp, Jonathan Nackstrand

Nobelpreis

Chemie-Nobelpreis für Kryo-Elektronenmikroskopie3

  • Forscherteam aus Schweiz, USA und Großbritannien erhält Auszeichnung und 940.000 Euro.

Stockholm. Der Nobelpreis in Chemie geht heuer an den Schweizer Jacques Dubochet, den in Deutschland geborenen US-Forscher Joachim Frank und den Briten Richard Henderson für ihre Beiträge zur Entwicklung der Kryoelektronenmikroskopie. Das gab die Königlich-Schwedische Akademie der Wissenschaften am Mittwoch in Stockholm bekannt... weiter




Ausgezeichnet: Kip S. Thorne, Barry C. Barish, Rainer Weiss (von oben nach unten). - © Michael Hanschke/dpa

Nobelpreis

Das Ende der Taubheit6

  • Der Nachweis der Gravitationswellen wird - beinahe erwartungsgemäß - mit dem Physik-Nobelpreis 2017 ausgezeichnet.

Stockholm.Ein Meilenstein für die Kosmologie, eine späte Bestätigung von Einsteins Relativitätstheorie, ein Durchbruch in der Erforschung des Lebens und ein Ohr am Urknall: Dass es sich beim ersten Nachweis von Gravitationswellen im Jahr 2015 um eine wissenschaftliche Sensation handelte, darüber herrschte weit über Physiker-Kreise hinaus Einigkeit... weiter




Nobelpreis

Die Uhr sitzt in den Genen8

  • Der Medizin-Nobelpreis 2017 geht an drei US-Forscher - sie haben die Mechanismen der biologischen Uhr entschlüsselt.

Stockholm. Herzfrequenz und Blutdruck sind abends am höchsten, die Körpertemperatur am frühen Morgen am niedrigsten und Hautzellen erneuern sich am schnellsten um Mitternacht. Dass die innere Uhr längst nicht nur den Schlafrhythmus regelt und daher bei Fernreisen oder Schichtarbeit gehörig aus dem Takt kommen kann, ist länger bekannt... weiter




Gravitationswellen entstehen durch die Verschmelzung zweier Schwarzer Löcher. - © Nasa

Astronomie

Das Ohr im Kosmos10

  • Zum vierten Mal wurden Gravitationswellen bestätigt - das bringt die Nobelpreiswoche ins Schwingen.

Pisa/Wien. Der 14. September 2015 gilt als die Geburtsstunde der Gravitationswellen-Astronomie. Erstmals waren zu diesem Zeitpunkt jene Schwingungen gemessen worden, die den Wissenschaftern Zugang zum größten Teil des Universums verschaffen. Dass es sie gibt... weiter




"Was ich von mir, sowohl als Person wie in meinem Schreiben, verlangte, war, mit Anstand, Verantwortlichkeit und Würde zu leben." Liu Xiaobo (1955 - 2017) - © ap

Nachruf

Einer der Mutigsten7

  • Der chinesische Friedensnobelpreisträger und Dissident Liu Xiabao ist am Donnerstag gestorben.

Peking/Wien. (klh) Wer in China in Opposition zum Regime geht, der steht einer furchteinflößenden Übermacht gegenüber: Einer Kommunistischen Partei, die für sich den Anspruch stellt, als einzige das Recht zu haben, über dieses Land zu herrschen. Die diesen Anspruch mit einem Netz aus Funktionären, Sicherheitsbeamten, und wenn es sein muss... weiter




Bei der Nobelpreisverleihung 2010 blieb Lius Platz demonstrativ leer. China hatte zuvor mit aller Macht gegen die Verleihung gekämpft. - © afp

Liu Xiaobo

Zum Sterben freigelassen7

  • Der todkranke Regimegegner und Friedensnobelpreisträger Liu Xiaobo ist offenbar keine Gefahr für China mehr.

Peking. Als im Dezember 2010 der Friedensnobelpreis verliehen wurde, blieb ein Stuhl auf der kleinen Bühne im Rathaus von Oslo leer. Zum ersten Mal seit 1935, als die Nazis den deutschen Pazifisten Carl von Ossietzky nicht ausreisen ließen, konnte weder der Preisträger noch irgendein Vertreter das Diplom und die Medaille entgegennehmen... weiter




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