• 22. Oktober 2017

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Neutrinos können auf ihrem Weg durch den Raum ihre Identität wechseln - zwischen Tau-, Elektron- oder Myon-Neutrino. Die Forscher McDonald und Kajita haben dies entdeckt. - © nobelprize.org

Nobelpreis

Die Chamäleons des Raumes1

  • Physik-Nobelpreis 2015 an Takaaki Kajita und Arthur B. McDonald für ihren Nachweis, dass Neutrinos Masse haben.

Stockholm/Wien. Sie lösten das Neutrino-Rätsel und eröffneten damit ein neues Gebiet in der Teilchenphysik. Sie entdeckten zur Jahrtausendwende, dass die Elementarteilchen auf dem Weg zur Erde Verwandlungskünstler sind und entgegen aller bisherigen Annahmen Masse besitzen... weiter




Die drei Forscher Satoshi Omura, Youyou Tu und William C. Campbell (v.o.n.u.) haben Wirkstoffe gegen Parasiten entdeckt. - © apa/ap/Reuters

Nobelpreis

Aufschwung für die Tropenmedizin2

  • Medizin-Nobelpreis geht an die drei Forscher Youyou Tu, William C. Campbell und Satoshi Omura.

Stockholm/Wien. "Durch Parasiten verursachte Erkrankungen plagen die Menschheit schon jahrtausendelang und wurden zum globalen Gesundheitsproblem. Sie treffen vorwiegend die Ärmsten der Gesellschaft und stellen eine große Barriere zum Wohlbefinden der Menschen dar... weiter




Nobelpreis

Nobels letzter Wille1

  • Vor 120 Jahren vermachte Alfred Nobel sein Vermächtnis der Wissenschaft.

Stockholm. (dpa) Acht Jahre, bevor Alfred Nobel starb, erschienen Nachrufe auf ihn. Die Presse hatte den falschen Vornamen aufgeschnappt und Nobel mit seinem Bruder Ludvig verwechselt. Was der Erfinder über sich lesen musste, gefiel ihm nicht. "In den Nachrufen stand, dass er jemand war... weiter




Die Schautafel in Stockholm, auf der am Mittwoch die Namen und Fotos der drei Wissenschafter, die das Fluoreszenzmikroskop weiterentwickelt haben, präsentiert wurden. - © reuters

Chemie-Nobelpreis

Blick auf einzelne Moleküle1

  • Die drei neuen Chemie-Nobelpreisträger, zwei Amerikaner und ein in Rumänien geborener Deutscher, haben die Grenzen des Lichtmikroskops in den Nanobereich verschoben.

Stockholm/Wien. Sie erhalten den Nobelpreis 2014 für Chemie, weil sie scheinbar Unmögliches möglich gemacht und mit ihren neuen Methoden die Grenzen der Lichtmikroskopie in den Nanobereich verschoben haben. Sie, das sind die beiden US-Amerikaner Eric Betzig und William E... weiter




Preisträger May-Britt und Edvard Moser mit ihren Versuchstieren. - © Norwegian University of Science and Technology

Nobelpreis

Das GPS des Gehirns7

  • Neurobiologen erhalten Medizin-Nobelpreis für ihre Forschungen zum räumlichen Gedächtnis.

Stockholm/Wien. "Die Entdeckungen von John O’Keefe, May-Britt Moser und Edvard Moser haben ein Problem gelöst, das Philosophen und Wissenschafter seit Jahrhunderten beschäftigt hat: Wie produziert das Gehirn eine Landkarte des Raumes, der uns umgibt, und wie navigieren wir in einer komplexen Umwelt... weiter




Forschung

Und wieder ein Quasi-Nobelpreis

Der Leobener Forscher Helmut Clemens, ein weltweit erstrangiger Experte für Leichtbauwerkstoffe, erhält den Honda Preis 2014. Diese Auszeichnung wird in Fachkreisen als "Nobelpreis für technologische Forschung", betrachtet. Clemens ist nicht der einzige Quasi-Nobelpreisträger aus Österreich... weiter




Die erste Frau und der erste Österreicher mit Fields-Medaille: Maryam Mirzakhani und Martin Hairer . - © apa/epa/Mirzakhani/Stanford/Xue-Mei Hairer

Fields-Preise 2014

Mathematiker rechnen nicht...9

  • ...sie beweisen. Davon ist Martin Hairer überzeugt. Der Österreicher erhielt den höchsten Mathematik-Preis.

Wien/Seoul. (apa/est) Fragt man Martin Hairer über sein Fach, räumt er gleich mit einem Irrglauben auf: "Mathematiker rechnen nicht" - es gehe eher ums Beweisen. Nun hat der an der britischen Universität Warwick tätige Österreicher bewiesen, dass er zur Weltspitze gehört: Am Mittwoch erhielt der 38-jährige Professor in Seoul die Fields-Medaille... weiter




Wissenschaft

Mit harter Arbeit zum Nobelpreis: Max F. Perutz wäre 100 Jahre alt

  • "Die Anatomie des Hämoglobin-Moleküls zu enträtseln, mag viel Ausdauer und harte Arbeit benötigt haben, aber vergleichsweise wenig Vorstellungskraft".

Wien. "Die Anatomie des Hämoglobin-Moleküls zu enträtseln, mag viel Ausdauer und harte Arbeit benötigt haben, aber vergleichsweise wenig Vorstellungskraft", meinte Max F. Perutz, als er sich 1962 bei der Königlich-Schwedischen Akademie der Wissenschaften für den Nobelpreis bedankte. Am 19... weiter




"Manchmal ist es klar" : Staffan Normark, ehemaligies Nobel-Komiteemitglied. - © Stanislav Jenis

Nobelpreis

"Bei Nobelpreisen gibt es keine Logik"

  • Staffan Normark von der schwedischen Akademie der Wissenschaften über die Vergabe-Praxis.

"Wiener Zeitung": Schwedens Ausgaben für Forschung und Entwicklung stehen mit 3,41 Prozent des Bruttoinlandsprodukts an zweiter Stelle in Europa hinter Finnland. Sind Sie zufrieden? Staffan Normark: Wir wären gerne besser. Schweden hat auf hohem Niveau begonnen, sich aber nicht mit der Dynamik Dänemarks oder der Niederlande weiterentwickelt... weiter




Randy Schekman: "Luxusjournale" verleiten zu modischen Forschungsrichtungen. - © TT News/Montgomery

Open Access-Journale

Elitäre Medien im Kreuzfeuer3

  • Frischgebackene Nobelpreisträger stellen sich gegen "Tyrannei" von Spitzen-Fachblättern.

Wien. "Tyche" ist nun auch im Internet. Wer den Namen der griechischen Schicksalsgöttin in die Suchmaske eingibt, findet das gleichnamige, vom Institut für Altertumskunde, Papyrologie und Epigraphik der Universität Wien veröffentlichte Journal. Wer die 600 Fachartikel in deutscher, englischer, französischer und italienischer Sprache lesen will... weiter




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