• 14. Dezember 2017

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Schlagwortsuche

Frischgebackene Nobelpreisträger im Gratulationsstress: Michael Levitts (l.) Kollegen Martin Karplus und Arieh Warshel wurden am Mittwoch mehrfach bei Glückwunsch-Telefonaten abgelichtet. reuters, epa

Chemie

Chemie im Cyberspace

  • Auszeichnung für Computermodelle zur Analyse chemischer Prozesse.

Stockholm. Wie analysiert man chemische Prozesse, die in Sekundenbruchteilen ablaufen? Diese Frage, die mit Methoden der klassischen Chemie kaum lösbar war, bekam die Wissenschaft schließlich dank des Computers in den Griff. Drei in den USA tätige Chemiker, die dabei eine bahnbrechende Rolle spielten... weiter




Higgs

Großer Unterschied ganz klein2

  • Ein Spaziergang in den schottischen Bergen legte die Spur zum Durchbruch.

Stockholm/Wien. "Manchmal ist es nett, recht zu haben", stellte der britische Physiker Peter Higgs erst jüngst im Fachblatt "New Scientist" fest. Und recht hatten auch all jene, die ihn als Nobelpreisträger für Physik 2013 gesehen haben. Dieser wurde dem Wissenschafter am Dienstag für die Vorhersage des sogenannten Higgs-Teilchens zuerkannt... weiter




Die drei Zellforscher Rothman, Schekman und Südhof haben allen Grund zum Jubel. - © apa

Nobelpreis

Das Logistikunternehmen Zelle

  • Den Auftakt der Nobelpreis-Woche machte traditionell wieder die Medizin.

Stockholm/Wien. (gral/ag) Ihre Arbeiten beleuchten die Mechanismen, wie in den Zellen Proteine transportiert und damit an die für Stoffwechselabläufe richtige Stelle kommen. Am Montag sind die drei Zellforscher, die beiden US-Wissenschafter James E. Rothman und Randy W. Schekman sowie der Deutsche Thomas C... weiter




Neu freigegebene Fotos des Gehirns des Physikers geben Hinweise auf mögliche physische Merkmale des Genius. - © NMHM, Silver Spring

Einstein

Schnappschüsse der Genialität6

  • Wissenschafter untersuchen Albert Einsteins Gehirn nun im Detail.

Wien. Was machte Albert Einstein zu einem einzigartigen Genie? Wissenschafter haben nun mehr als ein Dutzend Fotos seines Gehirns unter die Lupe genommen und kommen zu dem Schluss, dass das Denkorgan des Physikers tatsächlich äußerst ungewöhnliche Strukturen aufweist. Der Nobelpreisträger starb im Jahr 1955 im Alter von 76 Jahren... weiter




Empfang der Nobelpreisträger: Laureaten Martin Evans (mit Begleitung), Ada Yonath, Günter Blobel, Elizabeth Blackburn, Staatssekretär Josef Ostermayer, Laureaten Thomas Steitz und Sidney Altman. - © Stanislav Jenis

Nobelpreisträger

Wunder der biologischen Prozesse2

  • Spitzenwissenschafter motiviert
  • die Neugier, nicht die Anwendung.

Wien. (est) Nicht die Suche nach möglichen Anwendungen, sondern der Wunsch, die Rätsel ihrer Fachgebiete besser zu verstehen, treibt Wissenschafter zu Höchstleistungen an. Das betonten die australische Molekularbiologin Elizabeth Blackburn, Trägerin des Medizin-Nobelpreises 2009, und der US-Biophysiker Thomas Steitz, Chemie-Nobelpreisträger 2009... weiter




Die Physiker Serge Haroche und David Wineland sind die Preisträger. ap/reuters

Nobelpreis

Behutsame Dressur der Quanten1

  • Die Forscher konnten die Teilchen beobachten, ohne sie zu zerstören.

Stockholm. Der Franzose Serge Haroche und der US-Amerikaner David Wineland steigen in den wissenschaftlichen Olymp auf. Sie erhalten zu gleichen Teilen den diesjährigen Physik-Nobelpreis. Das hat Staffan Normark, ständiger Sekretär der königlichen Wissenschaftsakademie, am Dienstag an der Universität Stockholm bekanntgeben... weiter




Physik

Physik-Nobelpreis für Quantenphysik-Experimentatoren

  • Franzose Serge Haroche und US-Forscher David Wineland ausgezeichnet.

 Stockholm. Der diesjährige Nobelpreis für Physik geht an die beiden Quantenphysiker Serge Haroche vom College de France in Paris und David Wineland vom National Institute of Standards and Technology in Boulder (US-Bundesstaat Colorado). Das gab die Königlich-Schwedische Akademie der Wissenschaften heute, Dienstag, in Stockholm bekannt... weiter




Die beiden Preisträger des diesjährigen Nobelpreises für Physiologie und Medizin. - © REUTERS

Nobelpreis

Preis für Zellverjüngung1

  • Ausgezeichnet für die Reprogrammierung von Zellen.

Stockholm. (gral/ag) Den Reigen der Nobelpreiswoche eröffnete am Montag die Medizin. Die Forschungen der diesjährigen Preisträger hätten gezeigt, "dass spezialisierte Zellen reprogrammiert werden können, sodass sie wieder unreife Zellen werden, die sich dann in alle Gewebetypen des Körpers entwickeln können"... weiter




Stammzellenforschung

Wissen: Meilensteine der Stammzellforschung

Stockholm. Die Forschung an humanen embryonalen Stammzellen (hES) hat ihren Ursprung im Jahr 1998: Der US-Forscher James Thomson beschrieb damals erstmals die erfolgreiche Gewinnung solcher Zellen. Er nutzte dafür übrig gebliebene Embryonen von Fruchtbarkeitskliniken. Die Stammzellen galten sofort als Hoffnungsträger... weiter




Die beiden neuen Nobelpreisträger, Shinya Yamanaka und Sir John B. Gurdon. - © Montage: APAweb/REUTERS/Jarno Mela/Lehtikuva/EPA/ Overton

Nobelpreis

Nobelpreis an Briten und Japaner5

  • John Gurdon und Shinya Yamanaka für Reprogrammierung von Zellen in Stammzellen ausgezeichnet.

Der Nobelpreis für 2012 für Physiologie und Medizin geht an den britischen Forscher Sir John B. Gurdon (geboren 1933) und an den Japaner Shinya Yamanaka (geboren 1962). Dies erfolge für Forschungen, welche gezeigt hätten, "dass spezialisierte Zellen reprogrammiert werden können, sodass sie wieder unreife Zellen werden... weiter




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