• 29. Mai 2017

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Schlagwortsuche

Chefredakteur Reinhard Göweil.

Leitartikel

Trump im Porzellanladen64

Der überaus humorbegabte Papst Franziskus fragte die gebürtige Slowenin Melania Trump bei der Audienz, ob sie ihrem Mann "Potica" zu essen gebe - eine slowenische Teigrolle, eher üppig und kalorienreich. Sie nickte. Es ist also hoch an der Zeit, den US-Präsidenten auf Diät zu setzen - auch politisch... weiter




Heinz Kienzl war Generaldirektor der Nationalbank. Er ist Vorstandsmitglied der Österreichischen Gesellschaft für Europapolitik. Foto: Alexander Ch. Wulz

Gastkommentar

Politik braucht Flexibilität1

  • "Ja, die Zeit ändert viel . . ." - der Satz von Johann Nestroy passt auch auf Österreichs Verhältnis zur Europäischen Union.

Vor 70 Jahren wurden die Römischen Verträge beschlossen, und in der Folge kam auch die Frage auf, ob Österreich der nunmehr geplanten Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) beitreten sollte. Die SPÖ ließ in den 1970ern eine wahre Propagandawalze gegen den Beitritt laufen, mit der Argumentation... weiter




Christian Ortner.

Gastkommentar

Steuerkartell, nein danke!12

  • Harter Wettbewerb zwischen Unternehmen ist für die Kunden fein. Wettbewerb zwischen Finanzministern auch.

Wenn sich zwei große Konzerne heimlich darüber absprechen, zu welchen Preisen sie ihre Produkte anbieten, und sich dabei erwischen lassen, dann kann das außerordentlich unangenehm werden. Gerichte sehen darin nämlich ein verbotenes Kartell und verhängen, ohne mit der Wimper zu zucken, Strafen in Millionenhöhe... weiter




Paul Schmidt ist Geschäftsführer der Österreichischen Gesellschaft für Europapolitik.

Gastkommentar

Das böse Glühbirnenverbot und die Zukunft Europas8

  • Die EU soll sich nicht in jeden Schmarrn einmischen. Aber wir sollten bei den Fakten bleiben.

Weniger ist mehr. Die EU soll klein in kleinen, aber groß in großen Fragen sein. Nur dort aktiv werden, wo es auch sinnvoll ist. Sich endlich auf die wichtigen Dinge konzentrieren und nicht in den Alltag einmischen. So weit, so gut. Und dann gibt es Geschichten wie das Verbot der Glühbirne... weiter




Illustration: Fotolia/robsonphoto

Gastkommentar

Zerfall und Kollaps der EU - oder doch Zusammenhalt?7

  • Warum weitere Austritte aus der Europäischen Union nicht so bald zu erwarten sind.

Woraus nähren sich Gelassenheit und Zuversicht in Zeiten, in denen vom gefühlten Ende der EU und von ihrem Zusammenbruch die Rede ist? Historische, institutionelle, verfahrenstechnische Motive, ein gegenwartsbedingter Grund sowie zwei Zukunftsperspektiven sprechen dafür... weiter




Rainer Trefelik ist Wirtschaftsbundobmann der Sparte Handel. Foto: privat

Gastkommentar

Finger weg vom Bargeld8

Das Bargeld ist nicht mehr unumstritten. Die Ideen einer "cashless society" reifen leider immer mehr heran. Wer die persönliche Freiheit in Form von Bargeld erhalten will, muss sich aber auch dafür aussprechen. Seit wenigen Wochen läuft europaweit eine Befragung der Europäischen Union zur Notwendigkeit einer Beschränkung von Bargeldzahlungen... weiter




Gastkommentar

Der Winter kommt2

  • Der neue französische Präsident steht vor großen Herausforderungen.

Wer stimmt wohl nicht für die Jugend, für den Enthusiasmus, den Optimismus? Wie eine klare Mehrheit der Franzosen (eigentlich ein Drittel der Wählerschaft, wenn man die 34 Prozent für Marine Le Pen, die 25 Prozent Nichtwähler und die 8,9 Prozent Weißwähler berücksichtigt) habe auch ich Emmanuel Macron in beiden Wahldurchgängen meine Stimme gegeben... weiter




Anja Stegmaier - © Luiza Puiu

Leitartikel

Le temps gagné33

Der Pro-Europäer Emmanuel Macron gewinnt die Präsidentschaftswahl in Frankreich. Europa atmet auf. Grund zu Verschnaufen gibt es aber wenig. Zwar haben weniger Wähler als erwartet Marine Le Pen gewählt. Doch mit etwa 34 Prozent in der Stichwahl kann der extrem rechte Front National einen Erfolg feiern... weiter




Stefan Brocza ist Experte für Europarecht und Internationale Beziehungen sowie Herausgeber des Buches "Die Auslagerung des EU-Grenzregimes" (Promedia, 2015).

Gastkommentar

Von der Themse an die Donau - koste es, was es wolle!4

  • Bei der Bewerbung um die EU-Arzneimittelagentur scheuen die Stadt Wien und die Bundesregierung keine Kosten. Der Profit für Österreichs Wirtschaft wird aber überschätzt.

Während Wiens Bürgermeister Michael Häupl selbstbewusst verlauten lässt, "die EU soll sich bitte nicht um jeden Schmarrn kümmern", fährt die Wiener Stadtregierung eine Charmeoffensive für die Übersiedlung der EU-Arzneimittelagentur von der Themse an die Donau... weiter




Gastkommentar

Europa braucht mehr Integration als Strategie zum Überleben

Bei den Streitigkeiten zwischen einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Union geht es um unterschiedliche, meist legitime Interessen der einzelnen Länder. Als Conclusio hat dazu Christian Ortner in einem Kommentar in der "Wiener Zeitung" die entscheidende... weiter




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