• 24. Oktober 2017

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Balazs Csekö studierte Politikwissenschaft an der Universität Wien. Der gebürtige Ungar lebt und arbeitet als freier Journalist in Wien. Er war während des Referendums selbst in Katalonien.

Gastkommentar

Viel mehr als bloß eine "interne Angelegenheit" Spaniens9

  • Spätestens seit dem Unabhängigkeitsreferendum sollte sich die EU mit der Katalonien-Frage ernsthaft beschäftigen.

"Gewalt kann nie ein Instrument der Politik sein." So fasste ein Sprecher der EU-Kommission die Kritik am gewaltsamen Vorgehen der spanischen Polizei gegen das katalanische Unabhängigkeitsreferendum kurz zusammen. Viel mehr rügende Worte gab es aus Brüssel Richtung Madrid nicht... weiter




Emmanuel Macron stellte viele gute Ideen vor, zu deren Umsetzung hüllte er sich aber mitunter in Schweigen. - © Reuters/Ludovic Marin

Gastkommentar

Europastrategisch konkret, wirtschaftspolitisch vage

  • Gastkommentar: Insgesamt war Macrons Europa-Rede positiv, auch wenn viele Fragen offen bleiben.

Die große Europa-Rede des französischen Präsidenten Emmanuel Macron diese Woche hat, neben der Rede von EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker wenige Tage zuvor, den Schirm für ein gemeinsameres Europa weiter aufgespannt. Mehr Integration, mehr Gemeinsames und mehr Zusammenarbeit mit Willigen ("Europa der verschiedenen Geschwindigkeiten")... weiter




Paul Schmidt ist Generalsekretär der Österreichischen Gesellschaft für Europapolitik (ÖGfE).

Gastkommentar

Und täglich grüßt das Murmeltier10

  • Unabhängigkeitsbestrebungen in Katalonien: Zur Konfliktlösung sollten alle Beteiligten endlich auf Dialog statt auf Eskalation setzen.

Am Sonntag ist es wieder so weit. Kataloniens Regionalregierung will die nächste - aus ihrer Sicht legitime, aber vom spanischen Verfassungsgerichtshof wiederholt für illegal erklärte - Abstimmung über die Unabhängigkeit abhalten. Die Regierungskoalition in Barcelona ist dabei entschlossener denn je, die Eskalationsspirale dreht sich... weiter




Chefredakteur Reinhard Göweil.

Leitartikel

Der visionäre Präsident21

Viele Politiker der Qualität eines Emmanuel Macron gibt es in Europa derzeit nicht. Allein deswegen ist zu hoffen, dass er nicht scheitert. Was der französische Präsident zur "Neugründung" Europas an der Sorbonne-Universität sagte, ging weit über alles hinaus, was bisher unter dem Sammelbegriff "Reformen" zu hören war... weiter




Theresa May ist Premierministerin des Vereinigten Königreichs.

Gastkommentar

Großbritannien bleibt stolzes Mitglied der europäischen Familie3

  • Der Ausstieg aus der EU bedeutet kein Abwenden von Europa. Eine erfolgreiche EU ist auch im britischen Interesse.

Dies ist ein entscheidender Zeitpunkt in der Geschichte der Beziehungen Großbritanniens zur Europäischen Union. In diesem wichtigen Moment ist meine Botschaft an die Menschen in Österreich und der EU eindeutig - Großbritannien will in den nächsten Jahren Ihr stärkster Freund und Partner sein... weiter




Alexander Dworzak - © WZ Online

Bundestagswahl 2017

Berliner Albtraum für Paris20

Er sei "erledigt", sollte Angela Merkel mit der FDP koalieren. Das soll Frankreichs Präsident Emmanuel Macron laut "Le Monde" vor einigen Tagen gesagt haben. Nach der Bundestagswahl am Sonntag scheint der deutschen Kanzlerin nicht viel anderes übrig zu bleiben, als mit den Liberalen zu koalieren... weiter




Chefredakteur Reinhard Göweil.

Leitartikel

Europa ist mehr54

Am 21. November 2016 trug Außenminister Sebastian Kurz bei einer Veranstaltung der Bertelsmann-Stiftung in Berlin seine Sicht auf Europa vor. Im Kuratorium der Bertelsmann-Stiftung sitzt Wolfgang Schüssel, der bei diesem Vortrag ebenfalls anwesend war und die Schlussworte sprach... weiter




Paul Schmidt ist Generalsekretär der Österreichischen Gesellschaft für Europapolitik (ÖGfE).

Gastkommentar

Wenn das Wörtchen wenn nicht wär . . .7

  • Hätten die Briten gegen den Brexit gestimmt, könnten sie auch die Zukunft der EU mitgestalten. Beides geht nicht.

Melanie Sully kritisierte am Mittwoch an dieser Stelle vermeintliche Zentralisierungswünsche des EU-Kommissionspräsidenten und schrieb, dass die Briten spätestens nach Jean-Claude Junckers Rede zur Lage der Union ein EU-Referendum verlangt hätten. Die Logik hinter dieser These scheint schwer ersichtlich... weiter




Melanie Sully ist gebürtige Britin, Politologin und leitet das in Wien an- sässigen Instituts für Go-Governance.

Gastkommentar

Was wäre wenn . . .9

  • Hätten die Briten im Juni 2016 gegen den Brexit gestimmt, wäre jetzt womöglich eine noch größere Mehrheit dafür.

Spätestens nach der Rede von EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker zur Lage der Union hätten die Briten ein Referendum über die EU-Mitgliedschaft verlangt. Dies wäre nicht zu vermeiden gewesen und zunehmend schwieriger zu gewinnen. Mehr Macht für Brüssel, die Erweiterung von Schengen- und Euroraum - dies sind alles Themen... weiter




Wolfgang Schmale ist Professor für Geschichte der Neuzeit an der Universität Wien. - © privat

Gastkommentar

Europäische Solidarität1

  • Ohne Solidarität kann die EU nicht funktionieren, zugleich ist sie ihre Achillesferse.

Die Rede zur Lage der Europäischen Union des EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker vergangene Woche hat einige Wellen geschlagen. Vor allem seine Äußerungen zur Entwicklung der Eurozone sind auf heftigen Widerspruch gestoßen, obwohl er im Grunde nur an die im EU-Vertrag formulierten gemeinsamen Ziele erinnert hat... weiter




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