• 18. Februar 2018

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Europa

Europa muss sozial sein, oder es wird nicht sein15

  • Gastkommentar: Die Sozialunion ist die Zukunft der EU.

In seinem Gastkommentar vom 28. November hat der Sozialwissenschafter Bernd Marin die Sozialunion zu einer hohlen Beschwörungsformel erklärt. In der Diagnose gebe ich ihm teilweise recht. Das soziale Europa wird in Sonntagsreden beschworen, in der Praxis zeigt sich aber... weiter




Leserbriefe

Leserforum

Zum Leitartikel von Walter Hämmerle, 2. Dezember Die Haltung der FPÖ zur Europäischen Union Danke für die Rückkehr der Logik! Leitartikler verstecken ja hinter knallenden Behauptungen oft die Logik einer Sache. Sie aber haben zeigen können, dass jetzt leicht eine FPÖ entsteht, die innerhalb der EU die Festigkeit der Europäischen Union schwächt... weiter




Gastkommentar

Zehn Jahre und kein Durchbruch

  • Fortgesetzte Ratifizierungsprobleme, Kompromisse gegenüber Briten und Iren, drängende Aufgaben und offene Zukunftsfragen - eine Bilanz zum EU-Vertrag von Lissabon.

Am 13. Dezember 2007 wurde im Hieronymus-Kloster in Lissabon feierlich der bis heute geltende EU-Vertrag unterschrieben. Zwei Jahre dauerte es, bis er am 1. Dezember 2009 in Kraft trat. Das Gleiche war schon bei den EU-Verträgen von Maastricht (1991/1993), Amsterdam (1997/1999) und Nizza (2001/2003) der Fall gewesen... weiter




Paul Schmidt ist Generalsekretär der Österreichischen Gesellschaft für Europapolitik.

Gastkommentar

Zurück ins nationale Schneckenhaus?3

  • Der britische Brexit-Diskurs hat seinen Weg in die österreichische Europa-Debatte längst gefunden.

Mit dem Brexit-Votum steckt Großbritannien in der Sackgasse. Der Traum von alter Größe ist schon jetzt ein Albtraum. Die monatelangen Verhandlungen sind mühsam, weil kompliziert. Herzeigbare Ergebnisse gibt es nach wie vor keine. Trotzdem - oder vielleicht gerade deshalb - ist die Zustimmung zur EU in Österreich, ebenso wie in anderen EU-Ländern... weiter




Walter Hämmerle

Leitartikel

Blaues Rendezvous20

Regieren ist ein Rendezvous mit der Realität. Das Bonmot stammt vom CDU-Schwergewicht Wolfgang Schäuble und passt trefflich auf all die Luftschlösser und Sandburgen, die Parteien und Politiker so gerne errichten, solange sie nicht für die Folgen geradestehen müssen... weiter




Österreich sollte proeuropäisch bleiben. - © fotolia/Anne Mathiasz

Leserbriefe

Leserforum

Österreichs Weg in der Europäischen Union Einer neuen Bundesregierung wird man in den EU-Institutionen sowie in den 27 anderen Mitgliedstaaten besonderes Interesse entgegenbringen. Man wird davon ausgehen können, dass Österreich auf der Landkarte Europas stark beziehungsweise noch stärker aufscheint... weiter




"Pommes-frites-Verordnung"

EU verbietet Sonnenbrand236

  • Auch der Mensch darf nicht zu stark brutzeln. Wie das Schnitzel. (Und Pommes frites sind sowieso die neuen Tschick.)

Sie versetzt derzeit ganz Europa in Angst und Schrecken - die EU. Ach so, wegen diesem Unkrautvernichtungsmittel. Weil sie ihre Bürger soeben zu weiteren fünf Jahren Glyphosat verurteilt hat. Und wenn die sich dann kein Gemüse mehr zu essen trauen und sich bloß noch von Junkfood ernähren und sogar die Gurkenscheibe aus dem Burger rauszupfen (wächst... weiter




Karl Aiginger (l.) war Leiter des Österreichischen Instituts für Wirtschaftsforschung (Wifo).

Gastkommentar

Nachbarschaftspolitik kann helfen, Probleme Europas zu lösen6

  • Überlegungen zum EU-Afrika-Gipfel.

Europa beschäftigt sich mit internen Problemen, schwacher Dynamik, Differenzen zwischen Süd und Nord, Ost und West. Und kommt dabei nur schleppend voran: Ungleichheit, Jugendarbeitslosigkeit und Schulden bleiben hoch. Die EU ist heute der größte Wirtschaftsraum der Welt, wird aber bis 2050 auf Rang drei zurückfallen... weiter




Ronald Schönhuber - © WZ

Afrika

Schulen für Afrika21

Um mitzubekommen, welche Rolle China bereits in Afrika spielt, musste man in den vergangenen Jahren nicht viel mehr tun, als eine Baustelle zu besuchen. Egal, ob in der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba die erste Stadtbahn des südlichen Afrikas gebaut wurde oder in Kenia ein neuer Autobahnring um das staugeplagte Nairobi gelegt wurde - überall... weiter




Auch im November wurden etliche aus Libyen kommende Flüchtlinge aus dem Mittelmeer gefischt. Foto: afp/Alessio Paduano

Gastkommentar

In Afrika unbeschäftigt, in Europa unerwünscht1

  • Beim EU-Afrika-Gipfel geht es vor allem um die Zukunft in den Herkunftsländern der Flüchtlinge. Viele werden eher bereit sein, ihr Leben auf dem Weg nach Europa zu riskieren, als ihre Jugend in Afrika zu verschwenden.

Spitzenpolitiker beider Kontinente nehmen derzeit am fünften Gipfel der Afrikanischen und der Europäischen Union in Abidjan in der Elfenbeinküste teil. Neben dem Dauerbrenner Flucht und Migration wird dabei auch das Thema "Investitionen in die Jugend" ganz oben auf der Agenda stehen... weiter




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