• 20. Januar 2018

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Schlagwortsuche

"Die Länder, die gute Steuernormen haben, werden vielleicht von der Liste genommen. Jene, die ihre Zusagen nicht einhalten oder abweichen, könnten auf die schwarze Liste kommen. Es wird ein ständiges follow up geben", so der Vizepräsident der EU-Kommission, Valdis Dombrovskis.zusammengekommen, um Ÿber den Kampf gegen Steuerflucht und die Energiepolitik zu beraten . - © APAweb/dpa, Uwe Anspach

EU

"Schwarze Liste" für 17 Steueroasen1

  • Außerdem wurden 47 weitere Drittstaaten und Gebiete auf eine "graue Liste" gesetzt.

Brüssel. Die EU-Finanzminister haben am Dienstag in Brüssel eine "schwarze Liste" für 17 Steueroasen außerhalb der Europäischen Union beschlossen. Außerdem wurden 47 weitere Drittstaaten und Gebiete auf eine "graue Liste" gesetzt. Diese Länder werden kontinuierlich geprüft, ob sie Verbesserungen vornehmen... weiter




Brexit

Kompromiss mit großem Konfliktpotenzial2

  • EU und Großbritannien einigen sich in irischem Grenzkonflikt - Schottland, Wales und London fordern Sondervereinbarungen.

Brüssel/London/Dublin. (ast/ag) Den Unterhändlern der EU und Großbritanniens gelang ein Durchbruch in einem der größten und besorgniserregendsten Streitfragen des Brexit. Was tun mit der entstehenden EU-Außengrenze zwischen EU-Irland und dem britischen Nordirland? Ohne die Zollunion müsste diese Grenze geschlossen, jeder Lkw kontrolliert werden... weiter




"Respektiert die 'Bleiben'-Stimmen" heißt es hier auf dem Plakat an der nordirischen Grenze. Die Grenzregionen wollen den Brexit nicht. - © APAweb / AFP, Paul FAITH

Einigung

Irland: Keine harte Grenze bei Brexit-Deal4

  • London und Brüssel erzielten eine Einigung in der irischen Grenzfrage.

Dublin/London. Unterhändler der EU und Großbritannien haben der irischen Regierung zufolge die Irland-Fragen geklärt. Die Formulierungen in der Brexit-Vereinbarung stellten sicher, dass es nicht zu einer harten Grenze zwischen dem EU-Mitglied Irland und dem zu Großbritannien gehörenden Nordirland komme... weiter




EU

Centeno Favorit für Vorsitz der Eurogruppe

Brüssel. Portugal, Lettland und die Slowakei bewerben sich um den Vorsitz der Eurogruppe. Der portugiesische Finanzminister Mario Centeno, sein slowakischer Kollege Peter Kazimir und die lettische Ressortchefin Dana Reizniece-Ozola hätten ihre Kandidatur eingereicht, sagten EU-Vertreter am Donnerstag. Als Favorit gilt Centeno... weiter




Afrika

Zusätzliche legale Möglichkeiten für Afrikaner3

Abidjan. Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel ist über den Umstand empört, dass in Libyen Flüchtlinge als Sklaven gehandelt werden. "Dieses Thema spielt jetzt hier auf dem afrikanischen Kontinent wirklich flächendeckend eine Rolle, weil es Berichte gibt, dass afrikanische junge Männer in Libyen wie Sklaven verkauft werden"... weiter




EU

Ein Sozialdemokrat wird Eurogruppenchef4

  • EVP verzichtete auf Kandidaten, damit ist auch Finanzminister Schelling aus dem Rennen.

Brüssel. Die Europäische Volkspartei (EVP) schickt offiziell keinen Kandidaten für die Nachfolge des niederländischen Sozialdemokraten Jeroen Dijsselbloem als Vorsitzender der Eurogruppe ins Rennen. Damit dürfte Österreichs Finanzminister Hans-Jörg Schelling (ÖVP) endgültig aus dem Rennen sein... weiter




Proteste gegen Sklaverei in Libyen vor der Botschaft in Paris. - © APAweb/REUTERS, Wojazer

Libyen

Das offene Geheimnis Sklavenhandel7

  • Menschenrechtler werfen EU und UNO nach Berichten über Libyen "Heuchelei" vor.

Tripolis. "Grauenhaft", "schändlich", "empörend" - die jüngsten Berichte über Sklavenhandel mit afrikanischen Flüchtlingen in Libyen haben bei UNO, EU und Afrikanischer Union einhellige Reaktionen hervorgerufen. Der französische Präsident Emmanuel Macron sprach von einem "Verbrechen gegen die Menschlichkeit"... weiter




Wenn es nach diesem Brexit-Gegner gehen würde, müssten die Briten der EU keine Austritts-Summe zahlen. Denn dann wären sie auch in Zukunft ein Teil der EU. - © APAweb / AP Photo, Kirsty Wigglesworth

Daily Telegraph

Briten und EU einigen sich auf Brexit-Zahlung8

  • Laut der britischen Zeitung "Daily Telegraph" werde die zu zahlende Summe zwischen 45 und 55 Milliarden Euro liegen.

London. In den Brexit-Verhandlungen zwischen Großbritannien und der EU gibt es einem Zeitungsbericht zufolge eine Einigung in einem wichtigen Streitpunkt. Der "Daily Telegraph" berichtete am Dienstag, es gebe eine Grundsatzvereinbarung über die Schlussrechnung, die das Land beim Abschied aus der Union begleichen soll... weiter




Liam Fox will zuerst Handelsfragen in den Grundzügen klären. - © afp

Brexit

Streit um künftige EU-Außengrenze4

  • Für London haben die Handelsbeziehungen zur EU oberste Priorität. Doch Dublin will den Grenzstreit gelöst wissen.

London. (ag.) Drei Wochen vor dem nächsten EU-Gipfel verhärten sich in der Nordirland-Frage die Fronten zwischen Großbritannien und den 27 verbleibenden Mitgliedstaaten. Der britische Handelsminister Liam Fox ist der Ansicht, dass die Frage der Grenze zwischen der britischen Provinz und der Republik Irland erst geregelt werden kann... weiter




Der Löwenanteil der EU-Gelder an Österreich entfiel mit 1,36 Milliarden Euro auf die Landwirtschaft. - © APAweb / dpa, Patrick Seeger

Europäische Union

Österreich ist achtgrößter Nettozahler der EU14

  • Deutschland ist weiterhin der "Zahlmeister" der EU, Polen das größte Empfänger-Land.

Brüssel. Österreichs Nettobeitrag an die Europäische Union ist im Jahr 2016 auf 791,3 Millionen Euro zurückgegangen. Im Jahr 2015 verzeichnete Österreich einen operativen Haushaltssaldo von 851,1 Millionen Euro, der netto an Brüssel abgeführt wurde, wie aus dem am Montag veröffentlichten Finanzbericht der EU-Kommission hervorgeht... weiter




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