• 23. Januar 2018

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Auch in Ungarn ist der Ausbau von Paks umstritten.  - © APAweb / AFP, Attila Kisbenedek

EU

Österreich klagt gegen Atomkraftwerk Paks8

  • Umweltministerin Köstinger will gegen den Ausbau des ungarischen Atommeilers juristisch vorgehen.

Wien. Österreich wird Klage gegen den Ausbau des ungarischen Atomkraftwerks Paks einreichen. Die Bundesregierung wird eine Nichtigkeitsbeschwerde gegen eine diesbezügliche Entscheidung der EU-Kommission einbringen, hieß es aus dem Umweltministerium. Umweltministerin Elisabeth Köstinger (ÖVP)... weiter




Interview

Migrationspolitik

EU-Türkei-Deal lässt Syrer im Stich13

  • Die Zahl der ankommenden Flüchtlinge ist in der EU drastisch gesunken. Zwei Jahre nach der Vereinbarung des EU-Türkei-Deals fällt das Fazit trotzdem ernüchternd aus.

Wien. Im Jahr 2015 versuchten hunderttausende Flüchtlinge und Migranten, aus der Türkei kommend, über Griechenland nach Mitteleuropa zu gelangen. Die europäische Flüchtlingspolitik war überfordert. Die Staats- und Regierungschefs der EU griffen im März 2016 die Idee des Aktivisten Gerald Knaus und seiner Europäischen Stabilitätsinitiative auf... weiter




Vizekanzler Heinz Christian Strache und Ministerin Margarete Schramböck mit Fahnenmast der EU-Flagge nach einem Pressefoyer. - © APAweb / GEORG HOCHMUTH

FPÖ

"Pro-europäisches Bekenntnis ist nur Schall und Rauch"21

  • SPÖ und NEOS kritisieren Europafeindlichkeit der FPÖ.

Wien. Die SPÖ und die NEOS kritisierten am Freitag erneut, dass die FPÖ Teil der europafeindlichen ENF-Fraktion bleiben werde. "Dass Strache & Co. damit auch weiterhin mit deklarierten Europafeinden wie dem rechtsextremen Front National oder Geert Wilders verbündet bleiben, zeigt... weiter




Fast 70 Prozent aller beanstandeten Postings werden mittlerweile gelöscht.  - © APAweb, REUTERS, Dado Ruvic

Hasspostings

Facebook löscht7

  • Die Sozialen Medien steigerten nach neuen EU-Zahlen ihre Löschquote.

San Francisco. Der Kampf gegen Hass und Hetze im Internet kommt nach einer neuen Untersuchung der EU-Kommission auch ohne gesetzliche Regelungen zügig voran. Zahlen der Brüsseler Behörde zufolge nahmen die Unternehmen Facebook, Twitter und YouTube zuletzt rund 70 Prozent aller beanstandeten Inhalte auf Grundlage ihrer freiwilligen... weiter




EU-Ratspräsident Tusk (r.) würde die Briten sofort zurücknehmen, doch Premier May will nicht. - © afp/Dunand

Donald Tusk

Zurück in Brüssels Schoß

  • Ratspräsident Tusk und Kommissionschef Juncker lassen den Briten die Türe für eine Rückkehr in die EU offen.

Straßburg. (ag.) EU-Ratspräsident Donald Tusk und Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker bieten den Briten eine Rückkehr in die Europäische Union an. Ohne Sinneswandel werde das Land die EU im März 2019 verlassen, so Tusk am Dienstag im Europaparlament. Falls die Briten ihre Meinung aber änderten, seien "unsere Herzen weiter offen" für sie... weiter




"Wir leben in einer Phase des Vertrauensverlustes, der bei manchen sehr weit geht. Viele sehen in den vorhandenen Institutionen nur noch eine heuchlerische Fassade", sagt Wirtschaftsphilosoph Rahim Taghizadegan. - © Michael HetzmannsederInterview

Europa

"Der Aufschwung ist nur eine Blase"96

  • Der Philosoph Rahim Taghizadegan über die ökonomischen Gründe für den Vertrauensverlust in unser System.

"Wiener Zeitung": Gegenwärtig wird in Europa eine starke Polarisierung wahrgenommen, die sich etwa an der Migrationskrise entzündet. Was sind die Gründe für diese Polarisierung, was ist mit unserer Gesellschaft los? Rahim Taghizadegan: Wir leben in einer Phase des Vertrauensverlustes, der bei manchen sehr weit geht... weiter




"Stop Brexit" wünscht sich auch dieser Brite. - © APAweb/Reuters, Peter Nicholls

Brexit

Tusk und Juncker bieten Großbritannien Verbleib an11

  • Tusk: "Unsere Herzen sind weiter offen für Sie" - Juncker: "Tür nach wie vor offen"

Straßburg/London. EU-Ratspräsident Donald Tusk und Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker haben Großbritannien einen Verbleib in der Europäischen Union angeboten. Ohne Sinneswandel werde das Land die EU im März 2019 verlassen, sagte Tusk am Dienstag im Europaparlament in Straßburg... weiter




EU

Westbalkan im Fokus

  • Bulgarischer und österreichischer EU-Vorsitz legen Priorität auf europäische Perspektive der Region.

Brüssel/Sofia/Wien. Diese Woche kommen sie wieder zusammen. Nach einer längeren Pause nehmen die Vertreter Serbiens und des Kosovo in Brüssel erneut ihren Dialog auf. Ein Durchbruch wird laut serbischen Medien freilich nicht erwartet: Vielmehr stehe eine Analyse der bisherigen Vereinbarungen und deren Umsetzung auf der Agenda... weiter




Frankreichs Präsident Emmanuel Macron (l.) und Bundeskanzler Sebastian Kurz. - © reuters/Tessier

Staatsbesuch

Demonstrative Harmonie12

  • Für seinen ersten offiziellen Auslandsbesuch wählte Kanzler Sebastian Kurz Paris - das ist ein Novum und ein Signal.

Paris. Wenn zwei junge politische Hoffnungsträger, deren Karrieren raketenschnell nach oben schossen, aufeinandertreffen, stechen zuerst die Gemeinsamkeiten ins Auge: Bundeskanzler Sebastian Kurz, 31, und Emmanuel Macron, 40, strahlen jeweils jugendliche Ambition gepaart mit einem unerschütterlichen Selbstbewusstsein aus... weiter




Mario Centeno (l.) läutete seine Ära gleich selbst ein. - © reu

Eurogruppe

Centeno übernimmt Führung der Eurogruppe3

  • Als Finanzminister führte er Portugal beispielhaft aus der Finanzkrise - dafür erhielt er Lob von Schäuble und eine neue Herausforderung.

Paris/Brüssel. Sein Name war bisher nur wenigen Europäern geläufig. In den kommenden zweieinhalb Jahren wird Mario Centeno dafür umso stärker im öffentlichen Rampenlicht stehen. Der Portugiese hat am Freitag den Vorsitz in der Eurogruppe übernommen. Nach dem heutigen Luxemburger EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker und dem bisherigen... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung




Werbung