• 27. Juni 2017

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Schlagwortsuche

Flüchtlinge

EU nimmt Türkei mehr Asylwerber ab als vereinbart

Die EU-Staaten nehmen laut "Bild"-Zeitung fünfmal so viele Migranten aus der Türkei auf wie im Flüchtlingsabkommen mit Ankara vereinbart. Dies gehe aus neuen Zahlen der EU-Kommission hervor, berichtete die Zeitung am Dienstag. Danach wurden seit Inkrafttreten der Vereinbarung mit Ankara am 20. März 2016 insgesamt 1... weiter




Der slowakische Ministerpräsident Robert Fico bei einem Treffen in Brüssel. Die Slowakei hat EU-weit 2015 die wenigsten Zuwanderer verzeichnet. - © AFP, THIERRY CHARLIER

EU

Einwanderung in EU erreichte 2015 den Höhepunkt2

  • 4,7 Millionen Menschen migrierten legal in EU-Staaten. Österreich lag mit 166.323 an achter Stelle.

Brüssel. Die legale Einwanderung in die EU erreichte 2015 mit 4,7 Millionen ihren Höhepunkt. 2007 waren es laut Eurostat-Daten vom Montag 4,1 Millionen, dann sank die Zahl 2009 und 2010 auf je 3,3 Millionen und stieg dann wieder an. 2014 waren es bereits 3,7 Millionen... weiter




Flüchtlinge

Doskozil für Neugestaltung der Schengen- und Dublin-Regeln1

Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil (SPÖ) sieht sich in der Frage der Schließung der Mittelmeerroute "eng abgestimmt" mit seinem Parteichef Bundeskanzler Christian Kern: "Diese Thematik kann man nicht von heute auf morgen lösen", bekräftigte Doskozil am Sonntag in der ORF-"Pressestunde"... weiter




Flüchtlinge

Doskozil sieht keine schnelle Schließung der Mittelmeerroute2

Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil (SPÖ) lässt im Streit um die Schließung der Mittelmeerroute Sympathie für die Position von Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ) erkennen. Deren Schließung werde "nicht so schnell gehen", sagte Doskozil am Samstag beim Landesparteirat der SPÖ Burgenland in Eisenstadt... weiter




Die britische Premierministerin May beim EU-Gipfel am 23. Juni in Brüssel.  - © AFP

EU

Kampf um die Brexit-Beute4

  • Die EU-Staaten wetteifern um in London ansässige Unions-Agenturen. In der Flüchtlingsfrage brachte der EU-Gipfel keine Ergebnisse.

Brüssel. Nach vorne schauen, lautete die Devise der 27 verbliebenen EU-Mitglieder beim Gipfel in Brüssel am Freitag. Dazu zählte auch die Frage, wohin die in London ansässigen EU-Agenturen nach dem Austritt Großbritanniens aus der Union ziehen. In der britischen Hauptstadt sind derzeit 900 Mitarbeiter für die Europäische Arzneimittelbehörde EMA... weiter




Zwei Männer aus dem Sudan nach ihrer Rettung nahe der Küste Libyens.  - © APAweb/AP, Emilio Morenatti

Migration

"Mittelmeerroute schließen,
aber in Afrika investieren"
5

  • Für Migrationsforscher Paul Collier ist Kurz' Forderung, die Entwicklungshilfe zu streichen "weder notwendig, noch vertretbar".

Wien/Oxford. Der britische Migrationsexperte Sir Paul Collier spricht sich für die Schließung der Mittelmeerroute aus. Die Drohung von Außenminister Sebastian Kurz, nordafrikanischen Ländern die Entwicklungshilfe zu streichen, wenn sie Flüchtlinge nicht zurücknähmen... weiter




EU

Entscheidung über Standorte für EU-Agenturen im November

Die EU-Mitgliedstaaten entscheiden im November per Abstimmung über die neuen Standorte für zwei EU-Agenturen, die wegen des Brexit Großbritannien verlassen müssen. Das entschieden die EU-Staats- und Regierungschefs bei ihrem Gipfel ohne die britische Premierministerin Theresa May am Donnerstagabend in Brüssel... weiter




EU

Weiter Streit über "Schließung" der Mittelmeer-Route

Der Streit zwischen Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ) und Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) über eine "Schließung" der Mittelmeer-Route für Flüchtlinge und Migranten geht weiter. Kurz bekräftigte seine Forderung am Freitag nach einem Arbeitsgespräch mit dem steirischen LH Hermann Schützenhöfer (ÖVP) in Graz... weiter




EU

May bekräftigt "faires Angebot" an EU-Bürger

Premierministerin Theresa May hat ihr Angebot bekräftigt, dass kein EU-Bürger in Großbritannien nach dem Brexit das Land verlassen muss. "Wir wollen allen EU-Bürgern Gewissheit geben, die sich zu einem Leben in Großbritannien entschlossen haben", sagte May am Freitagmorgen beim EU-Gipfel in Brüssel... weiter




Die Staats- und Regierungschefs haben sich am Donnerstagabend in Brüssel auf eine Verlängerung der Sanktionen gegen Russland geeinigt, wie EU-Ratspräsident Donald Tusk auf Twitter mitteilte. - © APAweb / Reuters, Francois Lenoir

EU-Gipfel

Sanktionen gegen Russland verlängert

  • Trotz Milliardenverlusten für europäische Unternehmen hält die EU an den Maß­nah­me fest.

Brüssel. Die europäischen Wirtschaftssanktionen gegen Russland werden wegen der unzureichenden Fortschritte im Friedensprozess für die Ukraine um weitere sechs Monate verlängert. Darauf einigten sich die Staats- und Regierungschefs am Donnerstagabend in Brüssel, wie EU-Ratspräsident Donald Tusk auf Twitter mitteilte... weiter




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