• 1. Mai 2017

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Schlagwortsuche

Die Nachbarschaft von Credit Suisse, Bank of America, Barclays, Clifford Chance und KPMG verliert die Agentur. - © Bala Amavasai - CCA 3.0 Unported

EU

Österreich will vom Brexit profitieren5

  • Die EU-Arzneimittelagentur sucht ein neues Zuhause - obwohl der Vertrag noch bis 2039 läuft.

Die EU-Arzneimittelagentur soll London im Zuge des Brexit verlassen - obwohl ihr Mietvertrag noch bis 2039 läuft. Dieser Vertrag enthält keine Ausstiegsklausel und sieht noch Mietzahlungen von insgesamt 347,6 Millionen Euro vor. Österreichs Regierung will die wichtige Behäörde nach Wien holen... weiter




- © Wiener Zeitung, Tatjana SternisaVideo

Brexit

Scheidung auf britisch23

  • Der Brexit ist beschlossen, doch so einfach wird es nicht. Der Fahrplan zum Austritt aus der Union als Video.

Die Briten haben für einen Brexit gestimmt: 52 Prozent sprachen sich für einen Austritt aus der EU aus, 48 Prozent für einen Verbleib. Somit ist Großbritannien das erste Land, das die Union verlässt. Am Samstag treffen sich in Brüssel die 27 verbliebenen EU-Staaten das erste Mal zu einem Gipfel ohne Großbritannien... weiter




Man rufe die Türkei auf, transparente Untersuchungen einzuleiten, sagte Kommissionssprecher Margaritis Schinas am Dienstag in Brüssel. - © APAweb/AP, Burhan Ozbilici

Transparenz

EU fordert von Türkei Untersuchung von Wahl-Unregelmäßigkeiten34

  • Keine Todesstrafe und die sieben Bedingungen, die Ankara erfüllen muss.

Brüssel. Die EU-Kommission hat die türkische Regierung zur Überprüfung der Vorwürfe von Unregelmäßigkeiten beim Verfassungsreferendum aufgefordert. Man rufe die Türkei auf, transparente Untersuchungen einzuleiten, sagte Kommissionssprecher Margaritis Schinas am Dienstag in Brüssel... weiter




Barbara Pusch studierte an der Universität Wien Soziologie und eine Fächerkombination aus Turkologie, Arabistik, Ethnologie und Philosophie. In den vergangenen 24 Jahren lebte und arbeitete sie vor allem in Istanbul. Derzeit ist sie auch an der Helmut-Schmidt-Universität (Hamburg) tätig.

Gastkommentar

Türkisches Oster-Roulette36

  • Recep Tayyip Erdogan und Konsorten haben sich im Referendum durchgesetzt - sie haben sich dabei aber selbst ein Ei gelegt.

Während Europa fröhlich Ostereier suchte, versuchte sich die Türkei ein weiteres Mal in Sachen Demokratie. Die Befürworter des Präsidialsystems riefen dazu auf, für eine starke, neue Türkei mit Wohlstand, Stabilität und Demokratie zu stimmen. Ein Hohn für die Gegner des Regimewandels... weiter




Türkei

Die Folgen von "Evet" und "Hayır"4

  • Die Auswirkungen des Verfassungsreferendums in Kürze.

Welche Konsequenzen hätte ein Ja für... Welche Konsequenzen hätte ein Nein für... ...Präsident Erdogan? Erdogan würde so mächtig wie nie. Sobald die Verfassungsänderung mit der Veröffentlichung im Amtsanzeiger in Kraft tritt, fällt das Verbot für den Präsidenten, Mitglied einer Partei zu sein. Erdogan dürfte dann wieder AKP-Chef werden... weiter




Aktivisten vor dem Referendum - © Frank NordhausenInterview

Verfassungsreferendum

"Erdogan, ein osmanischer Putin?"11

  • Sicherheitspolitik-Experte Stanley Sloan: Russland sei mehr lästig als mächtig, die Türkei wackle als wichtiger Eckstein des Westens.

"Wiener Zeitung": Die Bürger der Türkei stimmen am Wochenende über eine Verfassungsreform ab. Ist die Türkei der "Kranke Mann am Bosporus", eine Großmacht im Niedergang? Stanley Sloan: Die Türkei ist Mitglied der Nato. Das Bündnis hat nun seine liebe Not, dafür zu sorgen, dass die Türkei ein Teil des Westens bleibt... weiter




Türkei

Für Österreich steht viel auf dem Spiel16

  • Was das türkische Referendum für die heimische Wirtschaft und Politik bedeutet.

Wien. Das türkische Verfassungsreferendum entscheidet am Sonntag darüber, ob Präsident Recep Tayyip Erdogan noch mehr Macht bekommt oder nicht. Für Österreich geht es dabei politisch und wirtschaftlich um viel. Johannes Leitner, Leiter des Kompetenzzentrums Schwarzmeerregion an der FH BFI Wien, sieht drei Szenarien... weiter




"Europäer des Jahres 2005": Erdogan galt als große europäische Hoffnung. - © Reuters/F. Saribas

Türkei

Einstiger Hoffnungsträger Europas2

  • Der umstrittene türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan galt im Westen einstmals als Lichtgestalt - davon ist heute nicht mehr viel übrig.

Ankara. (dpa) Im Oktober 2004 ehrte der damalige deutsche Bundeskanzler Gerhard Schröder einen besonderen Gast: "Ihr Eintreten für mehr Freiheit, einen besseren Schutz der Menschenrechte und weniger staatliche Bevormundung ist für Sie, Herr Ministerpräsident, aber kein Zugeständnis an Europa, sondern es ist Konsequenz Ihrer politischen Überzeugung... weiter




Sturgeon und May in Glasgow. - © reuters/Russell Cheyne

Brexit

"Die Trennung von der EU ist ein Sprung ins Ungewisse"

  • Für die schottische Regierungschefin Nicola Sturgeon sind zentrale Fragen noch immer nicht beantwortet.

London. (rs) Nicht nur für die britische Premierministerin Theresa May ist der Mittwoch ein extrem wichtiger Tag gewesen. Auch die schottische Regierungschefin Nicola Sturgeon dürfte sich wohl mehr als bewusst gewesen sein, dass man ihr in den Stunden rund um den britschen Austrittsantrag aus der EU besonders aufmerksam zuhört... weiter




Brexit

Streitpunkte einer schweren Scheidung

  • Es müssen rund 700 Themengebiete besprochen werden, ehe das Vereinigte Königreich die EU verlassen kann. Hier die wichtigsten Bereiche.

Brüssel/London/Wien. Es werden die wohl kompliziertesten Verhandlungen in der Geschichte Europas. Denn während bei einem Beitritt zur EU ein Kapitel nach dem anderen eröffnet wird, ist ein Austritt deutlich komplexer. Wie der "Guardian" berichtet, gibt es ganze 700 Bereiche, die sich verwaltungstechnisch überlappen, und knapp 21... weiter




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