• 27. Juni 2017

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Schlagwortsuche

Die EU geht mit ihrer Strategie nun jedoch einen Schritt weiter und drohte Regierungen auch mit einer Reaktion, wenn sie solche Angriffe vonihrem Gebiet aus nur dulden. - © APA/dpa/Oliver Berg

Strategiepapier

EU droht Drittstaaten bei Cyber-Angriffen mit Sanktionen

  • Außenminister beschließen Strategie zur Reaktion auf böswillige Attacken.

Luxemburg. Angesichts der zunehmenden Zahl schwerer Hacker-Angriffe droht die EU anderen Staaten fortan auch mit Sanktionen bei Cyber-Bedrohungen. Die EU-Außenminister beschlossen am Montag in Luxemburg ein Strategiepapier für "eine gemeinsame diplomatische Reaktion der EU auf böswillige Cyberaktivitäten"... weiter




Das Zittern im Urlaub vor zu hohen Telefoniekosten dürfte bald vorbei sein. - © APAweb/APA, dpa, Daniel Naupold

Telefonie

Roaming-Aus am 15. Juni4

  • Telefonate ins Ausland bleiben gleich teuer - Manche Tarife nicht mehr roamingtauglich.

Wien.  Mit 15. Juni sind die teuren Telefonate vom EU-Ausland in die Heimat und das kostspielige Surfen/SMS-Verschicken im europäischen Ausland Geschichte. Ab dann gelten bei Anrufen nach Österreich die gleichen Preise wie für ein Inlandstelefonat. Und auch für die Internetnutzung gilt dann der Inlandstarif - mit einer Ausnahme: Wer viel im Ausland... weiter




Bereits im Dezember wurden die Unternehmen aufgefordert, ihre Nutzungsbedingungen den europäischen Konsumentenschutzgesetzen anzupassen. - © APAweb/AP, Matt Rourke

Förderungen

EU-Kommission droht Facebook, Twitter und Google mit Strafen4

  • US-Konzerne sollen Nutzungsbedingungen für Europäer ändern.

Brüssel. Facebook, Google und Twitter müssen nach dem Willen der EU-Kommission ihre Nutzungsbedingungen für Europäer ändern oder andernfalls Strafen zahlen. Die Brüsseler Behörde und Konsumentenschützer würden Maßnahmen ergreifen, damit sich die US-Konzerne an europäische Gesetze hielten, sagte ein Mitarbeiter der Kommission am Freitag... weiter




Um ins EU-Parlament zu kommen, mussten Abgeordnete bisweilen über Demonstranten steigen. - © reuters

Ceta

Abstimmung mit Hindernissen1

  • Demonstranten verzögerten die Abstimmung des Europaparlaments zum Freihandelsabkommen mit Kanada in Straßburg.

Straßburg/Wien. (sig) Die gestrige Abstimmung zum Handelsabkommen mit Kanada begann mit einer Entschuldigung. Weil Ceta-Gegner vor dem Straßburger Europaparlament die Sitzung des Plenums in der Früh verzögerten, entschuldigte sich EU-Parlamentspräsident Antonio Tajani bei EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström... weiter




Der Widerstand gegen das Freihnadelsabkommen Ceta ist groß. - © APAweb / AP Photo, Jean-Francois Badias

Ceta

Emotionale Debatte im EU-Parlament4

  • Parlament stimmt am Mittwoch über das Freihandelsabkommen mit Kanada ab. Die Zustimmung gilt als gewiss.

Straßburg. Die Ceta-Debatte im EU-Parlament gestaltete sich Mittwoch in Straßburg großteils emotional. Die Bewertungen des EU-Kanada-Freihandelsabkommens kurz vor der Abstimmung zu Mittag bewegten sich verbal zwischen Befürwortern, die in Ceta einen "Leuchtturm" sahen, und Gegnern, die einen "stillschweigenden Staatsstreich" befürchten... weiter




Segen oder Fluch? Während Österreichs Ceta-Kritiker für ihr Volksbegehren werben, sehen andere in der EU im Handelsabkommen mit Kanada eine Chance auf größeres Wirtschaftswachstum und mehr Jobs. Auch die EU-Abgeordneten sind in der Frage gespalten.

Freihandelsabkommen

Ceta nimmt nächste Hürde3

  • Handelsausschuss des Europaparlaments gibt grünes Licht für Ceta - entscheidende Abstimmung im Plenum Mitte Februar.

Brüssel. Seit Jahren wettern Kritiker gegen das umstrittene Freihandelsabkommen Ceta zwischen der EU und Kanada. Vor allem Umweltschutzorganisationen, Grüne und Linksparteien in Europa beklagen fehlende Transparenz, Wettbewerbsverzerrungen zugunsten der Großkonzerne und eine Verwässerung des Verbraucherschutzes, sollte das Abkommen in Kraft treten... weiter




Die Verbraucher sollen nach den EU-Plänen zudem aktiv ihre Zustimmung erteilen, ob sogenannte Cookies über die von ihnen genutzten Browsern platziert werden dürfen. - © APAweb/AFP/GETTY IMAGES, Justin Sullivan

Datenschutz

Härtere Regelungen für WhatsApp und Co3

  • EU erweitert Telekom-Regelungen auf die Online-Konzerne, vor allem bei Online-Werbung.

Brüssel.  Die EU-Kommission will die Rechte von Internet-Nutzern bei Online-Werbung stärken. Künftig sollten die Anbieter von Internetbrowsern wie Google, Microsoft oder Apple nicht mehr automatisch Werbung zulassen dürfen, die auf den Verbraucher zugeschnitten ist, schlug die Brüsseler Behörde am Dienstag vor... weiter




"Wiener Zeitung"/Daniel Jokesch

Jahresvorschau 2017

Nastrovje! Der künftige Weg Russlands25

  • Wladimir Putin und sein Land werden auch 2017 als Gewinner dastehen.

Moskau. Russland ist zurück auf der Weltbühne, daran ist nicht zu rütteln. Ökonomisch würde wenig dafürsprechen, der russische Präsident redet seit mehr als zehn Jahren von der Modernisierung der Wirtschaft, geblieben ist die Abhängigkeit der allerdings beträchtlichen Rohstoff-Vorkommen... weiter




- © Creative Commons - Guillaume Baviere-Flickr, Furfur, Gerald Jatzek

Jahresvorschau 2017

Es geht weiter: Europa tastet sich vorwärts5

  • Allen Unkenrufen zum Trotz wird die EU im Jahr 2017 nicht zerbrechen.

Brüssel. Es wird ein schönes Fest werden. Ja, doch, die Europäische Union hat im kommenden Jahr auch Grund zu Feiern. Wenn die Spitzenpolitiker der EU im März in der italienischen Hauptstadt zusammenkommen, werden sie den 60. Jahrestag der Römischen Verträge begehen... weiter




Bereits im September hatte die irische Regierung erklärt, sie werde die EU-Entscheidung zusammen mit dem US-Konzern anfechten. - © APAweb/AFP, Paul Faith

Steuerstreit

Irland und Apple wehren sich im Steuerstreit gegen EU1

  • Apple will rechtlich gegen Bescheid der EU-Kommission vorgehen und Irland weist Vorwürfe aus Brüssel zurück.

Dublin/Brüssel/Cupertino. Im Streit über Steuernachzahlungen von Apple wirft Irland der EU-Kommission Kompetenz-Überschreitung vor. Die Brüsseler Behörde habe sich in die nationale Steuer-Hoheit Irlands eingemischt und zudem keine angemessene Begründung für ihre Entscheidung geliefert, erklärte die Regierung in Dublin am Montag... weiter




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