• 23. Oktober 2017

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Immer mehr Flüchtlinge aus Aftrika erreichen Lampedusa. - © EPA/ Alessia Capasso

EU

Immer mehr Flüchtlinge erreichen Lampedusa

  • Alleine am Wochenende kamen 3000.
  • Rom/Brüssel. Tausende afrikanische Flüchtlinge haben am Wochenende die italienische Insel Lampedusa erreicht. Vermutlich wegen ruhiger See gelang nach Angaben der Küstenwache von Freitag bis Sonntag mehr als 3000 Flüchtlingen die gefährliche Überfahrt nach Europa.

Den Angaben zufolge kam am Sonntag ein Schiff aus Libyen mit fast 300 Menschen an Bord auf Lampedusa an, ein weiteres mit ebenfalls rund 300 Menschen wurde 20 Kilometer südlich der Insel geortet. Seit Jahresbeginn trafen auf der italienischen Insel zwischen 25.000 und 30.000 Menschen aus Nordafrika ein, vor allem aus Libyen und Tunesien... weiter




Hans-Peter Martin erneut unter Beschuss. - © apa/hds/Harald

EU

Neue Vorwürfe gegen Martin

  • Martin weist Vorwürfe zurück.
  • Wien. Von dem Europaabgeordneten Hans-Peter Martin (Liste Martin) soll ein in Tübingen angesiedeltes Unternehmen namens "Support and Solutions" nach Informationen des Nachrichtenmagazins "profil" laut Rechenschaftsbericht 832.800 Euro aus der Wahlkampfkostenrückerstattung erhalten haben.

Hinter dem weder in einer Datenbank noch im Telefonverzeichnis aufscheinenden "Dienstleistungsunternehmen" stehe ein mit Martin befreundeter Tübinger Psychologe, berichtet das Magazin laut Vorausmeldung in seiner am Montag erscheinenden Ausgabe. Beide betonen laut "profil", das Unternehmen habe die "Liste Martin" mit "Projektbegleitung... weiter




Die Euphorie über einen möglichen EU-Beitritt ist in der Türkei verflogen. Foto: epa/Bozoglu

EU

Der mühsame Weg nach Europa

  • Seit mehr als fünf Jahren laufen die Verhandlungen über einen Beitritt der Türkei zur EU.
  • (czar) Als die türkischen Verhandler vor sechseinhalb Jahren aus Brüssel zurückkamen, wurden sie beinahe wie Fußballstars gefeiert - und die gehören in der Türkei zu den großen Nationalhelden, solange sie erfolgreich sind. Einen Erfolg konnte auch die Mannschaft rund um Premier Recep Tayyip Erdogan vorweisen, als sie im Dezember 2004 wieder auf dem Atatürk-Flughafen in Istanbul landete. Soeben hatte sie dazu beigetragen, dass nach zähen Bemühungen die Europäische Union einen Termin für den Start von Beitrittsverhandlungen mit der Türkei festgelegt hat. Dort war der Jubel groß: Immerhin sprachen sich damals drei Viertel der Türken für eine Mitgliedschaft in der EU aus. Seit sechs Jahren war das Land EU-Kandidat und bemühte sich gar seit 1959 um die Annäherung an die Union, die damals noch Europäische Wirtschaftsgemeinschaft hieß.

Doch mittlerweile ist die Euphorie über einen möglichen EU-Beitritt längst verflogen. Die Gespräche mit Brüssel sind fast zu einem Stillstand gekommen, die Türken werfen den Europäern Hinhaltetaktik vor und wissen genau über die Skepsis einiger Staaten - wie Deutschland, Frankreich oder Österreich - zu einer türkischen Mitgliedschaft Bescheid... weiter




Istanbul ist schon längst mehr als eine Touristenattraktion: Es ist ein Zentrum für Banken und boomender Wirtschaftsstandort. Foto: epa/Okten

EU

Ein Land auf der Suche

Westliche Unternehmer schwärmen von den Investitionsmöglichkeiten in dem Land, die Zivilgesellschaft hat sich stark weiterentwickelt und zu einem eigenen Selbstbewusstsein gefunden, die Europäische Union lobt in vielen Bereichen die Fortschritte, die die Beitrittskandidatin gemacht hat... weiter




Geht es nach Berlusconi und Sarkozy, könnte das EU-Recht flexibler als bisher ausgelegt werden. Foto: reu/Bianchi

EU

Rom und Paris rütteln an EU-Grenzvertrag

  • Berlusconi und Sarkozy legen Streit über Flüchtlinge bei.
  • Ruf nach Ausbau der Agentur Frontex.
  • Rom. (czar/apa) Alleine zuständig wollte keiner sein: Zumindest diese Parallele hat es im Flüchtlingsstreit zwischen Italien und Frankreich in den vergangenen Wochen gegeben. Doch die Meinungen darüber, wer die fast 30.000 Migranten aus Nordafrika versorgen sollte, gingen weit auseinander.

Doch nun legten die Nachbarländer ihren Zwist fürs Erste bei. Bei seinem Besuch in Rom kam der französische Präsident Nicolas Sarkozy mit Premierminister Silvio Berlusconi überein, bestehende Abkommen zu nutzen, um illegale Migration einzudämmen. Allerdings, befanden beide, sollten dafür die EU-Verträge flexibler ausgelegt werden... weiter




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