• 26. September 2017

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Schlagwortsuche

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron stellt an der Pariser Sorbonne seine EU-Pläne vor. - © APA, afp, Iudovic MARINLivestream

EU

Macron wünscht sich "gemeinsame Interventionseinheit"3

  • Frankreichs Präsident Emmanuel Macron plädiert für ein gemeinsames Verteidigungsbudget und eine "europäische Asylbehörde".

Paris. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron wünscht sich in der Verteidigungspolitik der EU-Länder eine engere Zusammenarbeit. Bis zum Anfang des kommenden Jahrzehnts sollte es in der EU eine "gemeinsame Interventionseinheit", ein gemeinsames Verteidigungsbudget und eine gemeinsame Doktrin für Einsätze geben... weiter

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  • Update vor 8 Min.



Zu Monatsbeginn hatte Orban ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs zurückgewiesen, mit dem sein Land zur Beteiligung an der Umverteilung von Flüchtlingen in der EU verpflichtet wird. - © APAweb/REUTERS, Kacper Pempel

Probleme

Orban sieht das Christentum in Flüchtlingsaufnahmestaaten in Gefahr4

  • Ungarns Regierungschef wettert und sieht EU in zwei Lager gespalten

Warschau/Budapest. Der ungarische Regierungschef Viktor Orban sieht das Christentum in EU-Staaten, die Flüchtlinge aufnehmen, schwinden. Während eines Besuchs in Polen sagte Orban am Freitag im Beisein der polnischen Ministerpräsidentin Beata Szydlo: "Wir wünschen keine vermischte Bevölkerung... weiter




Zahlen nannte Theresa may allerdings keine. Manche Forderungen, die aus der EU geäußert worden seien, bezeichnete sie aber als "übertrieben und wenig hilfreich". - © APAweb/REUTERS, Maurizio Degl'Innocenti

EU

Davis bestreitet Brexit-Scheidungssumme von 45 Mrd. Euro1

  • Die finanziellen Forderungen an Großbritannien in Verbindung mit dem geplanten EU-Austritt gehören zu den Hauptstreitpunkten der laufenden Brexit-Verhandlungen, die Anfang kommender Woche in die nächste Runde gehen.

Der britische Brexit-Minister David Davis hat einen Bericht bestritten, wonach das Vereinigte Königreich bereit sei, für den Austritt aus der EU eine Summe von 40 Milliarden Pfund (45 Milliarden Euro) zu zahlen. Das hatte die "Times" am Samstag unter Berufung auf eine "Brüsseler Quelle" berichtet... weiter




EU

Macron legt nach Deutschland-Wahl EU-Reformvorschläge vor

Zwei Tage nach der Bundestagswahl in Deutschland will der französische Staatspräsident Emmanuel Macron seine Reformvorschläge für die Europäische Union vorlegen. Der sozialliberale Staatschef wird nach Angaben des Elysee-Palastes am Dienstag vor Studenten in der Pariser Sorbonne sprechen... weiter




: Irma Tulek

Deutschland

Anker und Schulmeister Europas7

  • Deutschlands Parteien-Mainstream ist und bleibt auf Pro-EU-Kurs. Nach der Bundestagswahl am Sonntag könnte die neue Regierung gemeinsam mit Frankreich Reformen in der Europäischen Union vorantreiben.

Berlin/Paris/Brüssel. Die Steine stehen. Wie groß war die Furcht nach dem Brexit-Votum und der Wahl von Donald Trump, rechtspopulistische Bewegungen könnten die etablierten westlich-demokratischen Ordnungen im Nu über den Haufen werfen. Nicht einmal ein Jahr später scheint die aus dem Kalten Krieg entlehnte Dominotheorie erledigt: Erst siegte... weiter




EU

May will für Großbritannien Übergangsphase nach Brexit1

Die britische Premierministerin Theresa May will mehr Zeit für die Umsetzung des EU-Austritts ihres Landes. Dafür hat sie in ihrer Grundsatzrede am Freitag in Florenz eine befristete Übergangsphase nach dem Brexit vorgeschlagen. Sie gehe von einer Dauer von etwa zwei Jahren aus, sagte May. Das werde "wertvolle Sicherheit schaffen"... weiter




Fusion

Eine Branche schrumpft sich groß5

  • Die Fusion von Bayer und Monsanto stellt den Höhepunkt von namhaften Zusammenschlüssen im Agrochemie-Sektor dar - Umweltschützer machen gegen die Konzentration mobil.

St. Louis/Leverkusen. (ast/puma) Anfang dieses Jahres dominierten sieben Unternehmen die weltweite Produktion von Pestiziden und Saatgut. Wenn die Kartellbehörde der EU grünes Licht gibt, wird die Zahl der Akteure des Schlüsselmarkts der globalen Landwirtschaft bald auf vier Konkurrenten schrumpfen... weiter




Katalanen protestieren gegen die Maßnahmen der Madrider Regierung. - © reuters/A. Gea

Katalonien

Situation spitzt sich zu4

  • Razzien, Festnahmen, Proteste: "Ausnahmezustand" in Katalonien vor Unabhängigkeitsreferendum.

Madrid/Barcelona. Wenige Tage vor dem geplanten Unabhängigkeitsreferendum in Katalonien eskaliert der Konflikt zwischen der Madrider Zentralregierung und den Separatisten in Barcelona. Im Zuge einer Razzia in mehreren Ministerien der katalanischen Regionalregierung nahm die Bundespolizei Guardia Civil am Mittwoch den katalanischen... weiter




Theresa May ist parteiintern umstritten - nun fordert sie auch noch Außenminister Boris Johnson heraus. - © reuters/afp

Brexit

Chaos bei den Tories

  • Großbritanniens Konservative haben in Sachen Brexit jegliche gemeinsame Linie verloren. Mehr Klarheit soll nun eine Rede von Premierministerin Theresa May bringen - die aber selbst angeschlagen ist.

London. Am Freitag reist Theresa May "nach Europa". Genauer gesagt: Nach Florenz, wo die britische Premierministerin eine Grundsatzerklärung zum künftigen Verhältnis ihres Landes zur EU abgeben will. Diese Rede wird weit über Mays Heimat hinaus mit einiger Spannung erwartet... weiter




Die EU-Wettbewerbshüter werfen dem Unternehmen vor, die Ergebnisse für seinen Preisvergleichsdienst bei entsprechenden Suchbegriffen ganz oder sehr weit oben in den Suchergebnissen anzuzeigen. - © APAweb/AFP, Emmanuel Dunand

Kartellrecht

Google geht nach Milliardenstrafe angeblich auf EU zu

  • US-Konzern will Suchergebnisse rivalisierender Shopping-Dienste gegen Entgelt auf eigener Seite einblenden.

Mountain View /Brüssel. Google kommt Insidern zufolge der EU-Kommission im Milliarden-Kartellstreit um die Benachteiligung von Rivalen bei Preisvergleichen entgegen. Google habe angeboten, die Ergebnisse von rivalisierenden Shopping-Diensten auf seiner Seite einzublenden, sagten vier mit der Sache vertraute Personen am Montag... weiter




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