• 19. Oktober 2017

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Htin Lin Oo bei seiner Festnahme. - © Democracy for Burma.

Myanmar

Gefängnis wegen Beleidigung des Buddhismus8

  • Religiöser und nationaler Fanatismus von Gericht bestätigt.

Der burmesische Autor Htin Lin Oo ist wegen Beleidigung des Buddhismus zu zwei Jahren Haft mit Zwangsarbeit verurteilt worden. Die Verurteilung erfolgte aufgrund einer Rede im Oktober 2014, in der er den Rassismus seiner Landleute gegenüber der muslimische Minderheit der Rohingya kritisiert hatte... weiter




Myanmar

Suu Kyi schweigt zur Rohingya-Flüchtlingskrise3

  • Eine Verteidigung der muslimischen Minderheit würde ihre Wahlchancen schmälern.

Rangun. Aung San Suu Kyi gilt eigentlich als "außerordentliches Beispiel für Zivilcourage". Das Komitee, das ihr 1991 den Friedensnobelpreis verlieh, nannte ihren gewaltlosen Protest gegen das Militärregime in Myanmar "ein wichtiges Symbol im Kampf gegen die Unterdrückung... weiter




Ein Graffito in Rangun, der größten Stadt in Myanmar. Nach Jahrzehnten der Isolation sind der Wunsch nach Wandel und die Ungeduld vielerorts groß. - © reuters/Soe Zeya Tun

Myanmar

Der stockende Wandel

  • Myanmars Reformen sind ins Stocken geraten - was dem Land nun Kritik von US-Präsident Obama einbringt. Dabei haben sowohl weite Teile von Myanmars Elite als auch der Westen Interesse daran, dass die Öffnung des Landes weitergeht.

Naypyidaw/Wien. So abgeschieden, wie seine Hauptstadt liegt, so isoliert war früher Myanmar (Burma). Naypyidaw befindet sich im Nirgendwo im Landesinnern, dort, wo einst nur Wald, ein paar Dörfer und Reisfelder waren. Gegründet wurde die Stadt von den einstigen Militärdiktatoren... weiter




Freiheit

"Noch ist Burma keine Demokratie"

  • Burmesische Oppositionelle Aung San Suu Kyi in Berlin mit Willy-Brandt-Preis ausgezeichnet.

Berlin. Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi hat die Weltöffentlichkeit aufgerufen, wachsam auf Burma zu blicken. "Noch ist Burma keine Demokratie", sagte sie am Freitag in Berlin bei der Entgegennahme des Willy-Brandt-Preises. Deutschland solle schon jetzt die Entwicklungen im Land verfolgen - nicht erst zu den Wahlen 2015... weiter




Aung San Suu Kyi verbeugt sich vor den NLD-Delegierten, die sie in ihrer Rede zu mehr Demut aufforderte. - © ap

Parteitag

Tagespolitik statt Idealismus

  • Einstmals verbotene Bewegung macht sich startklar für die nächsten Wahlen.

Rangun. Das einst verbotene Symbol der Opposition in Myanmar, eine rote Flagge mit dem goldenen Pfau, ist in den meisten Taxis Ranguns neben der Staatsflagge zu sehen. So auch in jenen Taxis, die in den letzten Tagen hunderte Menschen frühmorgens zum Royal Rose Hotel am Rand der ehemaligen Hauptstadt Myanmars (Burmas) brachten... weiter




Ein Bild des Wandels: War die Oppositionspartei NLD während der Militärdiktatur zeitweise verboten, finden sich nun ihre Symbole überall - selbst auf den Wangen eines kleinen Kindes. - © epa

Myanmar

Aus dem Gefängnis ins Parlament4

  • Früher war Myanmar geächtet, nun tourt Präsident Thein Sein durch Europa.

Rangun. Das Herz der Opposition in Myanmar (Burma) schlägt in einem unscheinbaren Gebäude. An einer Durchfahrtsstraße liegt neben einem Möbelgeschäft in Rangun das einstöckige Hauptquartier der Partei "Nationale Liga für Demokratie" (NLD). Ein weiter Raum im Erdgeschoss ist nur düster beleuchtet - und voller Leben... weiter




Demonstranten in Rangun verlangen den Stopp der Latpadaung-Kupfermine. - © epa

Aung San Suu Kyi

Burmas Abkehr von China2

  • Die Wirtschaft boomt, aber der Protest gegen Großprojekte wird lauter.

Rangun/Wien. (hu) In der Wirtschaftsmetropole Rangun reiht sich eine Werbeveranstaltung für ausländische Investoren an die nächste. In der Hauptstadt Naypyidaw finden sich hochrangige Wirtschaftsdelegationen vor allem aus den Nachbarländern ein. Die frühere Diktatur Myanmar (Burma) öffnet sich nicht nur politisch, sondern auch wirtschaftlich... weiter




Als "Ikone der Demokratie" bezeichnete der US-Präsident Barack Obama Burmas Oppositionsführerin Aung San Suu Kyi. - © EPA

Burma

Umjubelter Obama reicht Burma "Hand der Freundschaft"

  • US-Präsident mahnt Burmas Führung, am Reformkurs festzuhalten.

Rangun. (klh) Es war ein symbolischer Ort, an dem US-Präsident Barack Obama bei seinem Besuch in Myanmar (Burma) am Montag eine Rede hielt: die Universität von Rangun. Diese war die Geburtsstätte der Unabhängigkeitsbewegung während der britischen Kolonialherrschaft und später oft das Zentrum der Proteste gegen die Militärjunta... weiter




Obama, der am Montag als erster US-Präsident in das asiatische Land reiste, kam bei seinem sechsstündigen Besuch auch mit Oppositionsführerin Aung San Suu Kyi zusammen. - © APAweb/Khin Maung Win, Pool/AP/dapd

Myanmar

Umjubelter Obama würdigte Reformpolitik in Burma

  • Historischer Besuch des US-Präsidenten in Rangun.
  • Treffen mit Präsident Thein Sein und Oppositionsführerin Suu Kyi.

Rangun/Washington. US-Präsident Barack Obama hat bei seinem historischen Besuch in Burma die Reformbemühungen nach Jahrzehnten der Militärdiktatur gewürdigt. Er und Staatschef Thein Sein stimmten darin überein, dass die bisher eingeleiteten Reformen nur die ersten Schritte auf einem langen Weg seien... weiter




Burmas Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi will Präsidentin werden, wenn das Volk es so wünscht. - © APAweb/REUTERS/Soe Zeya Tun

Burma

Suu Kyi erklärte sich zu Präsidentschaft in Burma bereit

  • "Als Chefin einer politischen Partei habe ich den Mut, Präsidentin zu sein, wenn das Volk es wünscht"

 Rangun. Burmas Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi will Präsidentin werden, wenn das Volk es so wünscht. Das sagte sie am Montag nach der Rückkehr von ihrer ersten US-Reise seit mehr als zwei Jahrzehnten. "Als Chefin einer politischen Partei habe ich den Mut, Präsidentin zu sein, wenn das Volk es wünscht", sagte Suu Kyi... weiter




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