• 18. August 2017

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Wirkt im Alltag wenig verhext: Der Brocken, die 1141 Meter hoch gelegene Kuppe im Harz, mit Sendemasten, Brockenherberge (links) und Brockenmuseum (rechts). - © Spreitzhofer

Kulturgeschichte

Hexenzauber am "Muttergebürg"6

  • Dank Goethes "Faust" und der Walpurgisnacht lockt höllisches Treiben Ende April Tausende Besucher auf den Brocken im Harz.

Der Harz ist das höchste Gebirge Norddeutschlands, 110 km lang und 30 km breit. Sein höchster Punkt, die baumlose Brockenkuppe, blickt bis weit über Pommern hinaus. Besonders hoch ist er nicht, nicht einmal für Wiener Verhältnisse. Doch 1141 Meter können bedrohlich genug sein... weiter




Tourismus

Warum wir reisen3

  • Alljährlich begibt sich der Mensch im Sommer wie ein Lemming auf Reisen. Er setzt sich großen Strapazen aus, um fern von daheim das kontrollierte Abenteuer zu suchen. Eine Flucht auf Zeit.

"Über die Unannehmlichkeiten des Reisens ist schon so viel gesagt worden, dass ich mich nicht damit aufhalten werde. Der menschliche Körper, den wilden Tieren, Unbilden des Wetters und Krankheiten schutzlos ausgeliefert, ist ganz offenkundig in keiner Weise dazu geschaffen, seine vertraute Umgebung zu verlassen und sich in ferne Gefilde zu begeben... weiter




Der Teufel ist ständig da und manchmal näher, als man denkt. - © Images.com/Corbis

Kulturgeschichte

Der ewige Widersacher2

  • Obwohl der Teufel angeblich allgegenwärtig ist, kriegt man ihn nur schwer zu fassen. Trotzdem konnte ihn das "Wiener Journal" zu einem Exklusiv-Interview treffen.

Ein Interview mit dem Teufel ist ein heikles journalistisches Projekt. Weder darf der Ort des Treffens bekanntgegeben werden, noch ein Fotograf anwesend sein oder ein Aufnahmegerät laufen. Außerdem besteht bei dem zeitgenössischen Nichtraucherwahn die Gefahr, dass der leichte Schwefelgeruch, der meinen Gesprächspartner umgibt, auffällt... weiter




Schule des Hieronymus Bosch: Konzert in einem Ei (16. Jahrhundert). - © privat

Mythologie

Mit Krallen und Bocksbeinen1

  • Wir sollten den Teufel nicht an die Wand malen, warnt ein altes Sprichwort. Und dennoch tun wir es mit Leidenschaft.

Das kritische Denken der Moderne seit der Aufklärung versucht, die Personifikationen des Bösen mittels Wissenschaft zu entmystifizieren. Der mit dem Wunsch auf magische Verwandlung des Bildes in reales Geschehen verbundene Naturalismus führte in den monotheistischen Weltreligionen zu einem teilweisen Bildverbot: Weder der gute Gott selbst noch sein... weiter





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