• 19. Januar 2018

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Schlagwortsuche

Roger Torrent (r.) gibt seine Stimme ab. Er durfte sich seiner Wahl zum Parlamentssprecher in der zweiten Runde sicher sein. - © reuters/Gea

Katalonien

Der Block hält3

  • Die katalanischen Unabhängigkeitsbefürworter haben geschlossen einen der ihren zum Parlamentspräsidenten gekürt.

Barcelona. Am Ende hat es nicht einmal die Stimmen aus Brüssel gebraucht. Lange wurde debattiert, ob die im Exil befindlichen katalanischen Politiker bei der konstituierenden Sitzung des Regionalparlaments ihre Stimme abgeben können. Konkret wurde der Sprecher des Parlaments gewählt, der dem Parlamentspräsidium vorsitzt... weiter




Das im Dezember neu gewählte Regionalparlament der spanischen Krisenregion Katalonien kam am Mittwoch in Barcelona zu seiner konstituierenden Sitzung zusammen. - © APAweb / Reuters, Albert Gea

Katalonien

Unabhängigkeitsbefürworter zum Präsidenten gewählt1

  • Torrent muss nun entscheiden, ob Puigdemont zum Regionalpräsidenten gewählt werden kann.

Barcelona/Madrid. Das neue katalanische Regionalparlament hat am Mittwoch den Unabhängigkeitsbefürworter Roger Torrent zum Parlamentspräsidenten gewählt. Während der konstituierenden Sitzung in Barcelona stimmten 65 der 135 Abgeordneten für das Mitglied der linksnationalistischen Partei ERC... weiter




Artur Mas (l., mit Carles Puigdemont) war Generalsekretär der Convergència, die sich inzwischen in PDeCAT umbenannt hat. - © ap

Katalonien

Vorgängerpartei Puigdemonts wegen Korruption verurteilt1

  • Die ehemalige Regierungspartei Convergència hat laut Urteil im Zuge von Bauarbeiten 6,6 Millionen Euro zur Parteifinanzierung zur Seite geschafft.

Barcelona. (wak) Die konservative separatistische Partei Kataloniens hörte lange Zeit auf den Namen Convergència Democràtica de Catalunya (CDC). Im Jahr 2016 wurde sie unter dem Namen PDeCAT (Partit Demòcrata Europeu Català) gegründet. Und zwar auch, um sich von ihrem Erbe der Korruptionsvorwürfe zu distanzieren... weiter




Puigdemont am Schirm - so sah der Wahlkampf aus. So könnte es auch in einer künftigen Regierung in Katalonien aussehen. - © afp/Soriano

Katalonien

Der Tele-Präsident4

  • Der abgesetzte katalanische Regierungschef Puigdemont tüftelt an Möglichkeiten, aus dem Exil zu regieren.

Madrid/Barcelona. In einer Kurzgeschichte von Roald Dahl, "William und Mary", beschließt die männliche Hauptperson, ein Chirurg, nach seinem Tod als Experiment partiell weiterzuleben. Und zwar nur als Entität von Auge und Hirn. Denken und Betrachten sind für ihn die wichtigsten Dinge... weiter




Puigdemont hält sich nach wie vor in Belgien auf. - © APAweb/AP, Mayo

Katalonien

Puigdemonts Comeback per Skype?1

  • Der abgesetzte regionale Regierungschef darf sich in Spanien nicht blicken lassen.

Barcelona/Madrid. Knapp zweieinhalb Monate nach der Absetzung der Regionalregierung leiten die Separatisten in Katalonien ihre Rückkehr ein. Die beiden großen Parteien, die eine Unabhängigkeit der Region befürworten, hätten sich nach ihrem Erfolg bei der Neuwahl am 21. Dezember im Prinzip auf eine Koalition geeinigt, berichteten Medien... weiter




Katalonien

Abwarten12

  • Im Katalonien-Konflikt liegen die Nerven blank, im Netz herrscht Aufregung über die Abspaltung der Abspaltung.

Barcelona/Madrid. Die Regionalwahlen in Katalonien sind längst geschlagen. Doch noch immer weiß niemand, wie es weitergeht. Zur Erinnerung: Die Abspaltungsgegner, die liberalen Ciudadanos, wurden stärkste einzelne Kraft in Katalonien. Sie erzielten 36 der 135 Sitze im katalanischen Parlament... weiter




Katalonien

Von der Mehrheit, die keine ist4

  • Die drei separatistischen Gruppierungen Kataloniens haben eine absolute Mehrheit der Sitze im Parlament errungen - erhielten aber nur 47,5 Prozent der Wählerstimmen und verloren insgesamt zwei Sitze.

Barcelona/Wien. Sie sollten Klarheit bringen, die Wahlen in Katalonien. Als der spanische Regierungschef Mariano Rajoy angesichts der Unabhängigkeitserklärung im Oktober die Entmachtung der Regionalregierung eingeleitet und Neuwahlen angekündigt hat, spitzte er wohl auch darauf... weiter




Katalonien

Der Dialog, den sie meinen2

  • Bei der Wahl in Katalonien haben sich viele Wähler für Puigdemont entschieden, weil er ganz Spanien herausgefordert hat.

Madrid/Barcelona. "Die spanische Regierung möchte gerne den Dialog anbieten", sagt der spanische Regierungschef Mariano Rajoy. Er zuckt merklich mit dem Auge. "Möchte" ist in dem Fall wahrscheinlich ein Euphemismus. Denn das Wahlergebnis in Katalonien ist weit weg von dem, was sich Madrid gewünscht oder erhofft hatte... weiter




Spaniens Regierungschef Mariano Rajoy sieht auch nach den Wahlen keinen Sinn in einem Treffen mit Carles Puigdemont. - © APAweb/AFP, Javier Soriano

Katalonien

Rajoy lehnt Angebot Puigdemonts zu Treffen ab4

  • Der abgesetzte Ex-Regierungschef Kataloniens wollte sich außerhalb Spaniens treffen.

Madrid. Der abgesetzte Ex-Regierungschef Kataloniens, Carles Puigdemont, zeigt sich nach dem Wahlsieg der Separatisten bereit zu Verhandlungen mit Spaniens Regierungschef Mariano Rajoy. Allerdings verlangte er am Freitag im belgischen Exil Garantien für eine Straffreiheit, sollte er nach Spanien zurückkehren... weiter




Die Unabhängigkeitsgegner erhielten mehr Stimmen und die liberalen Ciudadanos von Ines Arrimadas wurde sogar stärkste Fraktion. - © APAweb/AP, Santi Palacios

Spanien

Katalonien stehen unruhige Zeiten bevor1

  • Wiedererstarken von Carles Puigdemont bei Regionalwahlen dürfte Konfliktkurs zwischen Spanien und Katalonien verschlimmern.

Barcelona. Am Donnerstag haben die separatistischen Parteien bei den Regionalwahlen in Katalonien erneut eine absolute Parlamentsmehrheit erreicht. Das heißt allerdings nicht, dass die Mehrheit der Katalanen für die Loslösung der Region von Spanien gestimmt hat... weiter




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