• 24. November 2017

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Isolde Charim ist Philosophin und Publizistin und arbeitet als wissenschaftliche Kuratorin am Kreisky Forum in Wien.

Kolumne

Der neue Feminismus21

  • Ein Nachtrag zum Internationalen Frauentag.

Vor einiger Zeit gab es das Projekt eines "Frauenstadtplans". Hier sollten online frauenspezifische Tipps - "die besten Treffpunkte", "die beliebtesten Kinderspielplätze" - in den Stadtplan eingezeichnet werden. Ich weiß nicht, ob das Projekt realisiert wurde... weiter




Patriarchat

Die größte Weltreligion von allen52

  • Das Patriarchat. Und anscheinend sind Kindergärtnerinnen, Volksschullehrerinnen und Wählerinnen eher keine Feministinnen. Sondern Gläubige.

Der Gärtner war’s - nicht. (Ätsch.) Die üblichen Verdächtigen (lauter Männer natürlich, no na), die scheiden also offenbar aus. Aber wer war’s dann? Die Gärtner-in. Nämlich die von den Kindern. Und sie läuft noch immer frei herum. Okay, wahrscheinlich hätte ich nicht bereits am Anfang verraten sollen, wer der Täter ist... weiter




Menerva Hammad ist freie Journalistin und Feministin.

Feminismus

"Wir sind nicht schwach"28

Es gibt den einen Feminismus nicht. Es gibt Feminismen. Ich zum Beispiel glaube daran, dass es einen ganz speziellen Platz in der Hölle für Frauen gibt, die anderen Frauen nicht helfen. Diese Theorie stammt von der ehemaligen US-Außenministerin Madeleine Albright... weiter




Sophie Pechar, geboren 1993 in Wien, studiert an der Alice Salomon Hochschule in Berlin.

Feminismus

Ein queer-feministischer Blick30

  • Der Feminismusbegriff der 70er Jahre muss abgelöst werden von einem umfassenden Feminismusbegriff.

Dieser Beitrag soll die Unterschiede erklären, wie Feminismus einst und jetzt verstanden wird - eine Begriffserklärung muss vorausgeschickt werden: Das * wird in diesem Artikel auf zwei verschiedene Arten verwendet: Zum einen soll es klarmachen, dass Geschlechter vielfältig sind und es mehr als nur Frauen* und Männer* gibt... weiter




Brigitte Pechar - © WZ

Leitartikel

Generation-Gap28

Zwischen Frauen von 50 plus und deren Töchtern gibt es über die Vorstellung von Feminismus große Auffassungsunterschiede. Teilweise deshalb, weil die Kämpferinnen von damals ein wenig müde geworden sind. Und auch deshalb, weil sie das Gefühl haben, dass die Jugend sich mehr um das Gendern kümmert und weniger die ökonomischen Verhältnisse der Frauen... weiter




Weltweite Demonstrationen für Frauenrechte , hier in Ankara am 8. März 2016. - © Foto: afp/Adem Altan

Leserbriefe

Leserbriefe: Frauenwoche in der "Wiener Zeitung"3

Zum Leitartikel von Solmaz Khorsand, 4. März Besserstellung der Teilzeitarbeit Mein Herz hüpfte vor Freude, als ich den Leitartikel der Wochenendausgabe las - ich freue mich auf die Ausgaben der kommenden Woche besonders. Dass Frauen viel öfter und länger in Teilzeitbeschäftigungsverhältnissen arbeiten... weiter




Christian Ortner.

Gastkommentar

Frau allein ist noch kein Verdienst33

  • Dass erstaunlich viele Frauen den groben Antifeministen Donald Trump gewählt haben, ist nur auf den ersten Blick paradox.

Hat Hillary Rodham Clinton die US-Präsidentschaftswahl verloren, weil sie eine Frau ist? An den westlichen wie an den östlichen Gestaden des Atlantiks wird seit dem 9. November einigermaßen fleißig an dieser Erzählung gestrickt. "Sollte Hillary Clinton gegen den Sexisten Donald Trump verlieren, ist das der ultimative Beweis... weiter




Ingrid Thurner ist Ethnologin, Publizistin, Lektorin und Mitglied der Initiative Teilnehmende Medienbeobachtung am Institut für Kultur- und Sozialanthropologie der Uni Wien (www.univie.ac.at/tmb).

Gastkommentar

Ein Hoch auf die Burka-Debatte18

  • Das Gerede über die textile Ganzkörperverhüllung dient in der aktuellen innenpolitischen Problemlage als vielseitig einsetzbarer Joker.

Nicht nur in Frankreich ist die Burke-Debatte wieder neu aufgeflammt. Dabei ist längst alles gesagt. Den Argumenten für und wider ein Verbot dessen, was in Europa kaum existiert, ist nichts hinzuzufügen. Allerdings müssen wir der Debatte und allen physischen und virtuellen Medien, die ihr Raum bieten, dankbar sein, ebenso allen Journalisten... weiter




Andreas Rauschal, geboren 1984, widmet sich in der "Wiener Zeitung" vor allem der Popkultur.

Glossen

Die Feldforscherin8

Zuletzt durfte man Freundin J. begegnen, weil sie ihre Dissertation im Rahmen einer feministischen Vortragsreihe in Wien präsentierte. Der Abend war nicht nur erhellend, was die Verwendung zeitgemäßer Gratiskommunikationssoftware für eine Live-Schaltung nach Massachusetts und daraus resultierende technische Spitzfindigkeiten sowie natürlich das... weiter




Irene Prugger, geboren 1959, lebt als freie Schriftstellerin und Journalistin in Mils in Tirol.

Glossen

Wer, zum Teufel, ist Alice?6

Unlängst sah ich einen Regenschirm mit der etwas zweifelhaften Aufschrift "So sehen Feministen aus". Vielleicht war es ein Männerschirm, den sich die Schirmträgerin von ihrem Partner ausgeborgt hatte. Mittlerweile entdecken ja wieder zusehends mehr Männer der westlichen Welt ihre Sympathie für den Feminismus... weiter




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