• 22. September 2017

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Schlagwortsuche

"Maria" verheerte auch die Dominikanische Republik.  - © APAweb / AP Photo, Tatiana Fernandez

Karibik

"Maria" wütet weiter

  • Der Hurrikan wird über dem offenen Meer stärker und nimmt Kurs auf die Bahamas.

San Juan. Mindestens 32 Menschen sind durch den Hurrikan "Maria" in der Karibik ums Leben gekommen. Allein auf Puerto Rico seien 15 Menschen gestorben, berichtete die Lokalzeitung "El Nuevo Dia" am Donnerstagabend (Ortszeit). Viele von ihnen seien in der komplett überfluteten Region Toa Baja ertrunken... weiter




Eine Bananenplantage nach dem Sturm. - © APAweb / Reuters, Carlos Garcia Rawlins

Hurrikan

"Maria" verwüstet Puerto Rico3

  • Starke Überschwemmungen verheerten die Karibik-Insel, zahlreiche Häuser sind zerstört.

San Juan. Hurrikan "Maria" hat mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 250 Stundenkilometern in Puerto Rico große Schäden und flächendeckende Stromausfälle verursacht. "Puerto Rico wird, wenn wir das überstanden haben, definitiv eine zerstörte Insel sein", sagte der Direktor der Notfallbehörde, Abner Gomez, in San Juan... weiter




Hurrikan "Maria" hat auch auf Guadeloupe erheblichen Schaden angerichtet. - © APA, Reuters, Andres Martinez Casares

Hurrikan

"Maria" trifft Dominica "brutal"3

  • Sturm der Kategorie fünf zog über Karibikinsel hinweg und hinterließ Verwüstung.

Baie-Mahault. Auf der Insel Dominica gebe es ersten Informationen zufolge weit verbreitet Zerstörung, zitierte der TV-Sender TeleSur Regierungschef Roosevelt Skerrit in der Nacht auf Dienstag (Ortszeit). Seine größte Sorge für den Morgen seien Nachrichten über Verletzte und mögliche Tote... weiter




Ein überfluteter Friedhof in Isabela de Sagua auf Kuba. - © ap/Ramon Espinosa

Hurrikan Irma

Bilanz des Schreckens1

  • In Florida wird das Ausmaß der Hurrikan-Schäden langsam sichtbar. Die Kosten könnten 200 Milliarden Dollar betragen.

Tampa. Erst jetzt wird deutlich, welche Verwüstungen die Hurrikane "Irma" und "Harvey" in den USA und der Karibik hinterlassen haben. Der wirtschaftliche Schaden wird auf 150 bis 200 Milliarden Dollar geschätzt. Die Auswirkungen der Katastrophen-Stürme auf das Wachstum des US-Bruttoinlandprodukts dürfte im dritten Quartal bei fast 0... weiter




"Irma" von oben. Der Hurrikan zerstörte auf der Insel Barbuda 95 Prozent der Häuser. - © APAweb / Reuters

Hurrikan

Irma verwüstet karibische Inseln3

  • Einer der stärksten Stürme seit Beginn der Wetteraufzeichnungen fordert sechs Menschenleben.

Hurrikan "Irma" ist mit zerstörerischer Wucht über die Inseln der Karibik hinweggefegt und hat mehrere Menschen in den Tod gerissen. Auf den Inseln Saint-Martin, Saint Barthelemy und Barbuda bot sich am Donnerstag ein apokalyptisches Bild: Der Großteil der Häuser war zerstört, die Versorgung mit Strom, Trinkwasser und Benzin brach zusammen... weiter




Hurrikan

Florida und die Karibik wappnen sich gegen "Irma"

  • Der Sturm könnte der schlimmste je in Flordia gesehene werden, warnt der Gouverneur des US-Bundesstaats.

Miami. Der Gouverneur von Florida, Rick Scott, hat die Bewohner des US-Bundesstaates eindringlich vor den Folgen des Hurrikans "Irma" gewarnt. Der Sturm könne der schlimmste werden, dem Florida je ausgesetzt gewesen sei, sagte Scott am Mittwoch dem Sender ABC. "Ich möchte, dass jeder versteht, um was es hier geht", sagte Scott... weiter




"Irma" befand sich amMontagabend über dem Meer rund 790 Kilometer östlich der Inselgruppe derKleinen Antillen. - © APA; afp, Nasa

Karibik

Hurrikan "Irma" hat nun höchste Stufe18

  • "Irma" rollt auf die Karibik und die USA zu: Welche Route der Hurrikan genau einschlägt, ist noch unklar.

Miami/San Juan. Der Sturm "Irma" über dem Atlantik ist nun ein Hurrikan der höchsten Stufe fünf. Das Nationale Hurrikanzentrum in den USA erklärte am Dienstag, "Irma" habe weiter an Kraft gewonnen. Der Hurrikan steuerte auf die Karibik zu und könnte nach Vorhersagen am Dienstagabend oder Mittwoch (Ortszeit) über Teile der Kleinen Antillen... weiter




Puerto Rico

Per Referendum aus der Pleite3

  • Die Puerto Ricaner stimmen über den künftigen Status der Karibikinsel ab. Wird sie ein US-Bundesstaat, müssen die USA die Schulden übernehmen.

SanJuan/Washington. (dpa) Die Karibikinsel Puerto Rico hat Milliarden-Schulden. Bei einer Volksabstimmung sollen die Puerto Ricaner nun über den künftigen Status des US-Außengebiets entscheiden. Sollte Puerto Rico ein Bundesstaat werden, müsste Washington für die Schulden geradestehen... weiter




Hurrikan

US-Ostküste rüstet sich für Matthew7

  • South Carolina ordnet Massenevakuierungen an, am Donnerstagabend soll der Sturm Florida erreichen.

Port-au-Prince. Hurrikan "Matthew" ist mit Windgeschwindigkeiten von mehr als 220 Kilometern pro Stunde auf den äußersten Osten von Kuba getroffen. "Wir haben Wellen von drei bis vier Metern Höhe. Außerdem heftigen Regen und leichte Überschwemmungen", sagte der Leiter des Zivilschutzes der Stadt Baracoa, Tony Matos, am Dienstagabend (Ortszeit)... weiter




Karibik

Vor Durchbruch in Haiti?

Die Gemeinschaft lateinamerikanischer und karibischer Staaten (Celac) hat in Haiti nach eigenen Angaben einen Durchbruch in der Wahl-Krise erreicht. Es sei ein wichtiges Abkommen zwischen der Regierung und dem Senat erreicht worden, wurde berichtet. Beide Gremien hätten sich verpflichtet, zur Lösung der derzeitigen Krise beizutragen... weiter




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