• 14. Dezember 2017

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Schlagwortsuche

Sie schlängelte sich im Garten eines Wiener Kindergartens. - © APAweb/APA, MA 68 Lichtbildstelle

Notfälle in Wien

Würgeschlange vor Wiener Kindergarten8

  • Feuerwehr fing einen 1,5 Meter langen Königspython ein.

Wien. Eindeutig in der falschen Umgebung ist Montagnachmittag ein Königspython entdeckt worden: Die ungiftige, etwa 1,5 Meter lange Würgeschlange schlängelte sich durch den Garten eines Kindergartens in Wien-Brigittenau, berichtete die Feuerwehr am Dienstag... weiter




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Kinderbuch

Vertragt euch!

  • Frank Kauffmann: "Wer findet den Schatz?" oder warum es besser ist, zusammenzuhalten.

Schwein, Maus, Kuh, Ziege und Gans haben gemeinsam ein Hotel geerbt. Aber das Geschäft läuft nicht, weil die fünf dauernd streiten, statt sich um das Haus zu kümmern. Erst als zwei windige Investoren (ein Nilpferd und natürlich ein Fuchs) auftauchen, wird dem Quartett klar, dass es sich jetzt aber schleunigst zusammenraufen muss... weiter




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Kinderbuch

Wer hat Angst vor dem Langohr?

  • Jadwiga Kowalska: "Ich bin ein Wolf, sagt Hase" - ein Such-(Vor-)Lese-Buch zum Fürchten.

Der Hase hat Angst, aber so richtig. Was tun? Er näht sich ein Wolfskostüm, denn: "Wolf müsste man sein! Ein Wolf fürchtet sich nie", denkt sich das Langohr. Doch als es dann verkleidet in den Wald geht, schlägt es leider mit seinem Kostüm alle seine Freunde in die Flucht - aber nicht nur die, sondern auch den großen bösen Wolf... weiter




Es ist nicht sicher, dass Äsop überhaupt gelebt hat. Der spanische Maler Diego Velazquez hat sich den Fabeldichter jedenfalls so vorgestellt (Ausschnitt). - © Prado Madrid/Wikimedia Commons

Antike Literatur

Schlaue Füchse, böse Wölfe7

  • Der griechische Sklave Äsop gilt als der Erfinder der Fabeldichtung - also jener literarischen Form, die moralisch-psychologische Lehren in lustige Tiergeschichten einkleidet.

Eine Katze gab sich als Arzt aus, um die Hühner zu überlisten. Sie fragte nach deren Befinden. Das sei sehr gut, antworteten die Hühner - solange nur die Katze fernbliebe! Mit ähnlichem Scharfsinn sollten auch Menschen versuchen, die bösen Absichten anderer zu durchschauen. Fabeln wie diese schreibt man dem Griechen Aisopos ("Äsop") zu... weiter




Das Przewalski-Pferd ist das einzige heute noch lebende Wildpferd. 1969 galten die Tiere in freier Wildbahn als ausgestorben. - © APAweb/REUTERS, David W Cerny

Naturwissenschaften

Einfluss des Menschen änderte Ernährung der Przewalski-Pferde4

  • Forscher der Veterinärmedizinischen Universität Wien orten gesellschaftliche Ursachen.

Wien. Bis zur Ausrottung in freier Wildbahn vor rund 50 Jahren noch gejagt, wird das Przewalski-Pferd in seiner Heimat, der Wüste Gobi, mittlerweile verehrt. Diese Einstellungsänderung des Menschen ist der Grund dafür, warum sich die Tiere vor 100 Jahren noch anders ernährten als heute, fanden Wiener Forscher mittels Haaranalysen heraus... weiter




Tiere

Wolfsnachwuchs in Allentsteig

  • Das Rudel am Truppenübungsplatz ist damit auf elf Tiere angewachsen.

Allentsteig. Bei den Wölfen am Truppenübungsplatz Allentsteig hat es zum zweiten Mal Nachwuchs gegeben. Zu den bereits ansässigen zwei erwachsenen Tieren und drei noch verbliebenen Jungwölfen aus dem Vorjahr stoßen nun sechs weitere Jungwölfe hinzu, berichtete der WWF am Dienstag unter Verweis auf das Bundesheer. Das Rudel umfasse somit elf Tiere... weiter




Biologie

Unrecht lässt Hunde streiken6

  • Vierbeiner verweigern die Arbeit, wenn nur der Kollege das Leckerli erhält, berichten Wiener Forscher.

Wien. (gral) Ungerechtigkeiten lassen offenbar auch Hunde und Wölfe nicht kalt. Wird der Artgenosse nämlich bevorzugt behandelt - also zum Beispiel mit einem Leckerli belohnt, das ihnen ebenso zustehen würde -, reagieren sie mit Arbeitsverweigerung, berichten Forscher der Veterinärmedizinischen Universität Wien (Vetmed)... weiter




Die verbreitete Meinung vom "schlechten menschlichen Geruchssinn" ist falsch. Der Mensch riecht sehr gut. Diese Nase am südlichen Donauufer der Wachau allerdings nicht. Die Installation stammt von der künstlergruppe Gelatin. - © APAweb / GELATIN

Biologie

Supernase Mensch1

  • Manche Düfte riechen Menschen sogar besser als Hunde und Nagetiere.

New Brunswick. Menschen haben viel feinere Nasen als angenommen. Sie können schnuppernd Spuren verfolgen, und manche Düfte riechen sie sogar besser als Hunde und Nagetiere. Die verbreitete Meinung vom "schlechten menschlichen Geruchssinn" gehe auf einen Mythos aus dem 19... weiter




Kinderbuch

Entdeckungsreise in aller Welt

  • Rachel Williams und Emily Hawkins: "Der große Atlas der Tiere"

Flusspferde können im Schlaf abtauchen und an Land 30 km/h schnell rennen. Bei den Kragenparadiesvögeln gibt es ungewöhnlich wenige Weibchen, weshalb der Balztanz umso wichtiger ist. Schnabeltiere sind nicht nur Eier legende Säugetiere, sondern haben auch Giftsporne an den Hinterbeinen und füttern ihre Jungen mit Milch... weiter




Genetik

Die Anfänge der Pferdezucht4

  • Schon vor 2500 Jahren wurden Pferde gezüchtet - die genetische Vielfalt ging mit der Zeit verloren.

Bern/Wien. Viel früher als bisher angenommen, betrieben Menschen Pferdezucht. In den Anfängen vor rund 2500 Jahren ging es allerdings nicht unbedingt um Rasse, Kraft, Ausdauer und Geschicklichkeit, wie dies heutzutage vor allem im Reitsport gefragt ist. Die ersten Züchter bevorzugten nämlich Tiere, die viel Milch gaben... weiter




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