• 19. Februar 2018

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Jane Goodall in Begleitung ihres Stoffaffen "Mister Age" im Wiener Tiergarten Schönbrunn. Foto: Schneider/APA

Tiere

"Da hielt er meine Hand"

Im Jahr 2002 schrieb der "Boston Globe": "To be with Jane Goodall is like to walk with Mahatma Gandhi." Diese Äußerung kommt nicht von ungefähr, denn neben exakten wissenschaftlichen Ergebnissen liefert Jane Goodall seit über 40 Jahren der Öffentlichkeit ein vorbildliches Beispiel dafür... weiter




Die Falter hängen im Winter millionenfach an den mexikanischen Bäumen.

Tiere

Eine rätselhafte Reise

Im Winter ist es bitterkalt in den Wäldern der Cerro Prieto - den dunklen Bergen - auf 3.000 Meter über dem Meer im Hochland von Mexiko. Reif liegt auf Gräsern und Büschen, Nebelschwaden ziehen durch das Geäst. Das Thermometer zeigt Grade unter Null an. Im unangenehmen Wind empfindet man die Temperatur noch weitaus tiefer... weiter




Tiere

Können Tiere lügen?

Im Sommer 1967 beobachtete der Zoologe Georg Rüppell auf Spitzbergen ein Polarfuchspaar mit vier Jungtieren. Die Fähe wagte sich nahe an den Zoologen heran, deckte sich dort mit Essbarem ein und trug die ergatterten Speisen zum Bau in einem halben Kilometer Entfernung. Dort nahm die daheim gebliebene Kinderschar das Futter in Empfang... weiter




Tiere

Himmel und Hölle für Hunde

Chica springt, Chica jauchzt. Fehlt nur noch, dass sie sich eine Pappnase aufsetzt und trällernd zu steppen beginnt. Die rüstige Hundedame zieht alle Register, um an die leckeren Kleinigkeiten heranzukommen, die der Kellner auf einem Tablett von Tisch zu Tisch trägt - aber nicht zu den Menschen, sondern zu den Hunden... weiter




Tiere

Lieblingstiere des Feuilletons

Warum drängen Raben und Wölfe ins Feuilleton? Vor zwanzig Jahren hätte ich mit dieser Frage nichts anzufangen gewusst. Denn für einen gewissenhaften Zoologen besteht zwischen dem Geschehen in der Natur und den künstlichen und literarischen Hervorbringungen unserer Spezies eine scharfe Trennung... weiter




Tiere

Unsere stummen Verwandten

Die Frage, ob Tiere denken können, hat eine lange Geschichte, die bis zu Aristoteles zurückreicht: Er war der Meinung, dass eben das Denken die Menschen von den Tieren unterscheide; und René Descartes, der seinem Lieblingshund, Monsieur Grat, von Herzen zugetan war, vermutete, dass Tiere eine Art von Maschinen seien... weiter




Tiere

Grauwale machen keinen Gewinn

Wir sehen die Grauwale schon von weitem. Fast synchron steigen zwei Wasserdampffontänen in die Höhe. Darüber flattert aufgeregt ein Schwarm Seeschwalben. Sonnenstrahlen brechen sich in der feuchten Atemluft, den die Meeressäuger ausstoßen. Sekundenlang stehen kleine Regenbögen über der Meeresoberfläche... weiter




Tiere

Lieber, schädlicher Maikäfer

Menschen - zumindest in Mitteleuropa - haben im Allgemeinen keine sentimentalen Beziehungen zur Welt der Insekten. Vielmehr erscheint ihnen, zumal den Stadtbewohnern, alles, was da in Wohnungen, Gärten, Parks und in freier Natur so kreucht und fleucht, schwirrt und brummt, reichlich suspekt... weiter




Tiere

Des Menschen Glücksbringer

Der beste Freund des Menschen ist der Hund, sagt ein Sprichwort. Das mag sein, aber das Tier, das am meisten für unser Wohlbefinden tut, ist eindeutig das Schwein. In alten Redewendungen kommen beide eher schlecht weg. Der Hund wird mit Niedertracht, Elend und Feigheit assoziiert... weiter




Tiere

Alles für die Katz'

Ich heiße Hirsch. Mein Vater heißt Hirsch. Meine Mutter hieß Gütersberg und hat einen Herrn Hirsch geheiratet. Von Kleinkinderjahren an fand ich diesen Namen nicht belastend, kam doch der Hirsch in vielen Märchen vor, ein positiv behaftetes Fabelwesen... weiter




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