• 15. Dezember 2017

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Schlagwortsuche

Ob mehr oder weniger Verständnis aufbringen, liegt im Gehirn verborgen. - © Fotolia/vege

Neurowissenschaft

Urteilsfindung mit Köpfchen2

  • Anatomische Strukturen im Gehirn geben vor, ob wir anderen vergeben können.

Wien. (gral) Tag für Tag fällen wir vielfältigste moralische Urteile. Ob wir zum Beispiel die virtuelle Tat eines Leinwand-Schurken bewerten oder die reale eines Unfalllenkers. In den unterschiedlichsten Bereichen des Lebens legen wir völlig unterschiedliche Maßstäbe an... weiter




Neurowissenschaft

Stress steigert Empathie7

  • Die positiven Seiten des Stresses sind Wiener Forschern zufolge nicht immer hilfreich.

Wien. Allgemein bekannt ist, dass akuter Stress Kampf- oder Fluchtreaktionen auslöst. Er mobilisiert den Organismus, damit dieser belastende Situationen bewältigen kann und ist damit ein natürlicher, biologischer Mechanismus, der das Überleben eines Individuums sichern soll... weiter




Gesundheit

Schlaganfälle meist erfolgreich behandelbar1

  • Neue Ausbildung soll die Palliativmedizin in der Neurologie vorantreiben.

Wien. (gral) Pro Jahr erleiden zwischen 20.000 und 25.000 Österreicher infolge einer plötzlichen Durchblutungsstörung oder Blutung im Gehirn einen Schlaganfall. Dabei werden Nervenzellen von der Sauerstoff- und Nährstoffversorgung abgetrennt. Die Folge sind ein Ausfall von Funktionen des Zentralnervensystems wie Lähmungen oder Sprachstörungen... weiter




Persönlichkeitsbildung

In 60 Jahren ein anderer Mensch2

Jeder schreibt sein eigenes Buch des Lebens. Auch deswegen faszinieren Persönlichkeiten. Wie sie wirft auch jede wissenschaftliche Erkenntnis dazu einen Kosmos neuer Fragen auf. So herrschte lange die Auffassung, dass der Charakter mit etwa 30 Jahren ausgeprägt ist und danach stabil bleibt... weiter




Neurowissenschaft

Das Gehirn ist immer für den Plan B bereit2

Ontario/Wien. (gral) Egal, ob wir zur Arbeit fahren oder uns im Supermarkt in der Obstabteilung zu schaffen machen. Permanent trifft unser Gehirn Entscheidungen über unsere Bewegung. Soll ich gleich die Straße überqueren oder erst bei der Kreuzung? Soll ich den roten oder den grünen Apfel nehmen... weiter




Synapsen sind Nervenverbindungen, die im Gehirn Information weiterleiten. Auch sie müssen sich ausruhen. - © Wis. Center f. Sleep & Consciousness

Schlafforschung

Auch das Gehirn braucht Schlaf13

  • Die Nervenverbindungen schrumpfen während der Schlafphasen zur Entspannung.

Madison/Wien. Fragen Sie sich auch gelegentlich, warum Sie an manchen Tagen recht lange brauchen, um in der Früh in die Gänge zu kommen? US-Wissenschafter könnten eine Erklärung gefunden haben: Auch das Gehirn braucht seine Ruhe. Und es verformt sich im Schlaf: Nachts schrumpfen die Synapsen, um sich zu entspannen... weiter




Neurowissenschaft

Hirnschalter für Erstarren und Flucht entdeckt1

Basel. Forscher des Friedrich Miescher Instituts (FMI) in Basel haben im Gehirn von Mäusen zwei Zelltypen entdeckt, die zwischen Schockstarre und Flucht umschalten. Diese sitzen im sogenannten Mandelkern - dem Furchtzentrum - des Denkorgans. Die zwei Zelltypen würden sich dort gegenseitig beeinflussen und spontan über die Reaktion auf eine reale... weiter




Das limbische System ist eine Funktionseinheit des Gehirns, die uunter anderem der Verarbeitung von Emotionen dient. - © Blausen.com staff. "Blausen gallery 2014". Wikiversity Journal of Medicine. DOI:10.15347/wjm/2014.010. ISSN 20018762.Derivative work by Geo-Science-International

Medizin

Hirnstruktur beeinflusst die Persönlichkeit15

  • Laut einer Studie sind Dicke, Oberfläche und Falten der Hirnrinde maßgeblich für das seelische Gleichgewicht.

Paris. Forscher haben nach eigenen Angaben einen auffälligen Zusammenhang zwischen der Gehirnstruktur von Menschen und ihrer Persönlichkeit herausgefunden. Die Form des Gehirns könne "Hinweise darauf geben, wie wir uns verhalten - und welches Risiko wir haben, seelische Störungen zu entwickeln", berichtete die Universität Cambridge... weiter




Hirnforschung

Auf Knopfdruck zum Killer2

  • Ein Lichtsignal aktiviert das Jagdverhalten - die Wurzeln liegen im Mandelkern.

New Haven. Forscher können Mäuse auf Knopfdruck zu wilden Killermaschinen machen. Möglich werde das über die Aktivierung von Neuronen im Mandelkern des Gehirns mit Hilfe von Lichtsignalen, berichten Wissenschafter aus Brasilien und den USA im Fachjournal "Cell"... weiter




Wer waren die Eltern von Tomas Masaryk? - © echtl/wikimedia

Hirnforschung

Der Kaiser, die Köchin und ihr Sohn6

  • Eine DNA-Probe soll klären, ob Tomas Masaryk ein Sohn von Kaiser Franz Joseph war.

Klosterneuburg/Wien. (eb) Die Sache ist nicht undelikat: Tomas Masaryk könnte ein illegitimer Sohn des österreichischen Kaisers Franz Joseph gewesen sein. David Glockner vertritt diese These in seinem Buch "Des Kaisers Präsident", das im Vorjahr in Tschechien erschien und seither für Empörung sorgt - und das in einem Ausmaß... weiter




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