• 13. Dezember 2017

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Hirnforschung

Die Zeitgeber im Gehirn1

  • Einen Ball fangen, im Auto bremsen: Die Nervenzellen geben den richtigen Zeitpunkt vor.

Wien. (est) Ob wir im Auto Gas geben oder bremsen, ein Musikstück auf dem Klavier spielen oder einen Ball fangen - es kommt auf den richtigen Zeitpunkt an. Das Gehirn steuert das Timing und kontrolliert, welche Bewegung wir wann machen. Bisher gingen Neuroforscher davon aus, dass unser Denkorgan dabei einem inneren Schrittmacher folgt... weiter




Gesundheit

Smartphone-Sucht führt zu Veränderungen im Gehirn15

  • Zustände laut Forschern vergleichbar mit Angststörungen - Therapie bringt eine Normalisierung.

Chicago/Wien. (gral) Seit dem Aufkommen von Smartphones befindet sich die Gesellschaft im Wandel. Zu jeder Zeit am neuesten Kenntnisstand zu sein, der Spielfreudigkeit Genugtuung zu verleihen, in den Sozialen Medien zu kommunizieren, bis hin zum gewöhnlichen Telefonat - sowohl Erwachsene als auch Jugendliche verfallen immer mehr der sich... weiter




Warum sind Schmerzen in Gesicht und Kopf besonders schlimm? - © APAweb / AFP, DAMIEN MEYER

Schmerztherapie

Warum Zahnschmerzen so weh tun8

  • Gesicht und Kopf schmerzen intensiver als andere Körperteile, weil ihre Sinnesnervenzellen direkt mit dem Gefühlszentrum im Gehirn verdrahtet sind.

Wien. Ein Biss und Autsch: Zahnweh elektrisiert. Wie Nadelstiche zieht es sich hinauf in die Stirn, hinunter zum Nacken und kostet den ganzen Körper Kraft. Noch übler sind Augenschmerzen, weil man ihnen gar nicht entkommen kann: Wer die Augen schließt, spürt sie meist noch stärker... weiter




- © fotolia/fizkes

Hirnforschung

Was wir tun, wenn wir nichts tun13

  • Das Gehirn hat immer einen Plan: Selbst wenn wir tagträumen, arbeitet es auf Hochtouren.

Wien. Ob wir laufen, rechnen, zeichnen, Auto fahren, eine Entscheidung treffen oder eine Sprache lernen: Alles, was wir Menschen tun, aktiviert die dafür zuständigen Gehirnregionen. Bei Bewegung arbeitet der motorische Kortex. Beim Betrachten von Bildern ist die Sehrinde aktiv. Nur, wenn wir nichts tun, passiert... nichts. Oder doch... weiter




Hirnforschung

Frauen großzügiger als Männer2

  • Verhaltensexperimente zeigen unterschiedliche Reaktionen im Gehirn.

Zürich. Die Gehirne von Frauen und Männern reagieren unterschiedlich auf soziales und egoistisches Verhalten, wie Forscher der Universität Zürich (UZH) nun herausgefunden haben. So aktiviert Großzügigkeit bei Frauen das Gehirn stärker, bei Männern hingegen zeigt sich das bei egoistischem Verhalten... weiter




Alterung

Stammzellen im Gehirn steuern den Alterungsprozess16

Wien. (est) Wer in der Sommerhitze das Bedürfnis nach einem kalten Getränk hat, kann seinem Hypothalamus danken. Die Gehirnregion reguliert die Körpertemperatur und andere innere Zustände. Doch sie kann uns im Alter die Dienste versagen. Denn je älter wir werden, desto entzündlicher wird dieser Kern des vegetativen Nervensystems... weiter




Der Schlaf ist der natürliche Zustand: Erst ein Reiz weckt die Gehirnzellen auf. - © fotolia/Kristin Gründler

Hirnforschung

Das Gehirn ist eine Schlafmütze11

  • Wiener Forscher beobachten die rätselhaften Mechanismen des Einschlafens und des Erwachens.

Wien. (est) Ohne Schlaf kann der Mensch nicht leben. Doch das Universelle scheint auch hier rätselhaft. Bei allen Organismen mit Nervensystem ändert sich die Gehirnaktivität in den Schlafphasen, doch ist wenig über die Mechanismen bekannt, die ein Gehirn einschlafen und erwachen lassen. Wie schlafen wir ein und wie erwachen wir... weiter




Die Daten unserer Gehirnaktivitäten sollen geschützt werden. - © Fotolia/vege

Neurotechnologie

Der letzte Ort Privatheit5

  • Schweizer Forscher fordern neue Menschenrechte für das Zeitalter der Neurotechnologie.

Basel/Zürich. (sda) Mit verschiedenen Methoden lassen sich Hirnaktivitäten in Echtzeit messen und daraus Schlüsse ziehen. Dies kommt längst nicht nur in Forschung und Medizin zum Einsatz, sondern auch in Marketingstudien oder beim Militär. Angesichts der Fortschritte in diesem Feld fordern Forscher der Universitäten Basel und Zürich neue... weiter




Neurobiologie

Dirigent und Solist bei der Entwicklung von Gehirnzellen3

Klosterneuburg. Die Entwicklung von Gehirnzellen folgt einem präzise orchestrierten Programm. Kommt es zu Störungen, drohen Fehlbildungen. Forscher des Institute of Science and Technology (IST) Austria in Klosterneuburg berichten nun im Fachblatt "Neuron" über die entscheidende Rolle eines bestimmten Gens bei der Produktion dieser Zellen... weiter




Abgestorbene Gehirnzellen machen sich erst ab einem gewissen Ausmaß in Symptomen bemerkbar. - © Fotolia/Naeblys

Gesundheit

Parkinson noch unaufhaltsam9

  • Therapeutische Impfung in ersten Studien vielversprechend. Biomarker zur Früherkennung gesucht.

Wien. Vor 200 Jahren hat der englische Arzt James Parkinson das nach ihm benannte Leiden erstmals beschrieben. Er hatte bei Patienten eine Verlangsamung ihrer Bewegungsabläufe erkannt, aber auch das für die Erkrankung typische Zittern und die Steifheit der Muskulatur. Dagegen tun konnte er damals nichts... weiter




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