• 23. Juni 2017

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Schlagwortsuche

Die Bundesstaaten Arizona und Illinois haben Cyberangriffe auf die Systeme für die Wählerregistrierung eingeräumt. Die USA machen russischeHacker für die Attacken verantwortlich.  - © APAweb/AP, Alex Sanz

Cyberangriffe

Russische Hacker griffen Wahlsysteme in 21 US-Staaten an1

  • Keine Hinweise auf Manipulation der Ergebnisse.

Washington. Russische Hacker haben dem US-Heimatschutzministerium zufolge während der Präsidentenwahl 2016 die Systeme von 21 Bundesstaaten angegriffen. Es gebe aber keine Hinweise darauf, dass die Wahlergebnisse manipuliert worden seien, sagte die bei der Behörde für die Computersicherheit zuständige Mitarbeiterin Jeanette Manfra am Mittwoch vor... weiter




"Ich bin überzeugt, dass Hacker keine Wahl in einem anderen Land - in Europa oder den USA - entscheidend beeinflussen können", sagte Putin. - © APAweb/REUTERS, Sergei Savostyanov/TASS/Host Photo Agency/Pool

Wahlkampf

Putin: Angst vor Hackerangriffen auf deutsche Wahl unbegründet

  • Russischer Präsident will mit jeder deutschen Regierung zusammenarbeiten.

St. Petersburg. Der russische Präsident Wladimir Putin hat Ängste vor einer möglichen Beeinflussung der deutschen Bundestagswahl durch moskautreue Hacker zurückgewiesen. "Auf staatlicher Ebene machen wir so etwas nicht, und wir haben es auch nicht vor", sagte Putin am Donnerstag in St. Petersburg auf eine Frage der Deutschen Presse-Agentur... weiter




Ivanka Trumps Gatte (r.) im Zwielicht: "The Donald" hält Jared Kushner (noch) die Treue. - © afp

Jared Kushner

Russland-Affäre erreicht den innersten Kreis um Trump12

  • Schwiegersohn des US-Präsidenten, Jared Kushner, muss vor US-Kongress aussagen.

Washington D.C. (ag.) Nach Vorwürfen im Zusammenhang mit der Russland-Affäre stellt sich US-Präsident Donald Trump schützend vor seinen Schwiegersohn und Berater Jared Kushner. "Ich habe volles Vertrauen in ihn", so Trump gegenüber der "New York Times". "Jared macht eine sehr gute Arbeit für das Land", gibt der Präsident eine Ehrenerklärung ab... weiter




Als Opfer einer Hexenjagd sieht sich US-Präsident Donald Trump. - © reuters/Lamarque

Donald Trump

Ignoranz macht sicher3

  • Donald Trump hat seine schlimmste Woche als US-Präsident hinter sich. Politisch hat er aber noch längst nicht verloren.

Washington D.C. Wer verstehen will, muss streamen. Voriges Wochenende präsentierte der Online-Filmservice Netflix eine neue Produktion aus eigenem Haus, die binnen Tagen zur meistgeschauten Politdokumentation des Landes aufstieg. Ihr Titel lautet: "Get me Roger Stone"... weiter




Donald Trump

Ablenkungsmanöver

  • Während die ehemalige US-Justizministerin zu dem Russland-Konnex von Trump-Berater Flynn vor dem Senat Stellung nahm, kommentierte Trump das mit einer "Fake News"-Tirade auf Twitter.

Washington. (wak) "Fake News", "fake media" (zweimal), und "eine totale Zeitungsente". US-Präsident Donald Trump ließ es sich nicht nehmen, auf seinem Lieblingsmedium Twitter in vier Tweets die Anhörung der früheren US-Justizministerin Sally Yates zu kommentieren... weiter




Syrien -WZonen der Deeskalation" geplant - © APAWeb

Syrien

Schutzzonen gelten ab Samstag5

  • Es herrscht Skepsis über die Einhaltung des Abkommens von Astana.

In Syrien wurden nach Angaben Russlands in der Nacht die ersten Sicherheitszonen eingerichtet. Die dazu am Donnerstag getroffene Vereinbarung ist um Mitternacht in Kraft getreten, teilte das Moskauer Verteidigungsministerium am Freitag laut russischen Nachrichtenagenturen mit... weiter




Der syrische Bürgerkrieg hat bereits mehrere hunderttausend Tote gefordert. Nun sollen Schutzzonen für die Sicherheit von Zivilbevölkerung und Flüchtlingen garantieren. - © afp

Syrien

Schwieriger Schutz6

  • Bei den Friedensgesprächen in Kasachstan haben sich die Teilnehmer auf Schutzzonen in Syrien geeinigt.

Astana. Dass Bewegung in die Sache kommen könnte, war bereits absehbar, als sich Wladimir Putin und Recep Tayyip Erdogan am Mittwoch im Schwarzmeerbadeort Sotschi trafen. Die Idee von Schutzzonen in Syrien habe breite Unterstützung, sagte der russischen Präsident bei der gemeinsamen Pressekonferenz mit seinem türkischen Amtskollegen... weiter




Abschuss einer "Tomahawk"-Rakete von dem Zerstörer "USS Porter" in der Nacht auf Freitag. - © reutersAnalyse

Syrien

59 Raketen - und nun?20

  • Trump gelingt mit seinem Militärschlag in Syrien erstmals ein Coup. Er spielt aber ein riskantes Spiel. Eine Analyse.

Wien. Der US-Angriff auf den syrischen Luftwaffenstützpunkt Al-Shairat hat den wankenden US-Präsidenten Donald Trump politisch gestärkt. Der Newcomer, der in der Anfangsphase seiner Amtszeit innenpolitisch eine Niederlage nach der andern hinnehmen musste, spürt jetzt Rückenwind... weiter




Trump ist gefordert, sonst setzt er die US-Autorität aufs Spiel. Seine Möglichkeiten sind minimal. - © afp

Syrien

Die Wiederkehr der roten Linie4

  • Nach Giftgasangriff sieht Trump in Syrien "Grenzen überschritten". Er muss handeln, seine Optionen sind beschränkt.

Damaskus/Wien. Plötzlich ist sie zurück, die Rede von der roten Linie. Mit dem jüngsten Giftgasangriff auf den syrischen Ort Khan Sheikhoun in der Provinz Idlib seien Grenzen überschritten worden, richtet US-Präsident Donald Trump Bashar al-Assad aus, die syrische Armee sei verantwortlich für die Tragödie... weiter




FBI-Direktor Comey geht möglichen Straftaten der Trump-Administration nach. - © ap/Owen

USA

FBI prüft Trump-Kreml-Connection9

  • Chef der US-Bundespolizei bringt Präsidenten in Anhörung im US-Repräsentantenhaus in Verlegenheit.

Washington. Mit Spitzel-Vorwürfen gegen seinen Vorgänger Barack Obama hatte Donald Trump zuletzt verzweifelt versucht, von der Causa prima abzulenken. Seit Monaten hält sie die amerikanische Innenpolitik in Atem nun befasst sich auch der US-Kongress eingehender damit... weiter




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