• 26. September 2017

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Viele Chinesen nutzen deswegen kommerzielle Tunneldienste, um die Zensurzu umgehen und somit über die "Große Firewall" zu klettern. - © APAweb/REUTERS, Dado Ruvic

Internetsperren

WhatsApp in China gestört

  • Nutzer befürchten Blockade durch Zensur, da andere Dienste ausländischer IT-Konzerne schon seit Jahren gesperrt werden.

Peking. Die Zensur in China hat offenbar den Kurznachrichtendienst WhatsApp blockiert. Nutzer beklagten am Mittwoch, dass der Service nur noch über VPN-Tunnelverbindungen funktioniert, mit denen Internetsperren umgangen werden können. Schon im Juli gab es eine Störung, die Befürchtungen weckte, dass die Regierung den Dienst komplett sperren könnte... weiter




Die Digitalisierung reißt die Welt in ihren Bann. - © Fotolia/bluemoon1981

Alpbacher Technologiegespräche

Weckruf in letzter Minute2

  • Wenn die Gesellschaft die Digitalisierung nicht gestaltet, wird sie Opfer werden, warnen Experten anlässlich der morgen, Donnerstag, startenden Alpbacher Technologiegespräche.

Wien. Viele Computer-Nerds, massenhaft Speicherplatz, Geld wie Heu und Daten im Überfluss, mit denen Maschinen lernen, Muster zu erkennen und immer treffsicherer auf Situationen zu reagieren: Aus diesen Zutaten besteht die perfekte Umgebung zur Entwicklung von künstlicher Intelligenz (KI). Im Silicon Valley in den USA ist sie vorhanden... weiter




"Wir wurden von der chinesischen Regierung aufgefordert, aus dem App Store einige diese Anwendungen zu entfernen, die nicht den neuen Regelungen entsprechen", sagte Tim Cook.  - © APAweb/AFP, Josh Edelson

Zensur

Apple-Chef verteidigt Löschung von VPN-Apps in China3

  • "Wir wurden von der chinesischen Regierung zur Entfernung aufgefordert".

Cupertino/Peking. Apple-Chef Tim Cook hat die Entscheidung verteidigt, in China Apps zu entfernen, mit denen man die strikten Internet-Sperren des Landes umgehen konnte. Der Grund sei eine Verschärfung der Regeln für VPN-Apps im Jahr 2015, die nun umgesetzt werde, betonte Cook nach Vorlage der Quartalszahlen am späten Dienstag... weiter




Schon zu Jahresbeginn gaben die chinesischen Behörden bekannt, dass sie schärfer gegen Internet-Dienste vorgehen wollen, mit denen dieWebblockade des Landes umgangen werden kann. - © APAweb/AP, Ng Han Guan

Große Firewall

China zensiert das Internet weiter - und der Westen macht mit

  • Unternehmen müssen mitspielen, oder werden am Markt verschwinden: Apple löschte VPN-Programme.

Peking/Cupertino. China und das Internet. Für KritikerInnen, DatenschützerInnen und Menschen mit hohem Demokratieverständnis immer schon ein Quell der Alpträume. Seit Jahrzehnten kontrolliert und zensiert China mit seiner "Großen Firewall" den Zugang zu (Medien-)Webseiten und Programmen... weiter




Lediglich einige englischsprachige Staatsmedien, die gezielt Chinas Stimme in der Welt verbreiten sollen, dürfen unterdessen über den Fall Liu Xiaobo berichten.  - © APAweb/AP, Kin Cheung

Medienzensur

Liu Xiaobo? Wer ist das?3

  • Im Inneren der Volksrepublik wurden alle Informationen zum Schicksal des todkranken Friedensnobelpreisträgers gekappt.

Peking. Wer Passanten im Pekinger Einkaufsviertel Sanlitun befragt, was für sie in diesen Tagen das wichtigste Thema in den Nachrichten ist, bekommt viele Antworten: "Das Wetter", platzt es aus einer 45-jährigen Frau heraus. "Hier in Peking die schreckliche Hitze. Und im Süden wird alles vom Regen überflutet... weiter




China

Internet-Plattform Weibo sperrte kritisierte Videos2

  • Nach Zurechtweisung durch Aufsichtsbehörde.

Peking. Nach einer scharfen Zurechtweisung durch die Aufsichtsbehörde hat die chinesische Internet-Plattform Weibo offiziell nicht genehmigte Video-Inhalte gesperrt. Das Unternehmen werde künftig mehr mit den staatlichen Medien kooperieren, teilte Weibo am späten Mittwochabend mit... weiter




Nicht nur chinakritische Webseiten oder Nachrichtenportale sind in der Volksrepublik gesperrt, sondern auch soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter, YouTube oder selbst die einfache Google-Suchmaschine. - © APAweb/AP, Ng Han Guan

Zensur

China will schärfer gegen VPN-Tunnel vorgehen4

  • Zigmillionen Internetnutzer nutzen Dienste zum Durchbrechen von Webblockaden.

Peking. China will schärfer gegen Internet-Dienste vorgehen, mit denen die Webblockade des Landes umgangen werden kann. Wie Chinas Ministerium für Industrie und Informationstechnologie auf seiner Website mitteilte, werde die Behörde in einer 14-monatigen Kampagne gegen Anbieter vorgehen... weiter




China blockiert soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter sowie Google-Dienste oder die Videoplattform YouTube, internationale Medien wie die "New York Times", das "Wall Street Journal" oder Webseiten, die Pekings Politik kritisieren oder Menschenrechtsthemen ansprechen. - © APAweb/AFP, Anthony Wallace

China

WeChat zensiert neuerdings heimlich - bevorzugt Gruppenchats2

  • Der Arm der chinesischen Zensur reicht weit um den Globus: Unbemerkt verschwinden Nachrichten auf WeChat, die politisch unliebsame Wörter enthalten

Peking. Die populäre chinesische Messenger-App WeChat filtert Nachrichten auf Konten mit chinesischen Telefonnummern nach politisch heiklen Schlüsselwörtern und zensiert bevorzugt Gruppenchats. Selbst wenn ein Nutzer ausreist und zu einer ausländischen Nummer wechselt, dauert die Zensur an... weiter




Facebook ist seit 2009 in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt gesperrt. Damit hatten die Behörden nach ethnischen Unruhen mit 140 Toten versucht, den Austausch von Informationen darüber zu unterbinden. - © APAweb/REUTERS, Kenzaburo Fukuhara

China

Facebook entwickelte Zensur-Tool

  • Software ermöglicht "dritter Seite" Beobachtung und Löschung von Nutzer-Einträgen.

Menlo Park. Facebook hat einem Zeitungsbericht zufolge eine Software zur Zensur von Nutzer-Einträgen entwickelt. Das Werkzeug könnte dem weltgrößten Netzwerk bei seinen Bemühungen helfen, auf den chinesischen Markt zurückzukehren, berichtete die "New York Times" am Dienstag... weiter




Elfenbeinhandel

Der tödliche Wert des Elfenbeins11

  • Wenn nicht bald etwas geschieht, könnte es bald keine Elefanten mehr geben, warnt Regisseur Richard Ladkani.

Wien. Es war die größte Menge an Elfenbein, die je sichergestellt wurde - nicht nur in Österreich, sondern in der gesamten Europäischen Union. In zwei kleinen Wohnungen in der Josefstadt, in Decken eingewickelt und hinter Kästen versteckt, fanden Zollfahnder diese Woche 90 Stoßzähne mit einem Gesamtgewicht von mehr als 560 Kilogramm... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung




Werbung