• 23. Juli 2017

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Brände

Wohnhausbrand in China forderte mindestens 22 Tote

Mindestens 22 Menschen sind bei einem Wohnhausbrand in China ums Leben gekommen. Mindestens drei weitere wurden verletzt, wie Staatsmedien berichteten. Das Feuer brach demnach Sonntag früh in einem zweistöckigen Haus in Changshu nahe Shanghai im Osten Chinas aus. Über die Brandursache war zunächst ebenso wenig bekannt wie über nähere Hintergründe. weiter




Liu Xia, die Frau des verstorbenen Menschenrechtsaktivisten Liu Xiaobo, in Peking.  - © APAweb / Reuters, David Gray

China

"Eine interne Angelegenheit"3

  • China verwehrt sich internationalem Appell, Xiaobos Witwe Liu Xia ausreisen zu lassen.

Peking. Nach dem Tod des Dissidenten und Friedensnobelpreisträgers Liu Xiaobo appellieren führende Politiker an China, seine Witwe Liu Xia nun ohne Restriktionen ausreisen zu lassen. Unter anderm verlangen die EU und das US-Außenministerium von Peking, die Einschränkungen der Bewegungs- und Kommunikationsfreiheit von Liu Xia aufzuheben... weiter




"Was ich von mir, sowohl als Person wie in meinem Schreiben, verlangte, war, mit Anstand, Verantwortlichkeit und Würde zu leben." Liu Xiaobo (1955 - 2017) - © ap

Nachruf

Einer der Mutigsten7

  • Der chinesische Friedensnobelpreisträger und Dissident Liu Xiabao ist am Donnerstag gestorben.

Peking/Wien. (klh) Wer in China in Opposition zum Regime geht, der steht einer furchteinflößenden Übermacht gegenüber: Einer Kommunistischen Partei, die für sich den Anspruch stellt, als einzige das Recht zu haben, über dieses Land zu herrschen. Die diesen Anspruch mit einem Netz aus Funktionären, Sicherheitsbeamten, und wenn es sein muss... weiter




Wie oft die Polizei vor seiner Tür stand, um seine Wohnung zu durchsuchen oder ihn mitzunehmen, wusste der chinesische Dissident Liu Xiaobo vermutlich selbst nicht zu sagen. Mehrmals schickte ihn die Staatsgewalt über Monate und Jahre ins Gefängnis, in den Hausarrest, in das Arbeitslager. - © APAweb / AP Photo

China

Friedensnobelpreisträger Liu Xiaobo ist tot1

  • Der 61-Jährige wurde 2009 wegen "Untergrabung der Staatsgewalt" zu elf Jahren Haft verurteilt.

Oslo. Der chinesische Friedensnobelpreisträger Liu Xiaobo ist tot. Das teilte die Justizbehörde der Stadt Shenyang, wo der 61-Jährige unter Bewachung im Krankenhaus behandelt wurde, am Donnerstag mit. Er starb demnach an multiplem Organversagen. Der chinesische Bürgerrechtler... weiter




Auf diesem Button wird die Freilassung des chinesischen Dissidenten Liu Xiaobao gefordert. - © APAweb/AFP, Mike Clarke

China

Liu Xiaobo schwebt in Lebensgefahr1

  • China stimmt Ausreise des krebskranken Dissidenten weiterhin nicht zu.

Wien. Der krebskranke chinesische Dissident Liu Xiaobao schwebt nach Angaben des Krankenhauses in Lebensgefahr. Sein Tumor an der Leber sei gewachsen, und die Leber blute, teilte das Universitätskrankenhaus in Shenyang am Montag mit, in das der inhaftierte Friedensnobelpreisträger wegen seines Zustands kürzlich verlegt worden war... weiter




Nicht unbedingt eine Romanze zwischen Hongkong und Festlandchina. - © Anthony Wallace/afp

Hongkong

Hongkongs nächste Feier: 20471

  • China zelebriert den 20. Jahrestag der Rückgabe der Ex-Kronkolonie Hongkong an Peking. Nicht allen ist zum Feiern zumute.

Hongkong. In einem kleinen Palais im früheren französischen Sektor von Shanghai empfing der Vizepremierminister und Außenminister der Volksrepublik China, Marschall Chen Yi, den österreichischen Journalisten Hugo Portisch. Portisch hat die Begegnung in seinem 1965 erschienen Buch "So sah ich China" dokumentiert... weiter




Hongkong

Nicht alle Hongkonger wollen feiern

  • Chinas Staatschef Xi besucht Hongkong. Schon im Vorfeld gab es Verhaftungen.

Hongkong/Wien. (klh) Hongkong ist ganz in Rot getaucht. Nicht nur die Flagge von Hongkong besteht hauptsächlich aus Rot, sondern auch die chinesische Staatsflagge. Und die Sieben-Millionen-Einwohner-Stadt mit den vielen Hochhäusern wird gerade herausgeputzt. Der Anlass lässt aber nicht alle Hongkonger jubeln: Vor 20 Jahren, am 1... weiter




Bei der Nobelpreisverleihung 2010 blieb Lius Platz demonstrativ leer. China hatte zuvor mit aller Macht gegen die Verleihung gekämpft. - © afp

Liu Xiaobo

Zum Sterben freigelassen7

  • Der todkranke Regimegegner und Friedensnobelpreisträger Liu Xiaobo ist offenbar keine Gefahr für China mehr.

Peking. Als im Dezember 2010 der Friedensnobelpreis verliehen wurde, blieb ein Stuhl auf der kleinen Bühne im Rathaus von Oslo leer. Zum ersten Mal seit 1935, als die Nazis den deutschen Pazifisten Carl von Ossietzky nicht ausreisen ließen, konnte weder der Preisträger noch irgendein Vertreter das Diplom und die Medaille entgegennehmen... weiter




Der Friedensnobelpreisträger Liu Xiaobo ist auf freiem Fuß. - © APAweb/AP, Kin Cheung

China

Zum Sterben freigelassen

  • Der Friedensnobelpreisträger Liu Xiaobo ist aufgrund einer schwerer Krankheit auf freiem Fuß.

Peking. Der chinesische Friedensnobelpreisträger und Dissident Liu Xiaobo ist nach Angaben seines Anwalts aus der Haft entlassen worden. Bei Liu sei im Mai eine unheilbare Leberkrebserkrankung festgestellt worden, kurz darauf sei er aus medizinischen Gründen freigekommen, sagte sein Anwalt Mo Shaoping am Montag... weiter




Singapur

Shangri-La-Dialog der Unsicherheit

  • US-Verteidigungsminister soll in Singapur Trumps inkohärente Asien-Politik erläutern - Verbündete fühlen sich düpiert.

Singapur/Wien. Als "Münchner Sicherheitskonferenz Asiens" ist das Treffen der Pazifikstaaten im Rahmen des "Shangri-La Dialoges" gelegentlich tituliert worden, das seit 2002, organisiert vom International Institute for Strategic Studies (IISS), einmal im Jahr in Singapur abgehalten wird... weiter




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