• 26. Juni 2017

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Schlagwortsuche

Erdrutsch

Katastrophengebiet in China droht weiterer Erdrutsch

Zwei Tage nach dem großen Bergrutsch in China mit 93 Vermissten sind die Aufräumarbeiten am Montag unterbrochen worden, weil die Gefahr eines neuen Erdrutsches besteht. Die Radarbeobachtung habe Veränderungen an dem Berghang festgestellt, weshalb die Unglücksstelle evakuiert worden sei, berichtete die Nachrichtenagentur Xinhua... weiter




Erdrutsch

Erdrutsch in China - Rund hundert Tote befürchtet

Nach einem verheerenden Erdrutsch in der chinesischen Provinz Sichuan haben sich die Helfer und Hinterbliebenen auf eine Zahl von etwa hundert Todesopfern eingestellt. Während 3.000 Helfer die Suche nach Verschütteten mit Hilfe von Spürhunden fortsetzten, wurde die Zahl der geborgenen Toten am Sonntag von den Behörden von 15 auf zehn korrigiert... weiter




Erdrutsch

Mehrere Tote nach Erdrutschkatastrophe in China gefunden

Nach einem massiven Erdrutsch im Südwesten Chinas, der ein ganzes Dorf unter sich begraben hat, bergen die Rettungskräfte immer weitere Todesopfer. Die Zahl der Todesopfer stieg am Samstag zunächst auf sechs, nach Angaben der Behörden wurden mindestens 112 Menschen noch vermisst... weiter




Singapur

Shangri-La-Dialog der Unsicherheit

  • US-Verteidigungsminister soll in Singapur Trumps inkohärente Asien-Politik erläutern - Verbündete fühlen sich düpiert.

Singapur/Wien. Als "Münchner Sicherheitskonferenz Asiens" ist das Treffen der Pazifikstaaten im Rahmen des "Shangri-La Dialoges" gelegentlich tituliert worden, das seit 2002, organisiert vom International Institute for Strategic Studies (IISS), einmal im Jahr in Singapur abgehalten wird... weiter




EU

Anti-Trump-Treffen

  • EU und China demonstrieren bei Gipfel Annäherung.

Brüssel. Drei Stunden länger als geplant dauerte am Freitag das Gespräch von EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und EU-Ratspräsident Donald Tusk mit Chinas Premier Li Keqiang in Brüssel. Gesprächsbedarf herrschte nicht nur aufgrund der Kalamitäten um das Pariser Klimaschutzabkommen... weiter




Zu heiße Welt: Eine Karte zeigt jene Regionen, die vom Klimawandel am stärksten betroffen sind. - © reutersAnalyse

Klima

Ein gefährliches Dominospiel10

  • Analyse: Die Welt stellt sich zwar trotzig gegen den Rückzug der USA aus der internationalen Klimapolitik. Doch die anderen Länder hätten gegenüber den weiterhin auf fossile Energie setzenden Amerikanern einen massiven Wettbewerbsnachteil.

Washington. Als Laurent Fabius am frühen Abend des 12. Dezember 2015 mit einem kleinen grün-weißen Hämmerchen auf seinen Tisch schlägt, löst sich mit einem Mal die gesamte Anspannung im Gesicht des französischen Außenministers. Auf seinen Lippen zeichnet sich ein Lächeln ab... weiter




Lee Peterson von der Hafenverwaltung Long Beach.Reportage

Seehandel

Von Osten nach Osten2

  • Die Häfen der US-Westküste verlieren Marktanteile. Trumps Worte gegen den Handel mit China kommen da ungelegen.

Long Beach. Lee Peterson beugt sich tief über sein Lenkrad und zeigt mit dem Zeigefinger steil nach oben auf riesige Netze unter der Brücke über ihm. "Die mussten wir anbringen, weil immer wieder Betonbrocken herunterfallen", sagt der hochgewachsene Mann... weiter




China

Rad-Renaissance im Reich der Mitte2

  • In China ist das Fahrrad plötzlich wieder schick: Der Trend speist sich aus dem Erfolg der Leih-Programme.

Peking. Sie sind wieder da. Fahrräder, überall Fahrräder, so als schriebe man das Jahr 1969 in der chinesischen Hauptstadt. Gelbe Fahrräder, orange Fahrräder und Blaue von den Citybike-Anbietern Ofo, Bluegogo und Mobike - die populärsten Anbieter. Die Velos haben die Herzen und Schenkel der Bewohner der 23-Millionen-Metropole im Sturm erobert... weiter




Edward Snowden

Snowden-Helfern droht die Abschiebung2

  • Flüchtlingsfamilien versteckten den US-Whistleblower während seiner Flucht in Hongkong.

Hongkong. Zwei Flüchtlingsfamilien, die den früheren US-Geheimdienstmitarbeiter und Whistleblower Edward Snowden auf seiner Flucht in Hongkong versteckt hatten, droht die Abschiebung. Die Behörden der chinesischen Sonderverwaltungszone wiesen ihre Aufnahmeanträge zurück, wie der Anwalt der Familien aus Sri Lanka und den Philippinen... weiter




Der chinesische Staatspräsident Xi Jinping (Mitte) mit seinem russischen Amtskollegen Wladimir Putin (links) und Türkeis Staatschef Recep Tayyip Erdogan (rechts) beim Gipfel in Peking. - © APAweb / AP, Alexander Zemlianichenko

Handelspolitik

Schwieriger Auftakt für "Seidenstraßen"-Gipfel13

  • Überschattet wird der Gipfel von einem Eklat zwischen China und Europa über Handelsfragen und Nordkorea-Atomtests.

Peking. Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping hat für seine Initiative einer "Neuen Seidenstraße" geworben. Zum Auftakt einer zweitägigen Gipfelkonferenz in Peking über die Entwicklung neuer Wirtschaftskorridore zwischen Asien, Afrika und Europa sprach Chinas Präsident von einem "Jahrhundertprojekt" und stellte zusätzliche Milliarden in Aussicht... weiter




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