• 11. Dezember 2017

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- © Foto: Uno

UN-Bericht

Tausende Kinder in Kämpfen getötet oder verstümmelt5

  • Erstmals befindet sich in dem Bericht der UNO auch Saudi-Arabien auf der "schwarzen Liste" der Verantwortlichen.

New York: Mehr als 8.000 Kinder sind einem UN-Bericht zufolge im vergangenen Jahr in bewaffneten Konflikten getötet oder verstümmelt worden. Diese Attacken auf Kinder seien "inakzeptabel", sagte UN-Generalsekretär Antonio Guterres anlässlich der Veröffentlichung des jährlichen UN-Berichts zur Lage von Kindern in bewaffneten Konflikten... weiter




Kinderrechte

Schwere Vorwürfe gegen Saudi-Arabien4

  • Die von den Saudis angeführte Militärkoalition bombardiert im Jemen Schulen und Krankenhäuser.
  • Deshalb will die UNO sie nun auf die schwarze Liste der Verletzer von Kinderrechten aufnehmen.

Sanaa. (klh/apa) Für die Bewohner von Sanaa, der Hauptstadt des Jemen, ist es zur traurigen Gewohnheit geworden, durch Trümmer spazieren zu gehen. Die Stadt ist in der Hand von Houthi-Rebellen, die wiederum von einer von Saudi-Arabien angeführten Militärkoalition bekämpft werden... weiter




Myanmar

Dutzende Rohingya sterben auf Flucht1

  • Flüchtlinge wollten von Myanmar nach Bangladesch gelangen. Das Boot kenterte bei schwerer See.

Cox’sBazar. Beim Untergang eines Flüchtlingsboots aus Myanmar vor Bangladesch sind vermutlich mehr als 60 Rohingya ums Leben gekommen. Laut der Internationalen Organisation für Migration waren am Freitag 23 Tote bestätigt, 40 Menschen würden noch vermisst. Das Boot war bei starkem Regen und schwerer See gekentert... weiter




Rohingya warten an einem Straßenrand in Bangladesch. - © APA, af, Fred Dufour

Rohingya-Vertreibung

"Humanitärer Albtraum"2

  • UNO-Generalsekretär Guterres und USA verurteilen Vertreibung. Geeinigt hat sich die UNO nicht - wegen China.

Yangon (Rangun)/New York. Die Lage der Rohingya in Myanmar sei ein "Albtraum": Mit deutlichen Worten hat UNO-Generalsekretär Antonio Guterres ein Ende des militärischen Vorgehens gegen die muslimische Minderheit in der Unruheregion Rakhine gefordert. Der UNO lägen beängstigende Berichte über den Einsatz exzessiver Gewalt gegen Rohingya und schwere... weiter




China erhöhte am Wochenende ebenfalls den Druck auf die Führung in Pjöngjang. Der bis zuletzt noch einzige wichtige Verbündete und der größte Wirtschaftspartner Nordkoreas, kündigte am Samstag Handelsbeschränkungen an - © APAweb/AP, Jon Chol Jin

Nordkorea

Krieg der Worte1

  • Außenminister Ri droht Präsident Trump mit Raketenangriff, USA ließen Kampfjets an Nordkorea vorbeifliegen.

Washington. Nach den jüngsten Verbalattacken von US-Präsident Donald Trump droht Nordkorea mit einem Raketenangriff auf das US-Festland. Dieser Schritt sei unausweichlich geworden, sagte Nordkoreas Außenminister Ri Ying-ho vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen. Nordkorea sei nur wenige Schritte davon entfernt, eine Atommacht zu werden... weiter




"Wir werden weitere Sanktionen gegen Nordkorea verhängen", sagte Trump am Donnerstag am Rande der UN-Generaldebatte in New York. - © APAweb / AP Photo, Evan Vucci

Konflikt

USA verhängen weitere Sanktionen gegen Nordkorea

  • Laut Trump sollen auch Chinas Banken die Wirtschaftsbeziehungen mit Nordkorea einschränken.

Wien. Die USA verhängen zusätzliche Sanktionen gegen Nordkorea. US-Präsident Donald Trump sagte am Donnerstag in New York, die von ihm angeordneten neuen Sanktionen zielten auf Einzelpersonen, Firmen und Institutionen, die unter anderem in den Branchen Textil, Fischerei, Handwerk und Informationstechnologie Handel mit Nordkorea trieben... weiter




"Eine atomare Krise ist genug", meint die Europäische Außenbeauftragte Federica Mogherini.  - © APAweb / AP Photo, Craig Ruttle

Atomstreit

Europa will Iran-Atomabkommen retten4

  • US-Präsident Trump könnte die Vereinbarung noch im Oktober zu Fall bringen.

New York. Nach der scharfen Kritik von US-Präsident Donald Trump an dem Atomabkommen mit dem Iran haben führende europäische Staaten für eine Beibehaltung des Pakts geworben. "Wir haben jedes Interesse, das Atomabkommen mit Iran nicht zu gefährden und erst recht nicht aufzukündigen, nicht jetzt, und nicht in der Zukunft"... weiter




"Die USA haben nur Krieg, Elend und Armut gebracht": Irans Präsident Rohani vor der UNO. - © reuters/Munoz

UNO

"Absurde Rede" - Rohani kontert Trump9

  • Die Mehrheit der UN-Staaten ist entsetzt über den geplanten US-Ausstieg aus dem Atom-Deal mit dem Iran.

Wien. 13 Jahre lang hat der Westen mit dem Iran wegen dessen Nuklearprogramms verhandelt und am 14. Juli 2015 ein Abkommen erzielt. Dieses steht nun bei der UN-Hauptversammlung in New York auf dem Prüfstand. Washington will entweder mit Europas Hilfe neu verhandeln oder aussteigen. Viel Interpretationsspielraum gibt es laut USA nicht... weiter




UNO

Kurz warnt in New York vor einem Atomkrieg2

  • Außenminister bezeichnet "Hunger, Armut und Klimawandel" als wichtige Herausforderungen. Van der Bellen übt Kritik an Trumps Rede.

New York. China hat nach massiven Drohungen von US-Präsident Donald Trump gegenüber Nordkorea zur Zurückhaltung aufgerufen. "Wir hoffen, dass die betroffenen Parteien Zurückhaltung üben und richtige Schritte unternehmen, um zu helfen, die Spannungen abzubauen", so der Sprecher des Außenministeriums, Lu Kang, am Mittwoch in Peking... weiter




US-Präsident Trump nannte vor der UN-Vollversammlung die"Feinde der Welt" beim Namen. - © APA, Reuters, Eduardo Munoz

UNO

Verbales Trommelfeuer gegen "Schurkenstaaten"8

  • Der US-Präsident identifizierte vor dem UN-Plenum die Bösen und bezeichnete den Iran als "mörderisches Regime".

NewYork/Wien. Donald Trump trat am Dienstag mit einer aggressiven Rede vor die Weltgemeinschaft. Der US-Präsident meinte, man habe keine andere Wahl, als Nordkorea "völlig zu zerstören", sollten die USA bedroht werden. Mit diplomatischen Floskeln hielt sich Trump auch in der Folge nicht auf: Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un nannte er "Raketenmann"... weiter




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