• 11. Dezember 2017

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Schlagwortsuche

Medizin

Wiener Forscherinnen finden Erklärung für Down-Syndrom30

  • Die fehlerhafte Aufteilung des Chromosoms 21 könnte durch den Verlust eines Proteinkomplexes in älteren Eizellen entstehen.

Wien. (est) Wenn sie richtig liegen, könnte ein Rätsel mit oftmals dramatischem Verlauf gelöst sein. Wiener Forscherinnen des Instituts für Molekulare Biotechnologie (IMBA) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften haben eine mögliche Erklärung für Down-Syndrom (Trisomie 21) gefunden... weiter




Ob Josef Penninger hier bleibt, ist noch nicht klar. - © apa/Hochmuth

Spitzenforschung

Der Weckruf Penninger11

  • Wie ein Land versucht, einen Spitzenforscher zu halten.

Wien. Es scheint wie ein Weckruf für die heimische Forschungslandschaft, der dazu auffordert, darüber nachzudenken, unter welchen Bedingungen in Österreich Forschung stattfinden kann. Zum Hintergrund: Ein Berliner Institut - das Max-Delbrück-Centrum (MDC) für Molekulare Medizin - ist bemüht... weiter




"Schmetterlingskinder": Gendefekt führt zu Mangel an Struktureiweißen - die Haut reißt bei geringster Belastung. - © Corbis/A. Taylor-Lind

Stammzellenforschung

Hilfe für "Schmetterlingskinder"5

  • Wiener Stammzell-Therapie erhöht bei Epidermolysis Bullosa die Reißfestigkeit der Haut.

Wien. (est) Es gibt 6000 bis 8000 Krankheiten, die kaum jemand kennt. Unter diesen seltenen Erkrankungen leidet weniger als eine von 2000 Personen. Da sie mangels Zahl für Pharmafirmen wenig interessant sind, existieren nur in Ausnahmefällen Therapien... weiter




Seit man Organoide - dreidimensionale Kulturen von Organteilen - aus menschlichen Stammzellen züchten kann, zeichnet sich ein neues großes Potenzial für medizinische Therapien ab. - © V. Altounian/Science

Biomedizin

Organe aus Stammzellen3

  • Wiener Forscher formen im Labor Teile von Gehirnen, Nieren und Augen.

Wien. (ski) Die Stammzellenforschung macht ständig Fortschritte. Vor allem pluripotente Stammzellen, aus denen sich virtuell jeder Zelltyp erzeugen lässt, bieten viele Chancen. Denn damit können die Experten studieren, wie sich Organe entwickeln, Krankheiten analysieren... weiter




Josef Penninger hat Grund zur Freude: Seine Auszeichnung bringt der Forschung am Imba mehr Geld als ein Nobelpreis. - © Wiener Zeitung

Josef Penninger

Lorbeer und Geld für kluge Köpfe3

  • Wittgenstein-Preis 2014 für Josef Penninger, acht Start-Preise an heimische Nachwuchsforscher.

Wien. Wir holen die besten Leute, geben ihnen genug Geld und schauen, was dabei herauskommt." So skizziert der Genetiker Josef Penninger, Direktor des Instituts für Molekulare Biotechnologie (Imba) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, die Philosophie seines Hauses... weiter




Neurologie

Neues Krankheitsbild bei Kindern2

Wien/Houston. (ski) Ein internationales Team mit Co-Erstautoren wie Ender Karaca vom Baylor College of Medicine im US-Bundesstaat Texas und Stefan Weitzer vom Instituts für Molekulare Biotechnologie (Imba) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften hat ein neues neurodegeneratives Syndrom bei Kindern entdeckt... weiter




Metastasierender Lungentumor mit schlecht (oben) und gut arbeitenden Killerzellen (unten). - © Imba

Immuntherapie gegen Krebs

"Pille" gegen Metastasen6

  • "Heiliger Gral" der Krebs- Immuntherapie könnte gefunden sein.

Wien. Metastasen zählen zu den häufigsten Todesursachen bei Krebspatienten. Ihre Bekämpfung ist eine der größten Herausforderungen in der Therapie von Tumoren. Forscher des Instituts für Molekulare Biotechnologie (Imba) der österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) haben nun einen neuartigen Mechanismus entdeckt... weiter




Bakterien

Bakterien den Weg blockieren3

  • Imba-Forscher ebnen den Weg für eine neue Antibiotika-Generation.

Wien. (gral) Ist der Körper von krankheitsverursachenden Bakterien befallen, ist es oft schwierig, diese wieder loszuwerden. Denn auch Antibiotika sind angesichts der immer breiter gestreuten Resistenzen heutzutage kein Allheilmittel mehr. Wiener Wissenschafter des Instituts für Molekulare Biotechnologie (Imba) könnten jetzt einen Grundstein für... weiter




An einen Oktopus erinnert das vier Millimeter große Gehirnmodell aus Stammzellen. - © Imba

Mini-Gehirn

Mini-Gehirn aus dem Labor

  • Künftig könnte man Schizophrenie oder Autismus besser verstehen.

Wien. Wiener Forscher haben erstmals das Modell eines menschlichen Gehirns in einer Organkultur nachgebildet. Auf den ersten Blick löst diese Nachricht gemischte Gefühle aus. Hoffnungen auf Vorratsgehirne aus eigenem Gewebe, falls wir von Alzheimer befallen werden, werden wach... weiter




IMBA

Bei Zellteilung ist Richtung wichtig

  • Wiener Forscher auf der Spur von Gehirndefekten und Mikrozephalie.

Wien. In frühen Stadien der Gehirnentwicklung kommt es auf die Richtung an, in der sich die Zellen teilen. Diese Erkenntnis haben Jürgen Knoblich, stellvertretender Direktor am Institut für Molekulare Biotechnologie (Imba) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) in Wien, und sein Team gewonnen... weiter




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