• 24. Oktober 2017

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Schlagwortsuche

Eines der vielen leer stehenden Objekte: Das Woolworth-Gebäude am Floridsdorfer Pius Parsch Platz. - © leerstandsmelder.de/wien, Luiza Puiu

Stadtentwicklung

Die Leere der Stadt14

  • IG Kultur wird mittels Petitionen gegen Leerstand aktiv, Stadtregierung will sich "in Bälde" mit Thema befassen.

Wien. Es ist ein immer wiederkehrendes Phänomen: Dort, wo Großstädte wachsen und Wohnraum immer knapper wird, steigt auch die Anzahl des spekulativen Leerstands. Ob Wien davon auch betroffen ist, lässt sich allerdings nicht sagen. Offizielle Zahlen gibt es nicht und sollen auch in Zukunft nicht erhoben werden... weiter




Wissenschaft

Forscher verlassen Wien in Scharen

  • Stadt will mit 150 Stipendien pro Jahrzehnt gegensteuern.

Wien. (apa/vasa) 5000 Forscher kehren Wien pro Jahr den Rücken zu. Bei dieser Zahl sind Zuzügler bereits abgezogen. Damit die Stadt laut Wissenschaftsstadtrat Andreas Mailath-Pokorny (SPÖ) nicht zum "intellektuellen Durchlauferhitzer" wird, will die Stadt den Forscherschwund nun mit "sinnvollen Angeboten" stoppen... weiter




Nun doch keine Clubbings, Kabaretts oder Konzerte im Geschwandner. - © BWM Architekten und Partner

Etablissement Gschwandner

Aus für Hernalser Kulturzentrum12

  • Etablissement Gschwandner zu klein für Wien Holding.

Wien. Die höchst erfolgreiche Zwischennutzung des Hauses von März 2012 bis Juli 2013 mit Veranstaltungen wie etwa Soho Ottakring, ImPulsTanz oder Vienna Design Week machte Lust auf mehr. Nach einjähriger Renovierungsphase hätte das Hernalser Etablissement Gschwandner (Geblergasse 36-40) im November 2014 auch als Kulturzentrum in neuem Glanz... weiter




Aufgehellt und technisch modernisiert wurde die Passage. - © apa

Karlsplatzpassage

Karlsplatzpassage ist endlich fertig

  • 21-Millionen-Euro-Schlauch nach Bauzeit von drei Jahren offiziell eröffnet.

Wien. Es ist einer der ersten Orte, die ein Tourist in Wien zu sehen bekommt: die Karlsplatzpassage, die drei U-Bahnlinien sowie sieben Bus- und Straßenbahnlinien miteinander verbindet - und immerhin täglich von 200.000 Menschen frequentiert wird. Früher als sozialer Brennpunkt mit Ostblockcharme verschrien... weiter




Zusatztafeln wie die am Theodor-Hertzl-Platz sollen künftig an "kritischen" Plätzen zu finden sein. - © pid

Straßennamen

Fluch der Geschichte

  • Historikerkommission legt Bericht zu Wiener Straßennamen vor.

Wien. Insgesamt 4379 personenbezogene Straßennamen wurden in den vergangenen zwei Jahren von einer Historikerkommission untersucht, 159 davon sind laut Studie "kritisch benannt". In 28 Fällen besteht "intensiver Diskussionsbedarf": Es handelt sich um Namen von Personen mit radikal antisemitischer und antidemokratischer Einstellung... weiter




Zusatztafeln wie die am Theodor-Hertzl-Platz sollen künftig an "kritischen" Plätzen zu finden sein. - © pid

Oliver Rathkolb

159 kritische Straßennamen

  • Historikerkommission legt Bericht zu Wiener Straßennamen vor.

Wien. Insgesamt 4379 personenbezogene Straßennamen wurden in den vergangenen zwei Jahren von einer Historikerkommission untersucht, 159 davon sind laut Studie "kritisch benannt". In 28 Fällen besteht "intensiver Diskussionsbedarf": Es handelt sich um Namen von Personen mit radikal antisemitischer und antidemokratischer Einstellung... weiter




Salieris Adresse lautet derzeit: Gruppe 0, Reihe 1, Nr. 54. - © apa

Antonio Salieri

Italien will Salieri-Gebeine haben

  • Die sterblichen Überreste des Komponisten liegen am Zentralfriedhof.

Wien/Legnano. "Ruh sanft!" - So beginnt die Inschrift auf dem Ehrengrab von Antonio Salieri, dem großen Mozart-Antipoden, auf dem Wiener Zentralfriedhof. Wenn es nach einem italienischen Verein geht, ist es mit der Ruhe allerdings bald vorbei: Das Komitee "Legnago per Salieri" möchte die Gebeine des Komponisten in seine Geburtsstadt "heimholen"... weiter




Egal, wie der Ball heißt, laute Proteste sind angekündigt. - © apa

Akademikerball

"Akademikerball rufschädigend"5

  • Wiener Kulturstadtrat sieht keinen Unterschied zu WKR-Ball.

Wien. Wiens Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny hat den für 1. Februar geplanten Akademikerball der FPÖ scharf kritisiert. Die Weiterführung des Burschenschafterballs unter anderem Namen sei "anmaßend und rufschädigend", kritisiert der Stadtrat in seiner Funktion als Vorsitzender des Bunds sozialdemokratischer AkademikerInnen (BSA)... weiter




Maly Trostinec in Weißrussland; dort wurden die meisten Wiener Juden ermordet. - © Stadt Wien

Broschüre

Lueger soll Ausnahme bleiben

  • Historiker-Kommission durchforstet alle Straßennamen von Wien.

Wien. Aus der Ichmanngasse wurde die Wiesenthalgasse, aus der Heinrich-Maxa-Gasse der Marathonweg und aus der Margarethe-Dietrich-Gasse die Helene-Richter-Gasse. In den letzten 15 Jahren hat die Stadt Wien diese drei Straßen umbenannt. Alle drei benannten Straßen, wo damals noch niemand gewohnt hat... weiter




Problematische Straßennamen werden laut Mailath-Pokorny derzeit ausgeforscht, was mit ihnen geschieht, ist noch unklar. - © Urban

Andreas Mailath-Pokorny

"In einer übel beleumundeten Straße will keiner wohnen"1

  • Wiens Kulturstadtrat zur Bedeutung der Gedächtniskultur einer Stadt.

"Wiener Zeitung" : Warum ist Gedächtniskultur so wichtig? Andreas Mailath-Pokorny: Solche symbolischen Themen sind grundsätzlich für die Entwicklung einer Stadt sehr wichtig. Ich erlebe in meinem eigenen politischen Bewusstsein verschiedene Phasen der Erinnerung: Bis 1986 hieß das offizielle Motto Verdrängung... weiter




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