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"Ich glaube, dasssich diesmal nachhaltig etwas verändern wird", sagt Mia Wasikowska über die #metoo-Debatte. - © Katharina Sartena

Mia Wasikowska

"Es wird nie mehr wie es war"4

  • Mia Wasikowska über die #metoo-Bewegung und gerechte Gagen in Hollywood.

Berlin. "Ich bin froh, dass das Thema sexueller Missbrauch endlich so breit thematisiert wird. Ich verbrachte das letzte Jahr zur Gänze in Australien und habe die #metoo-Debatte von der Ferne mitverfolgt". Mia Wasikowska ist in Berlin an der Seite von Robert Pattinson in der Western-Komödie "Damsel" zu sehen... weiter




Robert Pattinson und Mia Wasikowska wurden in Berlin umjubelt. - © Katharina Sartena

Berlinale

Robert Pattinson will "Grenzen überschreiten"5

  • Robert Pattinson ist in dem Western "Damsel" eine Witzfigur. In Berlin wird er umjubelt wie zu "Twilight"-Zeiten.

Der Beginn von Robert Pattinsons "Twilight"-Saga liegt inzwischen schon ein Jahrzehnt zurück, und doch ist der 31-jährige, der inzwischen Filme ganz anderer Anmutung dreht, noch immer ein Teenie-Idol. "Ich weiß nicht, woran es liegt, aber gerade hier in Berlin ist die Fangruppe sehr ausdauernd und hartnäckig", freut sich Pattinson... weiter




Das Sakko reinigen: Ruth Beckermann spürt in ihrem Film dem Fall Kurt Waldheim nach, der in Österreich ein politisches Erdbeben ausgelöst hat. - © Ruth Beckermann Filmproduktion

Filmreportage

Hunde, Romy und Kurt Waldheim2

  • Die Berlinale zeigt dieses Jahr auch einen Reigen an interessanten österreichischen Arbeiten.

Berlin. Die Berlinale ist eröffnet, zeigte zum Auftakt mit "Isle of Dogs" Wes Andersons neuesten Animationsfilm und brachte Stars wie Tilda Swinton, Bill Murray oder Jeff Goldblum nach Berlin. Sie alle leihen den animierten Hunden in "Isle of Dogs" ihre Stimmen... weiter




Am Donnerstag, 15. Februar 2018, ging die Eröffnung der 68. Berlinale über den roten Teppich. Zahlreiche Stars aus nah und fern waren mit dabei. - © APAweb/AFP, Stefanie Loos

Berlinale

Das war die Eröffnung der Berlinale5

Die Hunde sind los: US-Starregisseur Wes Anderson hat mit der Weltpremiere seines Animationsfilm "Isle of Dogs" die 68. Internationalen Filmfestspiele Berlin eröffnet. Gefeiert wurden die zahlreichen Hollywoodstars, die den Figuren ihre Stimme geliehen hatten - etwa Tilda Swinton, Greta Gerwig, Bill Murray und Jeff Goldblum... weiter




Berlinale-Leiter Dieter Kosslick am roten Teppich. - © Katharina Sartena

Berlinale

Is’ doch prima!3

  • Die Berlinale ist nach 17 Jahren unter der Leitung von Dieter Kosslick auf der Suche nach sich selbst.

Berlin. Dieter Kosslick ist beleidigt. Er will in seiner Funktion als Berlinale-Chef "nicht mehr so viele Witze reißen, denn die Spaßbremsen mögen das ja nicht", ätzte er bei der Programmvorstellung der diesjährigen Berlinale, die heute eröffnet wird. Die "Spaßbremsen", das ist eine Vielzahl von Leuten... weiter




Umbauarbeiten stehen an beim Berliner Filmfest - vor allem nach der kommenden Ausgabe. - © John MacDougall/afp

Berlinale

Berlinale sucht neues Profil

  • Das deutsche Filmfestival sucht einen neuen Chef. Eine Neuerfindung der Berlinale ist aber umstritten.

(dpa) Noch gut zwei Monate - dann rollt die 68. Berlinale den roten Teppich aus. Doch der große Festivaltanker von Berlinale-Chef Dieter Kosslick ist so kurz vor dem neuen Jahrgang in schweres Fahrwasser zwischen Nachfolge-Debatte und Generalkritik geraten... weiter




In einem offenen Brief hatten 79 namhafte Filmemacher einen kompletten Neuanfang verlangt. Die Festspiele hätten in den vergangenen Jahren auchinternational sehr an Profil verloren, sagte einer der Kritiker. - © APA/dpa/Jšrg Carstensen

Zukunftskonzept

Entscheidung über Zukunft des Festivals im kommenden Jahr

  • Vertrag von Berlinale-Direktor Dieter Kosslick läuft im Mai 2019 aus.

Berlin/Wien. Über die Zukunft der Berlinale muss nach Ansicht der amtierenden Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) 2018 entschieden werden. "Alle Beteiligten in der aktuellen Debatte haben das gleiche Ziel. Wir wollen den Stellenwert der Berlinale als A-Festival sichern und im Konzert der anderen Festivals weiter stärken"... weiter




Ildikó Enyedi konnte 18 Jahre keinen Film machen, jetzt gewann sie den Goldenen Bären. - © dpa-Zentralbild PoolInterview

Goldener Bär

Träumen im Gleichschritt4

  • Die ungarische Regisseurin Ildikó Enyedi gewann den Goldenen Bären der Berlinale und spricht über ihren Siegerfilm.

Berlin. Regisseurin Ildikó Enyedi ist keine Berlinale-Debütantin: Doch nach ihrem letzten Film hier, "My Twentieth Century" (1989), und nach 18 Jahren, ohne einen neuen Film finanziert zu bekommen, ist die 61-jährige Ungarin überglücklich mit ihrem Goldenen Bären für "On Body and Soul"... weiter




Georg Friedrich bekam für "Helle Nächte" den Silbernen Bären als bester Schauspieler. - © Katharina Sartena

Berlinale

Georg Friedrich: "Der Kaugummi ist schon wieder im Mund"6

  • Bei der Berlinale gewann Georg Friedrich für "Helle Nächte" den Silbernen Bären als bester Schauspieler.

Er ist kein Mann der großen Worte, gerade im Umgang mit der Presse, das weiß man von Georg Friedrich. Und zu seinem Interview-Tag bei der Berlinale ist er gar nicht erst aufgetaucht, aber auch das verzeiht man diesem Ausnahmeschauspieler, der nicht nur Josef Haders "Wilde Maus" mit der Performance eines Prater-Strizzis adelte... weiter




Der Goldene Bär der 67. Berlinale geht an den ungarischen Liebesfilm "Körper und Seele" ("Teströl es lelekröl") von Ildiko Enyedi. Das gab die internationale Jury unter Vorsitz des niederländischen Regisseurs Paul Verhoeven (Bild) bekannt. - © APAOnline/AP

Berlinale

Goldener Bär an ungarischen Film "Körper und Seele"5

  • Haders "Wilde Maus" ging leer aus

Berlin/Wien. Der Goldene Bär der 67. Berlinale geht an den ungarischen Liebesfilm "Körper und Seele" ("Teströl es lelekröl") von Ildiko Enyedi. Das gab die internationale Jury unter Vorsitz des niederländischen Regisseurs Paul Verhoeven ("Elle", "Basic Instinct") am Samstagabend in Berlin bekannt... weiter




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