• 21. Oktober 2017

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Wutbürger nutzen auch Technologie globaler Konzerne und Internet für ihren Protest. - © Foto: afp/Farooq Naeem

Leserbriefe

Leserforum: Wutbürger, Donald Trump

Die Wutbürger und die Globalisierung Manchmal braucht das omnipräsente Wutbürgertum eine Auszeit von seinen Ängsten, Sorgen und schlimmsten Befürchtungen. Dann sucht auch das Wutbürgertum zur eigenen Entspannung die Nähe internationaler Konzerne - welche kaum Steuern zahlen, weil sie einfach keinen Sinn darin sehen -, indem es online Waren bestellt... weiter




Chefredakteur Reinhard Göweil.

Leitartikel

Europas letzte Chance25

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat für November in Schweden ein Gipfeltreffen angekündigt, bei dem ein "soziales Europa" vorgestellt werden soll. Tatsächlich gibt es hier einen Konstruktionsfehler der Union und der Gemeinschaftswährung Euro... weiter




- © ap/Michel Euler

WEF

Xi Jinping als Retter des globalen Kapitalismus6

  • Beim World Economic Forum in Davos werben Chinas Kommunisten für Freihandel und Globalisierung.

Davos. Man weiß, die Welt ist aus den Fugen, wenn der Generalsekretär der chinesischen Kommunistischen Partei beim World Economic Forum in Davos jenes Evangelium von Globalisierung und Freihandel predigt, das man am Zauberberg (Thomas Manns gleichnamiger Roman spielt in Davos), der spirituellen Heimat des Kapitalismus, gerne hört: Globalisierung... weiter




- © Uwe Umstätter/Westend61/picturedeskInterview

Globalisierung

Zu Lasten der Weltbürger3

  • Warum Theresa May mit ihrer Wutrede gegen die "Global Citizen" nicht recht hat. Ein Gespräch mit Julian Z. Schuster.

Wien. Als Provost der internationalen Webster University dirigiert Julian Z. Schuster 20.000 Studenten aus 148 Nationen, die zum Preis von 19.000 Euro pro Jahr an 110 Standorten rund um den Globus studieren, darunter auch in Wien. Der heute 57-Jährige wurde in Split geboren, das damals noch in Jugoslawien lag. 1989 zog er in die USA... weiter




Ulrich Brand ist Professor am Institut für Politikwissenschaft der Universität Wien, das den Kongress "Gutes Leben für alle" von 9. bis 11. Jänner 2017 an der Wirtschaftsuniversität Wien mitveranstaltet.

Gastkommentar

Donald Trump und die Verteidigung der imperialen Lebensweise12

  • Politischen und ökonomischen Eliten fällt kaum mehr ein, als autoritär zu agieren und Konsequenzen ihres Handelns auf die Gesellschaft abzuwälzen.

Trotz vieler Proteste wurde Donald Trump vom Wahlgremium zum nächsten Präsidenten der USA gewählt. In ihm drückt sich die tiefe Krise der neoliberalen Globalisierung aus. Diese beginnt bereits 2008. Den politischen und ökonomischen Eliten fällt seither kaum mehr ein, als autoritär zu agieren... weiter




Protest von Anhängern des Front National. - © reuters/Jean Paul Pelissier

Rechtspopulismus

Angst macht Populisten groß13

  • Wer die Globalisierung fürchtet, der tendiert zu Rechtspopulisten. In Österreich ist die Angst besonders groß.

Wien/Berlin. (ast/klh) Was treibt die Wähler in die Arme von Populisten? Das wird mit dem Aufstieg rechtspopulistischer Parteien, sei es der Front National in Frankreich, die Alternative für Deutschland oder die FPÖ hierzulande, immer mehr zur Gretchenfrage der europäischen Politik... weiter




- © itestro - Fotolia Sergio Donà

Globalisierung

Globalisierung am Ende36

  • Trump kündigt Protektionismus an, dem Freihandel geht die Luft aus.

Washington/Peking/Wien. "Build the wall! Baut die Mauer!" Das war einer der wichtigsten Kampagnenslogans des Republikaners Donald Trump. Er versprach seinen Wählern eine massive Mauer entlang der mexikanischen Grenze. Zuletzt ruderte Trump zurück: Ein Zaun tut es auch... weiter




Renationalisierung

Die Macht der Verlierer8

  • Negative Folgen der Globalisierung und die Ratlosigkeit der Politik treiben Wähler in die Arme von Populisten.

Wien. Winston Churchill hat einmal gesagt: "Das beste Argument gegen die Demokratie ist ein fünfminütiges Gespräch mit dem Durchschnittswähler." Nun, ganz so einfach ist es nicht. Denn der Durchschnittswähler ist wütend, unzufrieden und in der Überzahl. Und das lässt er die etablierte Politik überall auf der Welt spüren... weiter




Menschenleere Betriebshallen, Roboter, die uns die Arbeit abnehmen - der technische Wandel ist in vollem Gange. - © getty/clu

Arbeitsmarkt

Eine Zeitenwende ins Ungewisse3

  • Die Digitalisierung könnte 40 Prozent aller Jobs gefährden - oder auch nicht. Prognosen sind schwierig.

Wien. Digitalisierung und Industrie 4.0, fortschreitende Globalisierung und Vernetzung, Krisenherde und Migration. Es sind Schlagworte wie diese, die Politik, Wissenschaft und Gesellschaft seit geraumer Zeit und mit zunehmender Intensität über die Zukunft diskutieren lassen... weiter




Christian Ortner.

Gastkommentar

No Borders, oder was?38

  • Wie Globalisierungsfeinde, tumbe Nationalisten und naive Kapitalismusgegner emsig daran arbeiten, uns alle ärmer zu machen.

Auch wenn der Herausgeber einer Gratiszeitung, nach der die gleichnamige Republik benannt ist, die Globalisierung kürzlich einen "Irrsinn" nannte: Dass Wohlstand und Reichtum steigen, wenn Länder das produzieren, was sie am besten können, und viel Handel miteinander treiben, anstatt sich voneinander abzuschotten... weiter




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