• 18. Dezember 2017

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Schlagwortsuche

Karl Pangerl ist AHS-Lehrer und Unesco-Schulreferent. Foto: privat

Gastkommentar

Liebe, Geist und Leidenschaft2

Indem jeder Mensch in seinem Innersten Geheimnis ist, entspringt auch Kultur als Ausdruck der Annäherung an die existenziellen Fragen nach Woher, Wohin und Bestimmung diesem Geheimnis. Worin aber besteht es, und wie kann man aus ihm heraus Leben, wie Kultur aufbauen... weiter




Dietmar Hollenstein

Grüne

Unter sich statt Unterschicht123

  • Die einstige Protestpartei läuft Gefahr, in die programmatische Beliebigkeit abzugleiten. Wohin wollen die Grünen? Eine Analyse.

Wien. Sommer 2015, Wien-Westbahnhof. In Sonderzügen der ÖBB kommen täglich tausende Syrer, Iraki und Afghanen aus Ungarn an. Mit einem Kraftakt stellt die Zivilgesellschaft ihre Existenz unter Beweis, hunderte Wiener bringen Spenden zu den zahlreichen freiwilligen Helfern... weiter




Martin Schenk ist Sozialexperte der Diakonie mit Arbeitsschwerpunkt Kinder/Jugend, Gesundheit und Integration, Mitinitiator der Armutskonferenz. Er ist zudem Lehrbeauftragter an der Fachhochschule Campus Wien.

Gastkommentar

Arme Schule, reiche Schule?6

  • Zukunft trotz(t) Herkunft: Mehr Chancen für Kinder an sozial benachteiligten Schulstandorten.

Schule kann vieles nicht - aber in Richtung Chancengerechtigkeit doch mehr, als wir ihr zutrauen. Warum also dieses Potenzial brachliegen lassen? Warum es Kindern, die es schon von Haus aus schwer haben, noch schwerer machen? Ob eine Schule den Teufelskreis zu durchbrechen hilft oder nicht... weiter




SPÖ

"Mut zu sagen, so geht’s nicht, wir gehen in Opposition"28

  • Ex-SPÖ-Finanzminister Ferdinand Lacina sieht seine Partei eher fern der Regierungsbank als in einer Koalition mit der FPÖ.

Wien. Die Spitze der SPÖ ist aktuell vollends mit der Führungsfrage beschäftigt. Doch es tobt nicht nur eine Debatte um Köpfe, sondern auch um Inhalte und Ausrichtung der ehemaligen Großpartei. Immer häufiger meldet sich nun die "Alte Garde" der SPÖ zu Wort, so auch der ehemalige Finanzminister Ferdinand Lacina... weiter




Sozialpolitik

Diskussion um Mindestsicherung entbrannt13

  • Volksanwalt Kräuter warnt vor Tabubruch.
  • Anschober kritisiert geplanten "Kahlschlag"

Wien/Linz. In der heimischen Politk hat es das Thema Mindestsicherung, aber auch der Kampf gegen Arbeitslosigkeit und eine Reform der Sozialpolitik endlich auch auf die Tagesordnung geschafft. Auch das Thema Grundeinkommen ist in aller Munde, nachdem Bundespräsidentinnen-Kanditatin Elfriede "El" Awadalla angekündigt hat... weiter




Sozialpolitik

ÖGB fordert besseren Kündigungsschutz

  • Achitz: "Unsoziale Praktiken verlängern und erhöhen Arbeitslosigkeit".

Wien. Der leitendende ÖGB-Sekräter Bernhard Achitz fordert heute für Arbeitnehmer einen besseren Kündigungsschutz, nachdem eine Untersuchung des Wirtschaftsinstituts Wifo ergab, dass österreichische Unternehmen vermehrt auf kurzfristige Kündigungen setzen, um Personalkosten zu sparen... weiter




Sozialpolitik

Ungleichheit als Herausforderung für den Sozialstaat2

  • Hauptverband lud Experten zur Enquete - Wifo-Chef Aiginger fordert Entwicklung zu einem investitiven Wohlfahrtsstaat.

Wien. (sir) Es ist ein Dilemma, präziser: ein "Sozialstaatsdilemma", wie Viktor Schneider, Institutsleiter für Empirische Wirtschaftsforschung an der Freien Universität Wien sagt. Der Sozialstaat sorgt mit Transfers und Pensionszahlungen dafür, ein Markteinkommen zu erzeugen, das die (wachsende) Ungleichheit effektiv reduziert... weiter




Ein Demonstrant in Sarajewo fordert den Rücktritt der Regierung.

Westbalkan

Nationalismus statt Sozialagenda2

  • Der Westbalkan befindet sich seit 1995 in einer Transformationsphase - mit bescheidenen Resultaten, sagt Ökonom Gligorov.

"Wiener Zeitung": 20 Jahre sind vergangen, seit das Friedensabkommen von Dayton Bosnien und Herzegowina die freie Marktwirtschaft vorschrieb. Wie erfolgreich war die Transformation in den Ländern des Westbalkan bisher? Vladimir Gligorov: Der Übergang in den Staaten des Westbalkan fand aufgrund von politischen Spannungen verspätet statt und begann... weiter




Die Altersgrenze für die Pension liegt in Österreich derzeit noch bei 60 Jahren für Frauen und 65 Jahren für Männer. - © apa/Hochmuth

Sozialpolitik

Ist eine spätere Pension die Lösung?26

  • Ökonomen raten zur Sicherung des Pensionssystems, die Arbeitslosigkeit älterer Arbeitnehmer zu bekämpfen.

Wien. Je später, desto besser: Während sich die Politik in Europa weitgehend einig zu sein scheint, dass ein höheres Alter beim Pensionsantritt ökonomisch die beste Lösung ist und, betrachtet man die Demografie, die womöglich einzige, melden Sozial- und Wirtschaftswissenschafter Zweifel an... weiter




Steuerreform

"Reichtum ist wie Mist"13

  • Steuererform: Caritas-Präsident Landau fordert Rettungsringe für die Schwächsten.

Wien. Caritas-Präsident Michael Landau fordert eine "Steuerreform, von der die Ärmsten substanziell profitieren". Er lädt die Verhandler der Reformgruppe ein, eine ihrer Runden "in der ,Gruft‘ oder in einem der Mutter-Kind-Häuser abzuhalten". "Ein trauriger Rekord" Aus Sicht des Caritas-Präsidenten wäre die Obdachloseneinrichtung "Gruft" ein... weiter




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