• 20. Februar 2018

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Schlagwortsuche

Bankenbranche

Bankensektor in Osteuropa beendet Gewinnmisere2

Wien. (kle) Jahrelang haben Bankenaufseher und vor allem angelsächsische Analysten die Aktivitäten österreichischer Kreditinstitute in Osteuropa sehr kritisch beurteilt. Zum Teil tun sie das noch immer - mittlerweile aber in geringerer Intensität. Am Donnerstag hat die Raiffeisen Bank International (RBI)... weiter




Osteuropa

Irgendwo zwischen Ost und West4

  • Trotz der EU-skeptischen Rhetorik ihrer Politiker ist die Sympathie für die Union unter den Osteuropäern groß.

Diese Kluft schien schon überwunden. Die Teilung Europas in Ost und West, das enorme Wohlstands- und Demokratiegefälle, die Feindbilder und Stereotypen - all das sollte in eine immer entferntere Vergangenheit rücken je länger die ost- und mitteleuropäischen Staaten Mitglieder der EU sind... weiter




Osteuropa

"Das erste Quartal hat mit einem Knall begonnen"1

  • Die Wirtschaft in Zentral- und Ostereuropa entwickelt sich äußerst robust.

Wien. Das Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche WIIW ist zufrieden: Die Volkswirtschaften der Länder Zentral- und Ostereuropas haben das Jahr 2017 "mit einem Knall begonnen": Das Wachstum habe sich fast überall verfestigt, schreibt das WIIW. In manchen Ländern sei das Wachstum sogar deutlich höher als in den vergangenen Jahren... weiter




Versicherungsbranche

Uniqa bekräftigt Bekenntnis zu Osteuropa

Wien. (apa/red) Der Wiener Versicherungskonzern Uniqa setzt weiter auf Wachstum in Osteuropa. Die wirtschaftliche Entwicklung in der Region wird als gut erachtet, was sich positiv auf die Versicherungen auswirken werde. Die Uniqa wolle über dem Marktdurchschnitt wachsen, aber immer unter dem Fokus der Profitabilität... weiter




Osteuropa

Der Strukturfonds steht in voller Blüte

  • Das Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche sieht die osteuropäischen Volkswirtschaften wieder auf dem Konvergenzpfad. Das liegt zu großen Teilen an der wieder anspringenden EU-Förderung. Doch die politischen Risiken steigen.

Wien. (wak) Mittelfristig scheinen die Aussichten für die Länder Mittel-, Ost- und Südeuropas blendend. Vor allem in den EU-Mitgliedsländern der Region stehen die Zeichen auf Wachstum: Das liegt allerdings zum Teil daran, dass in den kommenden Jahren - der Prognosezeitraum ist von 2017 bis 2019 - die Fördertöpfe von der EU voll schlagend werden... weiter




- © Luiza Puiu

Leitartikel

Auf Kollisionskurs40

Keine Beschäftigungsboni für ausländische Arbeitskräfte, weniger Familienbeihilfe für im Ausland lebende Kinder, eine schärfere Entsenderichtlinie. Die Bundesregierung will angesichts der 475.000 Arbeitslosen mit einer Reihe von Maßnahmen den Druck auf den Arbeitsmarkt senken... weiter




Ein Fischereibetrieb am Balaton in Ungarn. Polnische, tschechische und ungarische Unternehmen leiden an Arbeitskräftemangel. Vor allem, weil diese ins Ausland abwandern. - © APAweb / AP, Boglarka Bodnar/MTI via AP

Arbeitsmigration

Polen, Tschechien und Ungarn suchen Gastarbeiter12

  • Aus Ukraine und Weißrussland - Arbeitskräfteknappheit in ungarischer Baubranche.

Wien/Budapest. Jahrelange Migration in westeuropäische Staaten hat inzwischen zu einem Arbeitskräftemangel in osteuropäischen Ländern wie Ungarn, Polen und Tschechien geführt, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. Demnach hat alleine Polen im vergangenen Jahr 800.000 Gastarbeiter aus der Ukraine beschäftigt, in Tschechien waren 100... weiter




Stößt in der Fremde immer auch auf sich selbst: Karl-Markus Gauß. - © Kurt Kaindl/Paul Zsolnay Verlag

Literatur

Elastische Weltwahrnehmung7

  • Der österreichische Schriftsteller Karl-Markus Gauß bereiste erneut jene Teile Europas, von denen man im Westen lange nichts wissen wollte: den Osten und den Balkan.

Hristo Botev ist in Bulgarien ein Nationalheld. Mit 206 Getreuen bestieg er am 28. Mai 1876 auf rumänischem Gebiet den Donau-Raddampfer Radetzky, wo sie an Bord die mitgebrachten Uniformen anlegten und die Gewehre aus den Koffern holten. Im Städtchen Kosloduj, im Nordwesten Bulgariens, zwangen sie den Kapitän zum Anlegen... weiter




Osteuropa

Transatlantischer Kummer5

  • Mehr noch als Osteuropa müsste der Westbalkan über eine mögliche Schwächung der Nato besorgt sein.

Kummer wegen Donald Trump? Die Pläne des neuen US-Präsidenten könnten so manche osteuropäische Regierung mit Sorge erfüllen. Denn das distanzierte Verhältnis des Neo-Politikers zur Nato und die Sympathie für den russischen Amtskollegen Wladimir Putin, die umgekehrt weit weniger Distanz suggeriert... weiter




Finanzbranche

Milliarden-Gewinne in Osteuropa6

  • OeNB: Österreichs Banken kamen von 2003 bis 2015 auf 25 Milliarden Euro Gewinn.

Wien. (apa/kle) Seit Jahren wird Österreich für das starke Bankenengagement in Osteuropa kritisiert. Nun hat die Nationalbank (OeNB) die Jahre 2003 bis 2015 untersucht. Ihr Fazit: Der Gang nach Osteuropa hat sich in Summe gelohnt. 25 Milliarden Euro Gewinn haben die Banken dort in dieser Zeit gemacht... weiter




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