• 12. Dezember 2017

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Schlagwortsuche

Seit der EU-Osterweiterung sind vor allem viele Polen nach Großbritannien gezogen. An vielen Ecken gibt es heute polnische Geschäfte. - © reu

Brexit

Brexit-Blues in Osteuropa

  • Unter den Zuzüglern in Großbritannien macht sich ein mulmiges Gefühl breit. Die Rumänen, Polen und Bulgaren auf der Insel wissen nach dem Brexit-Referendum nicht, wie lange sie noch bleiben können. Ein Massenexodus hätte unabsehbare Folgen.

London/Warschau. Am Tag des Referendums verklebte Cristian Constantinescu die Fenster seines kleinen Hauses in Cambridge mit Plakaten, auf denen er seine britischen Nachbarn aufrief, für den Verbleib des Landes in der EU zu stimmen. "Meine Frau und ich dürfen nicht wählen... weiter




Osteuropa

Investitionszuflüsse nach Osteuropa rückläufig

  • Ausländische Direktinvestitionen sanken im Vorjahr um mehr als ein Viertel. Der Anteil Österreichs in den jungen EU-Mitgliedsländern nimmt ab.

Wien. Die ausländischen Direktinvestitionen (FDI) sind im vergangenen Jahr weltweit um 36 Prozent gestiegen - ein Trend, von dem Mittel-, Ost- und Südosteuropa nur träumen kann: Dort sind die Investitionszuflüsse so niedrig wie zuletzt 2008. Sie nahmen um 26,7 Prozent ab - in den neuen EU-Ländern betrug der Rückgang sogar 43 Prozent... weiter




Zukunftsmarkt CEE: Auch Österreichs Banken haben nach der Ostöffnung kräftig in Zentral- und Osteuropa investiert. Im Bild die Rumänien-Tochter der Erste Group. - © Erste Group

Osteuropa

CEE-Engagement der Banken zahlt sich nach wie vor aus

  • Experten von Raiffeisen International sehen Zentral- und Osteuropa trotz großer Herausforderungen als Wachstumsregion.

Wien. (ede) 2015 war ein weiteres schwieriges Jahr für die Banken in Zentral- und Osteuropa (CEE). Striktere Kapitalvorschriften, niedrige Zinsen und strenger werdende regulatorische Maßnahmen wie etwa die verpflichtende Konvertierung von Fremdwährungskrediten inmitten einer nach wie vor wackeligen Wirtschaftslage in Russland und der Ukraine... weiter




Versicherungsbranche

Uniqa will in Osteuropa weitere Punkte sammeln

Wien. (apa/kle) Der börsenotierte Versicherungskonzern Uniqa will seine Prämieneinnahmen in Osteuropa in den nächsten fünf Jahren um fünf bis sechs Prozent pro Jahr steigern. "Das Aufholpotenzial in der Region ist nach wie vor sehr groß", sagt Wolfgang Kindl, Chef der Uniqa International. Das dortige wirtschaftliche Umfeld sei derzeit günstig... weiter




Ein Stein des Anstoßes für Moskau sind die neuen mobilen Einheiten der Nato, die an der Ostgrenze des westlichen Militärbündnisses ihre Manöver abhalten - wie hier britische Soldaten in Polen bei einem Besuch des polnischen Präsidenten Andrzej Duda (l.). - © epa/Tomasz Waszczuk

NATO

In der Eskalationsspirale7

  • Die Spannungen zwischen den Nato-Staaten und Russland bleiben auch nach den ersten offiziellen Beratungen bestehen.

Brüssel/Moskau. Sollte jemand erwartet haben, dass die ersten Gespräche im Nato-Russland-Rat seit zwei Jahren einen Durchbruch in den verfahrenen Beziehungen bringen - er wäre enttäuscht worden: Bei der ersten Zusammenkunft der Botschafter der Nato-Länder und Russlands seit der Ukraine-Krise am Mittwoch in Brüssel wurden keine konkreten... weiter




Die Präsenz von US-Soldaten an der Nato-Außengrenze - wie hier in Bulgarien - sieht Russland als Bedrohung an. - © afp/Nikolay Doychinov

NATO

Verhärtete Fronten

  • Heute, Mittwoch, findet der erste Nato-Russland-Rat seit fast zwei Jahren statt. Die Stimmung ist trotz der Wiederaufnahme der Gespräche miserabel.

Brüssel/Warschau. (leg/apa) Das erste Mal seit fast zwei Jahren, als die Ukraine-Krise das Verhältnis zwischen dem Westen und Russland erschütterte, tagt am heutigen Mittwoch in Brüssel der Nato-Russland-Rat. Von einer Entspannung zwischen dem Kreml und dem westlichen Militärbündnis kann bei dem Treffen allerdings keine Rede sein... weiter




Offshore

Das gute Geschäft mit dem Ost-Geld

  • Heimische Banken pflegen seit den 1990ern gute Beziehungen zur osteuropäischen Oligarchie. Österreich galt lange Zeit als Offshore-Paradies.

Wien. Die zu einem guten Teil österreichischen Banken waren die Ersten, die da waren, kurz nach 1989 und dem Zusammenbruch des Ost-Blocks. Nach der Wende herrschte in Osteuropa, das gerade am Beginn seiner Transformation zur Marktwirtschaft stand, Goldgräberstimmung... weiter




Mit litauischem Orden: Nato-General Breedlove. - © ap/Mindaugas Kulbis

NATO

Nato verstärkt Truppen in Osteuropa1

  • Eine weitere Kampfbrigade soll rotierend eingesetzt werden - Russland kündigt "völlig asymmetrische Antwort" an.

Washington/Moskau. Der Konflikt Russlands mit dem Westen in Osteuropa ist noch lange nicht beigelegt. Immer wieder haben jene ostmitteleuropäischen Staaten, deren Furcht vor Russland durch die Ukraine-Krise neue Nahrung bekommen hat, gefordert, dass die Vereinigten Staaten ihre Truppenpräsenz an der Ostflanke der Nato verstärken mögen... weiter




Konjunktur

Osteuropas Wachstum hängt an den Geldflüssen der EU

  • Fehlende Einwanderung könnte laut WIIW in den kommenden Jahren zur Wachstumsbremse werden.

Wien. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in Mittel-, Ost- und Südosteuropa wird bis 2018 moderat wachsen. Die Prognosen gehen von jährlich durchschnittlich drei Prozent aus. Zwar ist das deutlich weniger als vor 2008. Aber das Wachstum der Vergangenheit war zum Teil den Geldtransfers aus den EU-Strukturfonds geschuldet... weiter




Osteuropa

"Das erinnert an den Kalten Krieg"16

  • Historiker Schmitt über die Kritik deutscher Politiker und Medien an den östlichen EU-Ländern in der Flüchtlingsfrage.

"Wiener Zeitung":Obwohl in unseren Gesellschaften und Medien lange Zeit das Lied des glücklich vereinten Europas gesungen wurde, zeigt sich jetzt, in der Krise, dass tiefe Risse durch den Kontinent gehen. Die Visegrad-Staaten Polen, Tschechien, die Slowakei und Ungarn stellen sich gegen die Flüchtlingspolitik insbesondere Deutschlands. Warum... weiter




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