• 21. Mai 2013

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Bücher aktuell

Das sächsischeWaterloo Napoleons(kle) 1813 war nicht nur das Geburtsjahr Richard Wagners und Giuseppe Verdis. Es war auch das Jahr, in dem die Völkers... weiter




Globalist

Ein Excel-Fehler mit Folgen

  • Ein gerütteltes Maß an Misstrauen gegenüber den allzu dogmatischen Vertretern der "armseligen Wissenschaft" (= Ökonomie) ist angebracht.

Der Historiker Thomas Carlyle hat im 19. Jahrhundert die Ökonomie als "dismal science", als "armselige Wissenschaft" beschrieben. Böse, böse. Aber ung... weiter




Faszinierende Doppelbiografie der einflussreichsten Ökonomen des 20. Jahrhunderts

Wapshott, Nicholas: Keynes Hayek

  • Geld sparen oder ausgeben?

Sommer 1942, Cambridge, England: John Maynard Keynes, damals schon fast 60 Jahre alt, und der deutlich jüngere Österreicher Friedrich August von Hayek... weiter




Gesetzes- und Tabubrecher

  • Das burschikose Äußere täuscht: Der deutsche Ökonom Axel Ockenfels gilt als Revolutionär seiner Zunft. Es geht ihm darum, wie Menschen wirklich Entscheidungen treffen - nicht, wie es die Wissenschaft gerne hätte. Und das ist alles andere als rational.

Er ist der erste Praktiker - wenn ein Wissenschafter diese Bezeichnung für sich überhaupt zulässt. Schließlich ist die Wirtschaftswissenschaft bemüht,... weiter




Gastkommentar

Die Zahlen der Glücksökonomie

  • Österreich schneidet beim "Your Better Life Index" der OECD in einigen Bereichen gut ab - aber eben nicht in allen.

Um eine Gesellschaft zu verstehen, sind Statistiken hilfreich, die die wichtigen ökologischen, ökonomischen und sozialen Dimensionen menschlichen Hand... weiter




Die Vorstellung von der "Kreislaufwirtschaft" gibt uns das trügerische Gefühl, folgenlos verschwenden zu können. Doch gibt es eine Vielzahl von Abfällen, die sich nicht in den Produktionsprozess zurückführen lassen.

Die Grenzen des Recycling

Nach den Demonstrationen zum Tag der Arbeit, die am 1. Mai 1972 auf dem Karl Marx-Platz im damaligen West-Berlin stattfanden, fegte Joseph Beuys, unte... weiter




Starökonom Tomáš Sedlácek im Interview.

"In zwanzig Jahren sind wir alle Griechen"

  • Plädoyer für Abkehr vom wachstumsorientierten Wirtschaftsmodel, Lob für den Euro.

Wiener Zeitung: Sie sind einer der wenigen Ökonomen, die offen proklamieren, dass Ökonomie kein neutrales Zahlenspiel ist, sondern eine Glaubensfrage... weiter




Philosoph des Maßvollen

  • Er plädierte stets für "überschaubare Einheiten": Am 5. Oktober wäre der in Salzburg geborene Leopold Kohr 100 Jahre alt geworden.
  • Als im Sommer 1937 ein junger Österreicher in einem Café in Valencia saß, fragte ihn ein bärtiger Brite, ob er sich neben ihn setzen dürfe. Die beiden kamen alsbald ins Gespräch, und es stellte sich heraus, dass beide als Reporter über den Spanischen Bürgerkrieg berichteten.

Der Brite stellte sich mit seinem Decknamen vor, unter dem er später weltberühmt werden sollte: George Orwell. Der Österreicher hieß Leopold Kohr, was... weiter




Grundsätzliches zur Finanzkrise: Warum die USA kein Kapitalgeberland sind, sondern stattdessen die Überschüsse anderer Länder aufnehmen und aufbrauchen

Konsumieren wie verrückt

  • Eine ökonomische Binsenweisheit besagt: Höhere Einkommen für alle sind nur bei gleichmäßigem Wirtschaftswachstum möglich.

Dementsprechend können Spekulationsgewinne, also Gewinne aufgrund von erwarteten Ertragssteigerungen in der Zukunft, nur dann allgemein resultieren, w... weiter




Der Kanzler - ein ökonomischer Dilettant

  • Bruno Kreisky war zu faszinierenden Einsichten in geschichtliche Vorgänge fähig - aber sein Verständnis wirtschaftlicher Prozesse war schon zu Lebzeiten nicht mehr zeitgemäß.
  • Im Jahre 2007 sind "Erinnerungen" von Bruno Kreisky erschienen, eine stark gekürzte Fassung seiner vor gut 20 Jahren verfassten Memoiren. Man erhält darin faszinierende historische Einsichten in die 1930er, 1940er und 1950er Jahre, und auch Einblicke in den Umstand, dass Kreisky in seiner Zeit als Bundeskanzler, 1970 bis 1983, völlig veraltete wirtschaftliche und damit wirtschaftspolitische Vorstellungen hegte.

Kreisky hatte nämlich nur für einen schmalen Abschnitt des politischen Spektrums Verständnis, für sozialistische und bürgerliche Liberale. Seine aus m... weiter




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