• 22. November 2017

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Mensch und Militärroboter - hier 2005 in der irakischen Stadt Hawijah. - © afp

Rüstung

Killer aus Blech3

  • Autonome Kampfroboter: Kritiker warnen, dass die Hemmschwelle für neue Kriege weiter sinken wird.

Wien. Wieder Ärger für Donald Trump: Im Niger sind Anfang Oktober US-amerikanische Soldaten in einen Hinterhalt geraten, vier wurden getötet. Das Pentagon macht den IS für die Tat verantwortlich, doch noch sind die meisten Fragen ungeklärt. Auch republikanische Senatoren reagieren empört, fordern Aufklärung und wollen wissen... weiter




Bald obsolete Postler? Drohnen werden im Zustellen von Paketen immer häufiger eingesetzt. - © afp/Horvat

Automatisierung

Die Klasse der Nutzlosen14

  • Der Historiker Yuval Noah Harari befürchtet, dass die Automatisierung den Mensch als Arbeitskraft überflüssig mache.

Die Automatisierung schreitet immer schneller voran. Die US-Anwaltskanzlei Baker & Hostetler hat einen "Robo-Anwalt" eingestellt, der juristische Fachliteratur auswertet und Gesetzesänderungen beobachtet. Apples Auftragsfertiger Foxconn kündigte an, dass Fabriken in China künftig automatisiert und alle menschlichen Mitarbeiter durch Roboter ersetzt... weiter




- © (c) Verlagsgruppe Random House GmbH, Muenchen

Kinderbuch

Ein Roboter-Märchen

  • Peter Brown: "Das Wunder der wilden Insel" - eine Geschichte über künstliche Intelligenz und den Umgang mit der Natur.

Die Zielgruppe von Peter Browns erstem Kinderroman war zum Teil noch gar nicht geboren, als der bisher auf Bilderbücher fokussierte, mehrfach preisgekrönte US-Bestsellerautor die ersten Zeilen dazu niedergeschrieben hat. Denn bis zur Erscheinung von "Das Wunder der wilden Insel" hat es insgesamt mehr als acht Jahre gedauert... weiter




Wer seinen Geliebten in der Ferne vermisst, kann über "Kissinger" seinen Lippendruck übertragen. - © Cheok/Zhang/Imagineering Institute

Ars Electronica

Ein anderes, künstliches Ich5

  • Zeit für Verantwortung: Die Ars Electronica in Linz thematisiert den Umgang der Gesellschaft mit Künstlicher Intelligenz.

Linz. Samantha könnte um die 25 sein. Die blonden Haare und die Schuhe trägt sie offen, die weiße Sportkleidung sitzt knapp. Ihre Haut ist Made in China. Das Gemisch aus Silikon und einem thermoplastischen Elastomere ist, wie der Name schon sagt elastisch, erstaunlich menschenähnlich und reagiert auf Berührungen. "Hallo, Samantha... weiter




Roboter "Peppa" umringt von Bundesminister Jörg Leichtfried und der Präsidentin des Österreichischen Patentamts, Mariana Karepova. - © apa/Hetfleisch

Forum Alpbach

Robo-Rat für Trendwende1

  • Neues Beratungsgremium soll Empfehlungen zum Umgang mit Robotern erarbeiten.

Alpbach/Wien. Roboter und andere potenziell auf Künstlicher Intelligenz (KI) basierende Systeme werden sich das Vertrauen der Menschheit erst erarbeiten müssen, meinen Experten. Eine aktuelle Umfrage zeigt auch eine gewisse differenzierte Sicht der österreichischen Bevölkerung auf die neuen Begleiter... weiter




Technisch scheint heute bereits weit mehr möglich zu sein, als bisher amMarkt umgesetzt wurde. Nicht unwesentlich ist nämlich nach wie vor der menschliche Faktor, mit allen seinen emotionalen, irrationalen Schattierungen. - © APAweb, dpa

Künstliche Intelligenz

Roboter müssen Vertrauen erst verdienen

  • Technisch scheint heute bereits weit mehr möglich zu sein, als bisher am Markt umgesetzt wurde.

Alpbach. Roboter und andere potenziell auf Künstlicher Intelligenz (KI) basierende Systeme werden sich das Vertrauen der Menschheit erst hart erarbeiten müssen. Das zeigte eine Diskussion im Vorfeld der Alpbacher Technologiegespräche, bei der sich KI-Experte Sepp Hochreiter (Uni Linz) und Medienpsychologin Martina Mara vom Ars Electronica Futurelab... weiter




Christian Ortner.

Gastkommentar

Die Robo-Phobie der Fortschrittsängstlichen21

  • Während Europa Roboter besteuern will, fördert China deren Einsatz gezielt - möglicherweise der schlauere Plan.

Seit immer klarer sichtbar wird, dass Roboter und Computer schon in der näheren Zukunft viele Jobs besorgen werden, die heute noch von dazu eigens angestellten und dafür entlohnten Menschen erledigt werden, stellt sich die eher ungemütliche Frage, wie der Sozialstaat eigentlich finanziert werden soll... weiter




Zu einem menschenähnlichen Wesen gehört mehr als ein Gesicht: "Human Version 2.07 Nexi" von Yves Gellie ist in der Ausstellung "Hello, Robot" bei der Viennabiennale bis 1. November im Wiener MAK zu sehen. - © Galerie du jour agnès b/Galerie Baudoin LebonInterview

Künstliche Intelligenz

"Lernen, wie der Mensch zu denken"12

  • Künstliche Intelligenz gilt als Schlüsseltechnologie. Doch sie entwickelt sich langsamer als gedacht.

Sie spielen meisterhaft Poker, arbeiten rund um die Uhr, ohne zu ermüden, und recherchieren blitzartig im Internet: Künstliche Intelligenz (KI) gilt als Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts und als treibende Kraft der Digitalisierung. Doch wie realistisch ist es, dass Roboter tatsächlich so gut werden wie Menschen... weiter




Sogenannte News-Bots könnten in Zukunft die Arbeit von Journalisten übernehmen. - © GettyImages/Fanatic Studio

Roboter

Literatur aus dem Automaten6

  • Computerprogramme verfassen nicht nur standardisierte Texte, sondern analysieren auch narrative Muster literarischer Werke.

Als am 17. März 2014 die Erde in Kalifornien bebte, dauerte es lediglich drei Minuten, bis die "Los Angeles Times" die erste Meldung veröffentlichte. Als Autor firmierte damals der Programmierer Ken Schwencke, doch die Meldung selbst schrieb in Wirklichkeit eine Software namens Quakebot... weiter




Wem versucht das selbstfahrende Auto eher auszuweichen - Älteren oder Kindern, Tier oder Mensch? Fotolia

Mensch und Maschine

Maschinen im moralischen Dilemma9

  • Ein Kind überfahren oder das Lenkrad verreißen und die Insassen töten: Autos sollen wie Menschen handeln lernen.

Die Weichen sind gestellt: Wer Auto fahren will, sitzt irgendwann nicht mehr hinterm Lenkrad, sondern wird vom Wagen chauffiert. Das Fahrzeug achtet selbst aufs Tempolimit, hält die Sicherheitsabstände ein, bremst immer rechtzeitig ab. Allein in Österreich verursachen Menschen knapp 40... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Schlagwörter


Werbung




Werbung