• 23. August 2017

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Manchmal ist eine Schlange einfach nur eine Schlange. Oder auch nicht. "Sexy Ange Belge" von Jan Fabre. - © Angelos BVBA, Pat Verbruggen

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Kunst22

Stumm, aber mit Ton (cai) Stillleben eben. Die sind doch nie sonderlich laut. Oder eigentlich Florentinische Interieurs ("Florentine Interiors"). Wieso "Florentinisch"? Na ja, möglicherweise weil "Innenräume aus einem Vorort von Florenz" kein knackiger Ausstellungstitel gewesen wäre. Betty Woodman lebt und arbeitet nämlich in Antella... weiter




Farbe in 3D: "Raumkomposition in Rot-Blau-Gelb" (1990/1991) von Roland Goeschl. - © zs art galerie

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Kunst14

Tote singen nicht - oder doch? (cai) Diese Ausstellung ist offenbar eine musikalische Komposition. Oder eine Liedersammlung. Die Räume der Galerie nächst St. Stephan sind jedenfalls lauter Lobgesänge. Heißen "Hymne auf den Anfang", "Hymne auf den Weg", und der ist ja oft das Ziel, aber hier geht’s trotzdem noch weiter... weiter




Starker Wirbel: Hocker von Benjamin Hirte. - © Klaus Pichler/Courtesy: Benjamin Hirte und Galerie Emanuel Layr

Galerien

Kunst17

Die Zeit ist eine Flüssigkeit (cai) Es gibt also einen Zeitpunkt , eine Zeitlinie und einen Zeitraum . Wieso keine Zeitfläche ? Na ja, dafür Zeitzonen . Und mindestens zwölf Bilder vom Gerhard Himmer hängen sogar in derselben. In der mitteleuropäischen. (Weil der Bildraum 07 dort liegt... weiter




Einen Tschick muss man also eh nicht direkt im Mund studieren. Tom Wesselmanns "Study for Burning Cigarette". - © Galerie Hilger

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Kunst15

Der Mars ist keine Killertomate (cai) Die Raumfahrt ist ja angeblich eine Form der Weltflucht. Die abstrakte Kunst aber eigentlich auch. So gesehen hat sich Dave Bopp seinen Berufswunsch ("Gerne wäre ich Astronaut geworden") doch irgendwie erfüllt. Obwohl er "nur" Maler geworden ist... weiter




Der Kunst- und Kulturbericht wurde heuer zum zweiten Mal nach der sogenannten Systematik LIKUS (Länderinitiative Kulturstatistik) erstellt. - © APAweb, Hans Punz

Bundesausgaben

Kunst- und Kulturbericht 2016 veröffentlicht

  • Ausgaben stiegen auf 422,3 Millionen Euro nach 410,29 Millionen Euro im Jahr 2015.

Wien. Kulturminister Thomas Drozda (SPÖ) hat am Freitag den zweiten Kunst- und Kulturbericht seiner Amtszeit dem Ministerrat vorgelegt. In dem knapp 500 Seiten schweren Konvolut werden die Bundesausgaben für 2016 ausgewiesen. Diese beliefen sich auf 422,3 Millionen Euro - ein Plus von 12 Millionen Euro oder 2,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr (410... weiter




Idee in 3D: "Do I make you question your own sanity?", fragt dieser verrückte Einfall von Guido Kucsko. Und entschuldigt sich dafür. - © Rudolf Strobl, Courtesy: Krobath Wien

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Kunst16

Begegnung der grünen Art (cai) Tina Ribarits ist keine Astronomin, sie hat jetzt aber trotzdem auf der Erde, auf dem sogenannten Blauen Planeten, einen weiteren Planeten entdeckt: den Grünen. Irgendwo in Brasilien. ("The other planet.") Und das Grün schaut ja tatsächlich sehr außerirdisch aus... weiter




Kunst

Bern zeigt Gurlitt-Erbe

  • Sämtliche Werke werden dann ab November ausgestellt.

Bern. Macke, Dix, Kirchner: Das Kunstmuseum Bern hat am Freitag erste Werke aus dem Nachlass von Cornelius Gurlitt präsentiert. Der 2014 gestorbene Sohn von Hitlers Kunsthändler Hildebrand Gurlitt hatte das Berner Museum als Universalerben eingesetzt... weiter




Sigmar Polke, Ohne Titel, 1999 (Ausschnitt). - © The Estate of Sigmar Polke, Köln

Kunst

Kein Kanon und keine Quote

  • Die Albertina zeigt auf zwei Ebenen die Neuankäufe der Ära Schröder mit der Aufforderung "Look!".

Was als Neuerwerbung gilt - immerhin 10.000 Werke in 18 Jahren -, sind zum Großteil Schenkungen von Privaten und den Künstlern selbst, das betrifft vor allem Gemälde wie von Georg Baselitz, Arnulf Rainer oder Gottfried Helnwein, die in der nun nicht mehr als Graphische Sammlung, sondern als Museum geltenden Albertina Aufbewahrung finden... weiter




Diese Augen schauen. Was nicht heißt, dass sie auch was sehen. Von Harding Meyer. Ohne Titel, aber sonst mit allem. - © Galerie Frey

Galerien

Kunst57

Abstrakt, ja, aber nicht weltfremd (cai) Im Grunde fotografiert er Gemälde. Mit dem Handy. Na und? Das tut doch eh jeder (zumindest jeder Museumsbesucher). Was ist daran Kunst? Na ja, der Robert Leitner macht nicht einfach Fotos von den Bildern anderer . Sondern von seinen eigenen. Und die werden dadurch sogar erst vollendet... weiter




Surrealistischer Vogel: Domphoorn (Rohrdommel). - © Sjon Brands

Ausstellung

Ein Schwan mit Hupe

  • Die Gemäldegalerie der Akademie zeigt Korrespondenzen von Sjon Brands und Hieronymus Bosch.

Er könnte ein naher Verwandter von Daniel Spoerri sein: Der Niederländer Sjon Brands kommt aber eigentlich vom Theater, vom Maschinenbau und von der Sozialgeschichte. Die Liebe zu den Mischwesen im Werk von Hieronymus Bosch, die schon zu Lebzeiten Kopisten auf den Plan riefen, regten ihn ab dem Jahr 2000 an, aus Alltagsgegenständen und Fundstücken... weiter




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