• 18. Oktober 2017

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Schlagwortsuche

Gilt als gefährlich für die heimische Tierwelt: der Marderhund. - © Bernd Schwabe in Hannover - CC 3.0

Bioinvasoren

Gefahren durch Marderhund und Wasserpest16

  • Die EU erweitert ihre Liste invasiver gebietsfremder Arten.

Der Marderhund ist ein wanderlustiger Geselle. In den 1930ern und 1940ern wurden Tausende Tiere in der Ukraine ausgesetzt, um die Pelzindustrie zu fördern. Seither hat er sich ständig nach Westen ausgebreitet. In den 1960ern kamen sie nach Deutschland. In Österreich sind sie seit den 1980ern nachgewiesen, und um 2000 erreichten sie die Schweiz... weiter




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Kinderbuch

Ein Bienenmärchen

  • Alison Jay: "Mia und das Blumenwunder" oder wie ein kleines Mädchen Freundschaft mit einem Insekt schließt.

Mia lebt in der Stadt, da ist es vornehmlich grau und trostlos - bis eines Tages eine Biene in ihrem Zimmer auftaucht und Mia die Schönheit der Natur aufzeigt. Und nachdem Mia die Biene gehegt und gepflegt hat und diese gewachsen ist, fliegen sie gemeinsam hinaus auf die Blumenwiesen... weiter




Eine Biene ist fleißig unterwegs... - © APA/dpa/Frank Rumpenhorst

Zoologie

Viele Bienen haben den Winter nicht überlebt3

  • Uni Graz meldet dritthöchsten Wert der vergangenen zehn Jahre. Vor allem im Westen verendeten viele Bienen.

Wien/Graz. Die Verluste von Bienenvölkern in Österreich sind laut einer Auswertung von Zoologen an der Universität Graz hoch ausgefallen. Demnach haben rund 23 Prozent der bundesweit geschätzten 354.000 Bienenvölker den Winter 2016/17 nicht überlebt. Insgesamt haben 1.656 Imkereien österreichweit an der Befragung teilgenommen... weiter




Eine Biene sammelt auf einer Kamillenblüte Pollen. - © Foto: dpa-Zentralbild/Patrick Pleul

Leserbriefe

Leserforum: Artensterben, Amtsgeheimnis, Alte Musik9

Strukturwandel in der Landwirtschaft Die Futtermittelerzeugung in Monokulturen lässt störende Hecken verschwinden. Hohe Güllespenden verdrängen die Wildblumen. Jeder Zentimeter Ackerboden wird umgepflügt. Um die Monokulturen vor Verlusten zu schützen, werden Fungizide, Herbizide und Pestizide gespritzt... weiter




Studie

Die Stadt ist gut zu Bienen5

  • Reiches und unverdorbenes Blüten-Angebot in Parks und Gärten.

Berlin. Für Bienen ist das Land ein hartes Pflaster. Monokulturen reduzieren ihr Nahrungsangebot, Pestizide schwächen ihre Abwehrkraft. Die Stadt hingegen kommt den fleißigen Insekten entgegen. In Parks und Gärten fänden sie ein reiches und vielfältiges Blüten-Angebot... weiter




Insekten

Riesenhonigbienen sorgen im Kollektiv für Nestbelüftung

  • Bienen bilden Konvektionstunnel und sorgen selbst für Unterdruck im Inneren.

Graz Die in Südasien beheimateten Riesenhonigbienen (Apis dorsata) bauen an Bäumen, Felsen oder Gebäuden frei hängende Nester mit einer zentralen Wabe, die auf beiden Seiten mehrlagig von Bienen bedeckt ist. Sie haben hoch angepasste Verteidigungsstrategien... weiter




Die Kapbienen sind wohl einzigartig. - © M. Allsopp/Uppsala University

Bienen

Männerlos4

  • Eine kleine Bienenpopulation organisiert ihre Fortpflanzung erfolgreich ohne Drohnen.

Uppsala/Wien. (gral) Eine kleine, isolierte Bienenpopulation kann sich ohne die Unterstützung männlicher Artgenossen fortpflanzen. Dabei handelt es sich um die Kapbienen in Südafrika. Ein Forscherteam der Uppsala University hat sich auf die Suche nach dem genetischen Mechanismus hinter dieser für Bienen äußerst ungewöhnlichen asexuellen... weiter




Bienen kamen mit dem Menschen von Afrika nach Europa. - © apa/Marijan Murat

Bienenzucht

Die Biene war der Uhu8

  • Bienen werden seit der Jungsteinzeit gezüchtet. Damals hielt das Wachs die Kochgefäße dicht.

Bristol/Wien. Menschen züchten Bienen seit mindestens 9000 Jahren. Steinzeitbauern haben sie im Nahen Osten gehalten und vor etwa 8500 Jahren nach Mitteleuropa gebracht. Österreichische Bauern machen sich die Insekten seit 7500 Jahren zu Nutze. Das berichtet ein britisches Forscherteam mit heimischer Beteiligung im Fachmagazin "Nature"... weiter




Rudolf Moosbeckhofer öffnet eine sogenannte Bienenbeute. Auf der Innenseite des Deckels ist eine "Bienenflucht" zu sehen, ein Hilfsmittel, mit dem man Bienen aus dem brutfreien Honigraum in den Brutraum des Stockes wegleitet, wenn man Honigwaben entnehmen möchte. Foto: AGES

Interview

"Bienen sind extrem lern- und dressurfähig"5

  • Der Bienenexperte Rudolf Moosbeckhofer und der Stadtimker Matthias Kopetzky sprechen über die Einheit von Honigbienen und Imkern sowie über die Herausforderungen für Hobbyzüchter.

"Wiener Zeitung": Essen Sie beide noch gerne ein Honigbrot? Rudolf Moosbeckhofer: Jeden Tag zum Frühstück, am liebsten nehme ich einen Cremehonig, weil ich den ganz dick aufstreichen kann. Matthias Kopetzky: Ich koste mich gerne durch, das interessiert mich sehr... weiter




Nicolas Géant und die Bienen von Notre Dame. - © Judith Kormann

Wiener Journal

Es summt auf den Dächern von Paris2

  • Ob auf der Notre Dame, der Opéra Garnier, dem Tour Montparnasse oder dem Grand Palais: Stadtimkerei erlebt in Paris in den letzten Jahren einen starken Aufschwung. Während die einen gerne ihren eigenen Honig herstellen, oder damit auf das Bienensterben aufmerksam machen wollen, ist sie für andere ein interessantes Geschäft.

Graue Wolken hängen an diesem frühsommerlichen Nachmittag über der Binneninsel Ile de la Cité, im Herzen von Paris. Mächtig ragt die Notre Dame gen Himmel. Mit schnellen Schritten steuert Nicolas Géant, an Touristenmassen vorbei, auf ein schmiedeeisernes Tor rechts von der Kathedrale zu... weiter




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