• 23. Oktober 2017

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Schlagwortsuche

Nach einiger Skepsis bedienten sich auch die Salzburger in Georgia der Sklavenarbeit. - © Bild (Ausschnitt): W. Clark, 1823

Kraut und Rüben

Finstere Stunden an der Ostküste

Die Karte von "New York und Umgegend" aus 1910, die in Nro. 368 präsentiert wurde und die Gemeine auf Spurensuche unter damalige Immigranten in die USA schickte (siehe Seite VI), ließ Gesandten i.R. Dr. Josef Litschauer, Wien 10 , auch zu einer ganz persönlichen Zeitreise aufbrechen... weiter




2005 feierte das Postamt Küb (rechts) sein 100-jähriges Bestehen; heute befindet sich dort ein kleines Museum. - © Bilder: Postamt Küb (r.)/Archiv. Repros: I. Tulek

Küb bei Payerbach anno 1908

Urlaub mit Telephonanschluss4

  • Ferngespräche von der Rax mit Kurbelinduktor und Klappenschrank.

Zwölf Kronen täglich, also umgerechnet ca. 80 Euro, hat Oskar Ender für das Zimmer in der Pension "Küberhof" für seine vierköpfige Familie bezahlt. Mit Bergblick, versteht sich. Wenn man auf den Balkon trat, konnte man in der Ferne den Gipfel des Schneebergs klar erkennen... weiter




"Die Vier im Jeep" 1955. - © Foto (Ausschnitt): J. und F. Basch/War of Pictures

Nota bene

Alliierte Ikonen

FORSCHUNG: Im "Kampf der Bilder" befand sich die alliierte Presse 1945ff in Österreich. Ihre Bilderdienste stehen im Fokus der aktuellen "medien &zeit"-Ausgabe (1/2017). Aufliegen wird das Journal für Kommunikation in Vergangenheit und Gegenwart u.a. bei der deutschsprachigen Konferenz "War of Pictures 1945-1955... weiter




Zwei Welten in New York: Prachtbau der Public Library 1920 im Norden der Stadt; fünf Kilometer südlich ein geschäftiger Markt auf der Mulberry Street um 1900. - © Bilder: Archiv. Repros: Ph. Aufner

New York um 1910

"Träneninsel" nur für die Armen

  • Ellis Island wurde 1890 Anlaufstelle für Immigranten.
  • Bauboom in der Großstadt seit 1900.
  • New York als Einwandererziel um 1910.

Es ist heute kaum mehr rekonstruierbar, wie sich die tausenden Einwanderer aus Europa gefühlt haben, die im frühen 20. Jahrhundert nach Nordamerika kamen. Mit der Beantwortung der Kartennuss der Nro. 368 zeichnet die Gemeine ein Stimmungsbild von damals... weiter




Beleuchtung, Musik und fröhliche Gäste: Das Erfolgsrezept für "grottige Partys". Das "Grottenfeldpostamt 81" stempelte 1915 die links z.T. eingerückte Karte. - © Bilder: Th. Ender (1793-1875), Der Dom der Adelsberger Grotte, Auktionshaus im Kinsky, Wien/Postkarte: Archiv Dr. G. Jungmayer

Adelsberger Grotte

Tropfsteinhöhle mit Tanzbetrieb

  • Das Adelsberger Naturwunder bot zu k.k. Zeiten Festsaal und Postamt.
  • Höhlenforscher Adolf Schmidl war 1848 Redakteur unseres Blattes.
  • Zur Zusatzorchidee der Nro. 370.

Hier ist eine neue Welt - hier ist das Paradies!" Ein gewisser Lucas Čeč war begeistert, als er die Untiefen des Naturspektakels entdeckte, das u.a. Gegenstand der Zusatzorchidee der Nro. 370 war. Die Gemeine begab sich auf Spurensuche rund um Küllenberg, St. Peter und Adelsberg... weiter




- © "WZ"-Faksimile: Moritz Szalapek

Fundstück

Die Vermessung der Glatze

Es gibt Probleme , die die Menschheit seit Jahrhunderten, wenn nicht Jahrtausenden plagen. Haarausfall zum Beispiel. Vor allem der Männerwelt bereitet das Übel seit jeher Kopfzerbrechen, im Biedermeier genauso wie heute. Mit dieser Anzeige, die am 25... weiter




Vortrieb im Berg mit elektrischer Bohrmaschine; daneben das Nordportal des über acht Kilometer langen Tauerntunnels. - © Bilder: histor. Ansichtskarte/Bibliogr. Institut Leipzig, 1908

Alpenbahnen

Meter für Meter durch den Fels

  • Tauernstrecke als letztes großes Bahnprojekt der Monarchie.
  • Schwieriger Tunnelbau forderte viele Opfer.
  • Zu Frage 2 der Nro. 370.

Vom Bau des Tauerntunnels erzählt man eine traurige Legende: Als zum kalkulierten Datum der Durchschlag der Stollen auf sich warten ließ und Ingenieur Carl Wurmb erkennen musste, dass sie aneinander vorbei in den Berg getrieben wurden, griff er zur Pistole und setzte seinem Leben ein Ende . . . Allein: ’s ist alles nicht wahr... weiter




Einsendeschluss 28. August

Kleine Zeitreisen-Nuss Nro. 373

KLEINE ZEITREISEN-NUSS NRO. 373. Erbeten sind LESERBEITRÄGE (Einsendeschluss: 28. August) zum THEMA: Österreichs Briefmarken. Spezialfragen: Wann kamen die ersten? In welchen Währungen gab es seither Marken? Was sind Zeitungsmarken? Erschienen ab 27. April 1945 einheitliche Marken? Wann in den 1960ern tagte der Weltpostkongress in Wien... weiter




Charmante Post in Altwien (gr. Bild). Leiste l., v. ob.: Antiker Wagen (auch für Briefe); Weltpostvereinpioniere H. v. Stephan (l.) und E. Borel, dazwischen Haus der Gründung 1874 in Bern; früher Postdampfer. - © Bilder: Österreichs Post . . . (Wien, ca. 1930)/Post-Büchel für 1910

Philatelie

Mit Lupenblick zum Liebesglück

  • Wie das Sammeln von Briefmarken einst Ehen stiftete.
  • Nicht nur 120 Jahre zurückgeblättert.

Ehe wir uns heute mit einer vergilbten "Wiener Zeitung"-Ausgabe in den rasanten Weltpostverkehr des späten 19. Jh.s stürzen, wollen wir einen gummierten Nebenpfad einschlagen - zu den frühen Philatelisten. Was faszinierte diese Pioniere an ihrer Liebhaberei? Zog sie nur Sammelwut an... weiter




Während der Türkenbelagerung Wiens 1529 brannte die Kirche im "Dorff Alls" (links). Nach dem Neubau Mitte des 16. Jh.s wurde sie von "Lutherischen" genutzt. Rechts: Das Gotteshaus um 1820 - längst wieder katholisch. - © Bilder: Archiv/Teil d. Meldemann-Plans 1530

Protestantisches Hernals

Landausflug zum Gottesdienst

  • Anfänglich Massenzulauf zu Luthers Lehre.
  • Adel widersetzte sich der Kirche.
  • Zu Glaubensfragen der kleinen Nuss Nro. 369.

Zu den Anfängen des Protestantismus in Österreich begab sich die Gemeine mit der kleinen Nuss Nro. 369. Beginnen soll der Antwortreigen im 16. Jahrhundert, als "die Bevölkerung Wiens . . . zu etwa 70 Prozent protestantisch" war, wie Michael Chalupnik, Sieghartskirchen , aus der im Mai beendeten Schau "Brennen für den Glauben" im Wien Museum erfuhr... weiter




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