• 23. Oktober 2017

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Joseph Kyselak (1799-1831) auf der Ruine Gutenstein: Unter ihm seine "Signatur". Lithographie: E. Gurk. Bild: Archiv. Repros: S. Koch

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Felsinschriften & Pflückgedichte

  • Ein k.k. Beamter hinterließ vielerorts seinen Namen.
  • Im Wien von heute macht ein Zettelpoet von sich reden.

Künstler oder Wichtigtuer? Der in der kleinen Nuss Nro. 298 C gesuchte Protagonist polarisierte - auch in der Gemeine : Dkfm. Johann Filip, Wien 17 : "Heute würde man sagen, dass er ein Spinner war." Dr. Erich Schlöss, Maria Enzersdorf , beschreibt ihn als "Sonderling". Brigitte Schlesinger, Wien 12 , schmunzelnd: "Ein Beamter, was sonst... weiter




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VOM BLATT GELESEN

ZEITREISEN Geschichtsfeuilleton der "Wiener Zeitung"; erscheint jeden 1. Freitag im Monat (bzw. falls dieser Tag ein Feiertag ist, am 2. Freitag im Monat). 12. JAHRGANG - NUMERO 301 DER GESAMTFOLGE Idee, Redaktion, Verantwortung : Prof. Alfred Schiemer (Zeitreisenschreiber & Nussredakteur). Erlesene Bildrecherchen & Textbearbeitungen : Mag... weiter




Nachgebauter Hoher Markt von 1692 nahe der Rotunde anno 1892; r. Hanswurstbühne.

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Der Hohe Markt mitten im Prater1

  • Theaterschau 1892 gab den Impuls für "Venedig in Wien".

Gondeln, Kanäle, Brücken, Paläste der Lagunenstadt direkt im Ausflugsgebiet der Donaumetropole - so ein Spektakel vergisst man nicht so leicht! Eine gewisse Erinnerung an die anno 1895 eröffnete Großattraktion "Venedig in Wien" hat sich bis heute gehalten... weiter




Detailreiche Bilder ergänzten die Constitutio Criminalis Theresiana, welche die „peinliche Befragung” genau festlegte (hier: Brennen eines „Inquisiten” mit Kerzen).

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Maria Theresias "peinliche Frage"

  • 1768: Strafrecht erstmals einheitlich.
  • Tortur galt immer noch als Mittel der Wahrheitsfindung.

In der Rolle der fürsorglichen Landesmutter und großen Reformerin kennen wir Maria Theresia am besten. Doch die Gemeine -Recherchen zur 2. Frage der Nuss Nro. 299 heben eine ganz andere Facette der Habsburgerin hervor - für Dr. Günter Stickler, Wien 17 , "ein dunkler Punkt in ihrer Geschichte" . . . Von vorne: Hermann Büchler, Wien 15 , und Dr... weiter




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ZEITREISEN23

  • Geschichtsfeuilleton der "Wiener Zeitung"
  • Erscheint in der WZ-Printausgabe jeden 1. Freitag im Monat (bzw. falls dieser Tag ein Feiertag ist, am 2. Freitag im Monat)

Idee: Prof. Alfred Schiemer (Zeitreisenschreiber & Nussredakteur). Redaktion, Verantwortung: Mag. Andrea Reisner (Zeitreisenredakteurin).  Erlesene Bildrecherchen & Textbearbeitungen: Mag. Barbara Ottawa (Zeitreisenmitarbeiterin). Spezialbeiträge & Textbetreuung: Mag. Christina Krakovsky (Zeitreisenmitarbeiterin)... weiter




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