• 18. Oktober 2017

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Schlagwortsuche

Bei Regen heraußen: Wilhelm Genazino. - © Foto: Julian Martin/epa/picturedesk.com

Literatur

Genazino, Wilhelm: Bei Regen im Saal5

  • In seinem neuen Roman, "Bei Regen im Saal", beschreibt Wilhelm Genazino einmal mehr den bewährten Leerlauf des Lebens. Weniger wäre auch in diesem Fall mehr gewesen.

Ach ja, das Leben . . . Wer in der Gunst steht, es weitgehend unbehelligt und störungsfrei abwickeln zu können, darf sich nicht beschweren, wenn ihn gelegentlich die Langeweile anspringt. Und die Zweifel, die natürlich auch, denn eine behagliche Existenz zu führen, ist personalpolitisch nicht mehr korrekt; man wird heutzutage gezwungen... weiter




Ein selbstbestimmtes Ende ist vor allem auch für Angehörige eine Belastung. - © fotolia/Callahan

Sterbehilfe

Nur endlich tot5

  • Autorin Emmanuèle Bernheim beschreibt den geplanten Tod ihres Vaters.

"Das bin nicht mehr ich." Das ist ein Satz, den nicht wenige Angehörige hören, wenn ein Familienmitglied einen Schlaganfall gehabt hat oder eine andere folgenreiche Erkrankung. Wenn Vater oder Mutter, Großmutter oder Großvater plötzlich nichts mehr selbst machen können, wenn Menschen, die ihr Leben lang selbstbewusst selbständig waren... weiter




James Franco hilft sich und Freunden Bücher verkaufen . - © epa/J. Lane

Literatur 2014

Nicht nur erotisch5

  • Filmstars schreiben Romane, nur
  • wenige Romane kommen ins Kino.

Wer die richtigen Freunde hat, hat es im Leben einfach leichter. Zum Beispiel Gary Shteyngart. Der US-Autor bewirbt sein neues Buch mit einem prominent besetzten Trailer. Da wird dem Schriftsteller erst von seinen Lektoren erklärt, wie er seine Memoiren am besten betitelt: mit den zwei Worten... weiter




Roman

Straub, Isabella: Südbalkon6

Wenn das eigene Leben so trist ist, dass man nicht selbst damit konfrontiert werden will, dann hilft es, wenn man sich in jenes der anderen flüchtet. Meint zumindest Ruth Amsel, die Protagonistin in Isabella Straubs beeindruckendem neuen Roman "Südbalkon"... weiter




"Ich arbeite in einer Kunstform, die für den Großteil der Gesellschaft keine Rolle spielt", sagt Huchu. In Simbabwe kann sich nur eine schmale Schicht den Kauf von Büchern leisten. - © Hetzmannseder

Literatur

Es geht um die gute Geschichte1

  • Die Fiktion müsse sich selbst genügen und sei kein Mittel zum höheren Zweck.

Wien. Der Friseursalon ist ja ein berüchtigter Ort für Klatsch und Tratsch. In Simbabwe aber erfährt man dort nicht nur, wer mit wem und wo, sondern erhält auch wichtige Informationen, die einem das Leben in der Mangelwirtschaft, die das afrikanische Land im Griff hat, erleichtern: etwa, wo es gerade Zucker gibt... weiter




Matthew Dicks

Dicks, Matthew: Der beste Freund, den man sich denken kann

Kennen Sie Budo? Nein? Dann sollten Sie ihn schnell kennenlernen. Oder noch besser: Denken Sie sich sich selbst einen imaginären Freund aus, der Sie durchs Leben begleitet und Ihnen hilft. Denn genau das ist Budo - ein imaginärer Freund. Um genau zu sein: der imaginäre Freund eines autistischen Achtjährigen namens Max... weiter




Ali Shaw

Shaw, Ali: Der Mann, der den Regen träumt

Dass Ali Shaw ganz große melodramatische Liebesgeschichten liebt, weiß man spätestens seit seinem Bestseller "Das Mädchen mit den gläsernen Füßen". Mit seinem jüngsten Werk "Der Mann, der den Regen träumt" setzt er noch eins drauf. Darin verliebt sich nämlich nicht nur eine Frau an einem ihr fremden Ort in einen Außenseiter... weiter




Literatur

Ein Rennen auf Leben und Tod

Jedes Jahr im Herbst tauchen sie aus dem Meer auf und werden am Ufer der Insel Thisby eingefangen: die Capaill Uisce. Und jedes Jahr werden diese mythischen Wasserpferde von den Inselbewohnern eingefangen, um mit ihnen das große Rennen am Strand zu bestreiten... weiter




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