• 19. September 2017

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Konflikte

USA senden über 3.000 weitere Soldaten nach Afghanistan

Die USA senden über 3.000 weitere Soldaten nach Afghanistan. Das sagte Verteidigungsminister James Mattis am Montag. Die meisten von ihnen seien bereits auf dem Weg nach Afghanistan oder seien bereits von ihrem Einsatz in Kenntnis gesetzt worden. US-Präsident Donald Trump hatte im vergangenen Monat angekündigt, die Zahl von derzeit rund 11... weiter




Anschlag

Großbritannien hob höchste Terrorwarnstufe auf

Großbritannien hat nach zwei Festnahmen bei der Fahndung nach den Hintermännern des Londoner U-Bahn-Anschlags die höchste Terrorwarnstufe am Sonntag wieder aufgehoben. Die zuständige Behörde habe entschieden, die Bedrohungslage um eine Stufe zu senken, sagte Innenministerin Amber Rudd... weiter




Anschlag

Polizei nahm Mann in Dover nach Anschlag in London fest

Bei der Fahndung nach den Hintermännern des Bombenanschlags in der Londoner U-Bahn hat die Polizei am Samstag am Hafen von Dover einen 18-Jährigen festgenommen. Wenige Stunden später durchsuchten Beamte ein Haus in der Nähe des Flughafen Heathrow. Das Gebäude sowie die umliegenden Häuser in der Ortschaft Sunbury wurden im Rahmen der Razzia... weiter




Interview

Rüdiger Lohlker

"Wir müssen lernen, global zu denken"15

  • Der IS verliert an Territorium. Dennoch bleibt die global agierende Terrororganisation handlungsfähig.

"Wiener Zeitung": Mossul steht unter Kontrolle der irakischen Streitkräfte, in Rakka verlieren die Dschihadisten immer mehr an Boden. Zerbricht das Kalifat? Rüdiger Lohlker: Ich würde nicht von "zerbrechen", sondern lieber von "transformieren" sprechen. "Zerbrechen" erzeugt die Vorstellung, dass es dann vorbei ist... weiter




IS

EU-Koordinator: Noch 2.500 Europäer kämpfen für IS2

Im Irak und in Syrien kämpfen nach Meinung des Anti-Terror-Beauftragten der EU, Gilles de Kerchove, noch etwa 2.500 Europäer für die Terrormiliz Islamischer Staat (IS). Es müsse eine bessere Kooperation mit im Kampfgebiet eingesetzten Militärkräften geben... weiter




Den Aushub für die Mauer vor dem Bundeskanzleramt gibt es bereits. - © apa/Hochmuth

Terrorismus

Wie es zum Bau der Anti-Terror-Mauer kam28

  • Das Innenministerium rechtfertigt den Mauerbau um das Bundeskanzleramt und die Präsidentschaftskanzlei.

Wien. (temp) Als Antwort auf die sich häufenden Terroranschläge mit Autos oder Lastautos wie zuletzt in Barcelona sollen nun um das Bundeskanzleramt und die Präsidentschaftskanzlei in Wien eine Mauer und Poller errichtet werden. Der Bau ist bereits im Gange... weiter




Eingebrannt ins kollektive Gedächtnis: Die Aufnahme aus dem Jahr 1977 zeigt Arbeitgeberpräsident Hanns-Martin Schleyer, der am 5. September von der Rote Armee Fraktion entführt und als Geisel genommen wurde. - © APA, afp Archiv

40 Jahre "Deutscher Herbst"

Was wurde aus der RAF?18

  • Morde, Entführungen, Geiselnahmen und Bombenanschläge: Vor 40 Jahren zitterte Deutschland unter dem Terror der RAF.

Berlin. Mehr als zwei Jahrzehnte hat die Rote Armee Fraktion (RAF) Deutschland mit Morden, Entführungen, Geiselnahmen und Bombenanschlägen herausgefordert. Den Linksterroristen fielen von 1970 bis Anfang der 1990er-Jahre 34 Menschen zum Opfer - darunter hohe Repräsentanten von Wirtschaft und Politik. Wie fing es an... weiter




Terrorismus

Eine Wurzel des Terrorismus1

  • Was der Sturm auf die Große Moschee in Mekka 1979 mit den heutigen Attentaten zu tun hat.

Wien. (klh) "Alle Terroristen, die wir heute haben, gehen auf Dschuhaiman zurück." Das soll laut dem Magazin "Geo Epoche" 2006 ein saudischer Offizier gesagt haben. Und es kann auch eine Spur von Dschuhaiman al-Utaibi bis zum Islamischen Staat und damit auch zum Attentat in Barcelona gelegt werden. Wer aber war Dschuhaiman al-Utaibi... weiter




Viel zu jubeln hat der IS in Syrien nicht mehr. Deshalb verlegt er sich zusehends auf Attentate in Europa.Analyse

Terror in Barcelona

Ende mit Schrecken18

  • Je mehr der IS in Syrien und im Irak unter Druck gerät, desto größer scheint die Terrorgefahr zu werden.

Wien. Die bislang letzte Nachricht, dass Abu Bakr al-Baghdadi, der Führers der Terrormiliz "Islamischer Staat", noch lebt, stammt vom US-Verteidigungsminister. "Ich glaube, Baghdadi ist noch nicht tot. Wir würden es mit Sicherheit wissen, wenn es uns gelungen wäre, ihn zu töten", kommentierte John Mattis Ende Juli Berichte russischer Quellen... weiter




Vizepremier Soraya Saenz de Santamaria, Premier Mariano Rajoy, König Felipe, der katalanische Regionalpräsident Carles Puigdemont, Barcelonas Bürgermeisterin Ada Colau und Innenminister Juan Ignacio Zoido gedachten der Opfer mit einer Schweigeminute auf der Placa de Catalunya. - © apaWeb / Reuters

Spanien-Terror

Noch größerer Anschlag war geplant28

  • Mindestens 14 Tote bei Anschlag.
  • Fahrer von Barcelona wurde möglicherweise in Cambrils getötet.

Barcelona. Der Terroranschlag in Barcelona war offensichtlich noch in wesentlich größerem Ausmaßes geplant. Glücklicherweise zündeten die Terroristen in der Nacht auf Donnerstag irrtümlich eine Ladung Sprengstoff in einem Versteck in Alcanar, 200 Kilometer südlich von Barcelona... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung




Werbung