• 17. Oktober 2017

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Am Schwedenplatz erinnert nun ein Denkmal an sieben Wiener jüdische Kinder, die von einem Kinderheim in Izieu/Frankreich nach Auschwitz in den Tod deportiert wurden. - © Alexia Weiss

Jüdisch leben

Leichenbilder11

  • Brauchen wir wirklich Schockfotos, um Schreckliches zu verstehen?

Georgy Halpern war ein fröhlicher Wiener Bub. Dieses Gefühl wird einem jedenfalls vermittelt, wenn man sich Fotos von dem Kind ansieht, das nur acht Jahre alt wurde. Seit vergangener Woche erinnert am Schwedenplatz ein Denkmal an Georgy und weitere sechs jüdische Buben und Mädchen aus Wien... weiter




K wie koscher und V wie vegan. - © Alexia Weiss

Jüdisch leben

Veganer und das Pessachopfer9

Immer öfter finde ich auf koscheren Produkten neben dem Koscher-Zeichen die Kennzeichnung, dass dieses Lebensmittel auch vegan ist. Und Israel – vor allem Tel Aviv – gilt als Paradies von Veganern: fünf Prozent der Bevölkerung ernähren sich dort pflanzlich – und noch weit mehr vegetarisch... weiter




Die traditionelle Challa kommt zu Pessach nicht auf den Tisch - sie ist Chometz und muss vor Beginn des Festes aufgegessen werden. - © Alexia Weiss

Jüdisch leben

Fort damit!6

Pessach wirft seine Schatten voraus und dieser Schatten heißt: Putzen. Nach und nach muss alles Gesäuerte (Chometz) im Vorratsschrank aufgegessen und danach jedes Brösel beseitigt werden. Alternativ kann man Chometz, den man nicht entsorgen möchte, symbolisch an Nichtjuden verkaufen... weiter




Alexia Weiss - © Stanislav Jenis

Jüdisch leben

Zehn Hektar Erinnerung6

30 Jahre sind eine lange Zeit. In 30 Jahren kann sich viel entwickeln. Stadtteile verändern sich, Gesellschaften verändern sich, Haltungen verändern sich. Zum Besseren, zum Schlechteren. Oder auch gar nicht. 1987 pflanzten Wiener Schülerinnen und Schüler auf einem zehn Hektar großen Areal östlich der heutigen Seestadt Aspern 65... weiter




Alexia Weiss - © Paul Divjak

Jüdisch leben

Hass im Netz3

Hass im Netz hat viele Gesichter: er kann sich gegen ganze Gruppen oder einzelne Personen wenden. Er richtet sich gegen Angehörige einer Religionsgemeinschaft, stößt sich am Geschlecht einer Person, hat den politischen Gegner im Visier. Er demütigt Menschen auf Grund ihres Aussehens... weiter




Unterricht am Beth Jacob Teachers Institute in Jerusalem - Mädchen werden in dieser Klasse im Bereich Graphic Design ausgebildet. - © Alexia Weiss

Jüdisch leben

Jüdische Frauenpower9

Königin Esther: ihre Geschichte ist Heldinnenstoff. Wenn Jüdinnen und Juden weltweit diese Woche Purim feiern, dann steht sie im Mittelpunkt. Hätte es Esther laut Schilderung in der Tora im alten Persien nicht geschafft, den König auf die dunklen Seiten von Haman hinzuweisen, wäre letzterem die Verfolgung und Ermordung von Juden geglückt... weiter




Alexia Weiss - © Paul Divjak

Jüdisch leben

Der Markt sollte nicht alles regeln5

Rechtsextreme Seiten im Netz haben ihren Zenit zwar überschritten, da inzwischen vor allem in sozialen Medien versucht wird, potenzielle neue Anhänger anzusprechen. Aber es gibt sie nach wie vor. Sind es deutschsprachige Seiten, weichen die Betreiber gerne auf Provider in den USA aus: die Meinungsfreiheit macht es dort möglich... weiter




Alexia Weiss - © Stanislav Jenis

Jüdisch leben

Holocaust-Leugnung36

Seit Jahren kommt mir bei Recherchen eine besonders perfide Seite im Netz unter: Metapedia. In Schweden 2006 von dem Rechtsradikalen Anders Lagerblöm gestartet, verbreitete sich die Seite rasch auch in andere Länder und Sprachen. Die deutschsprachige Version ging 2007 online – scheint in Deutschland bei einer Google-Abfrage allerdings nicht... weiter




Hühnerfleischtheke im neu eröffneten koscheren Supermarkt "Shefa markt" in der Leopoldstadt. - © Alexia Weiss

Jüdisch leben

Blut fließt immer73

Die unblutige Schlachtung wurde noch nicht erfunden. Und dennoch scheint von vielen Menschen zwischen barbarischer und moderner Schlachtung unterschieden zu werden. Das Argument, das auf den Fuß folgt, wenn es um die koschere Schlachtung, also das Schächten, geht: hier bluten die Tiere aus... weiter




Wenn das Kopftuch aus Berufsbildern verbannt wird, verbannt man alle anderen religiösen Bekleidungen – und damit die Kippa –gleich mit. - © APAweb, dpa, Frank Rumpenhorst

Jüdisch leben

Rassistische Debatte34

Religion ist dieser Tage ständiges Thema in der politischen Berichterstattung, aber auch in alltäglichen Gesprächen. Vollverschleierung für Muslimas – nein, Kopftuch ist okay, aber nicht immer (und für manche soll es im öffentlichen Raum überhaupt nicht sichtbar sein)... weiter




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