• 25. Mai 2013

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Leserforum

Zum Leitartikel von WalterHämmerle, 28. DezemberPolitische Entscheidungen brauchen VorbereitungBürgermitbestimmung wird zur Farce, wenn das Volk nicht... weiter




Hauptstadtszene

Drum zweifle, wer sich ewig bindet

  • Glücklich, wer einen wohlwollenden Staat sein Heim nennen kann. Dass sich das auch einmal ändern könnte, wird gerne verdrängt.

Optimismus ist bei politischen Menschen ein schöner Charakterzug. Allein schon deshalb, weil er viel zu selten vorkommt. Gemeinhin bestimmt ja eher ei... weiter




Hauptstadtszene

Republik der Besserwisser

  • Es mag verquer klingen, aber möglicherweise liegt im wohlkalkulierten Tabubruch auch eine Chance. Allerdings nur möglicherweise.

Das innenpolitische Sommerloch ist auch nicht mehr das, was es einmal vorgab zu sein. Früher hat wenigstens noch der neueste Plan Jörg Haiders, die Re... weiter




Hauptstadtszene

Von Kerzerlschluckern und Klassenkämpfern

  • Die Banalität der großen Koalition blieb ohne Folgen. In Österreich sind die Grabenkämpfe des Bürgerkriegs rhetorisch nach wie vor präsent.

Es gibt gute Gründe, warum fremden Besuchern mitunter empfohlen wird, das Thema Politik in manchen Ländern bei Gesprächen mit Einheimischen zu meiden... weiter




Leitartikel

Diktatur der Minderheit

Der Kärntner Tragikkomödie ist es zu verdanken, dass man über Absonderlichkeiten heimischer Politik, von denen man im Alltag versucht ist, sie nicht z... weiter




Hauptstadtszene

Die Republik der gleichzeitigen Ungleichzeitigkeit

  • Nicht heute, verschieben wir’s auf morgen: Das ist nicht nur ein berühmtes Filmzitat, sondern war auch lange das Motto demokratischer Politik.

Es gab einmal eine Zeit, da war die Zeit noch der Freund der Mächtigen. Probleme ließen sich aussitzen, auf die lange Bank schieben oder schlicht offe... weiter




Leitartikel

Kärnten schlägt Olympia

Wie anders Österreich wirklich ist, wird einem erst bewusst, wenn man versucht, dieses Land einem Fremden zu erklären. Nicht bloß die Oberfläche, sond... weiter




Leitartikel

Gut ist, wer kämpfen will

Höchst an der Zeit, einen bemerkenswerten Abgang ins Bewusstsein zu rücken: Der bedingungslose Pazifist ist nicht mehr.Die Debatte um eine Interventio... weiter




Hauptstadtszene

Zur Karikatur verkommen

  • Warum fällt es ausgerechnet in Wien so schwer, Aktionismus an den Universitäten als politisch relevanten Beitrag ernst zu nehmen?

Die Liste des kategorisch Inakzeptablen ist kurz, aber prägnant: Merkmale eines "ordinär geführten Lokals", also Geschäftsführung und Lohnabhängige, w... weiter




Hauptstadtszene

"Think big" zum Nulltarif

  • Ein Land im rhetorischen Reformfuror oder: Über die grassierende Sehnsucht nach tabula rasa.

Irgendwie ist irgendwo Sand ins Getriebe der Republik geraten. Das Knirschen und Knarren ist allerorten deutlich zu vernehmen, dabei erfreut sich das ... weiter




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Haremsdame vor dem Rathaus

Gottfried Helnwein, Peinlich, 1971, Die Wolldecke eines Navajo-Häuptlings wurde bei Sothebys in New York für rund 221.000 US-Doller versteigert. Es war die erste Auktion aus dem Nachlass der Sammlung Andy Williams, des bekannten US-amerikanischen Popsängers und Fernsehentertainers.

Chondrocladia lyra, ein fleischfressender Schwamm, lebt über drei Kilometer tief im Pazifik vor der Küste von Kalifornien. Die Art wurde von der Universität von Arizona in Tempe (USA) für die Liste der skurrilsten Entdeckungen 2012 ausgewählt. "Erstbegehung" des Wiener Wahrzeichens:  Slackliner Christian Waldner arbeitete sich in 60 Metern über dem Boden Schritt für Schritt vom großen Steffl-Turm (Südturm) bis zum südlichen Heidenturm vor und tänzelte nach kurzer Verschnaufpause wieder retour. Der Drahtseilakt dauerte rund zehn Minuten.

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