• 22. November 2017

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Schlagwortsuche

Ein Lächeln öffnet alle Türen - im Internet und auf dem Smartphone. Gesichtserkennung könnte die Gesellschaft entscheidend verändern.

Gesichtserkennung

"Der Albtraum der totalen Transparenz"11

  • Das neue iPhone von Apple läutet so etwas wie ein neues Technologie-Zeitalter ein - jenes der Identifikation über Gesichtserkennung.

Das Antlitz ist ein Kunstwerk der Natur. Schon für Neugeborene ist es faszinierender als alles andere, wir Menschen erkennen einander am Gesicht. Die einzigartige Visitenkarte eines jeden ist entscheidend für Beziehungen, ohne sie gäbe es keine komplexen Gesellschaften... weiter




Mit Licht werden die Impulse von Nervenzellen kontrolliert. - © Medizinische Universität InnsbruckInterview

Optogenetik

Mit Lichtstrahlen ins Gehirn schauen10

  • Neurophysiologe Gero Miesenböck erläutert die Möglichkeiten der Optogenetik.

Die Optogenetik nützt Licht, um die Impulse von Nervenzellen zu kontrollieren. Damit lassen sich hochkomplexe Schaltkreise und Prozesse, wie Gedanken oder Gefühle, im Gehirn erkunden. Der österreichische Neurophysiologe Gero Miesenböck, der bei den Technologiegesprächen in Alpbach referierte, ist Pionier des Faches... weiter




Erzählband

Bis es wehtut

  • Annett Krendlesberger: "Doch" - 19 nachdenkliche Kurzgeschichten über das Leben.

An den Rand gedrängte Außenseiter, zerstörte Existenzen, gebrochene Herzen, verletzte Gefühle - wer Annett Krendlesbergers neuen Erzählband "Doch" aufschlägt, sollte sich nicht unbedingt bereits in einer Depression befinden. Denn die Chance, in selbige noch weiter hinuntergezogen zu werden, ist nicht gerade gering... weiter




Als würde er bei einem Fußballmatch mitfiebern: Auch Makaken können im Kollektiv Gefühle zeigen. - © Getty Images/The Asahi Shimbun

Verhaltensforschung

Tiere machen Stimmung wie im Stadion8

  • Auch Tiere lassen sich vom Verhalten ihrer Artgenossen anstecken. Selbst die "La Ola"-Welle haben sie erfunden.

Wien. Ansteckende Begeisterung, die im Freudentaumel endet? Spontane Chöre, in die immer mehr Stimmen einfallen? Um sich greifende schlechte Laune, die sich allzu leicht in Aggressionen entlädt? Nicht nur Menschen, sondern auch Affen kennen die Grundlagen des stadiontypischen Verhaltens... weiter




Der Mann, der einen Klon von sich geschaffen hat: der japanische Roboterforscher Hiroshi Ishiguro mit seinem technischen Doppelgänger, Geminoid HI . - © apa/Visum/Panos Pictures

Robotik

Warum Roboter keinen Schmäh’ haben

  • Roboter werden dem Menschen immer ähnlicher. Dass sie sich irgendwann selbst weiterentwickeln, ist anzunehmen.

Wien. In seiner Werkstatt in Osaka tüftelt Hiroshi Ishiguro an seinem Ebenbild. "Geminoid HI" rollt die Augen, blinzelt und kratzt sich das Kinn, als hörte er seinem Meister aufmerksam zu. Haare in Form und Brille auf der Nase, sitzt er ganz wie der Roboter-Professor zurückgelehnt in seinem Stuhl... weiter




Isolde Charim ist Philosophin und Publizistin und arbeitet als wissenschaftliche Kuratorin am Kreisky Forum in Wien.

Politik

Im emotionalen Prekariat6

  • Politik und Gefühle.

Politik ist eine rationale Veranstaltung, wo man vernünftige Argumente austauscht, abwägt und schließlich kluge Kompromisse findet. Das ist keine Karikatur, sondern der übliche aufgeklärte Gemeinplatz. Und wenn er auch keine Entsprechung in der Wirklichkeit hat, so ist doch etwas wahr daran: Es ist das Ideal von Politik... weiter




Interview

"Ich finde mich nicht komisch"4

  • Otto Schenk über die Beschwerden des Alters, die Tücken des Theaters und den Liebeswahn der Jugend.

"Wiener Zeitung:"Sie spielen in Schnitzlers "Liebelei" einen Vater, der mit aller Kraft versucht, seine Tochter vor Liebeskummer zu beschützen. Können Eltern ihre Kinder überhaupt davor abschirmen? Otto Schenk: Nein. Man kann seine Kinder vor kaum etwas bewahren. Alles, was man macht, kann gut oder schlecht ausgehen... weiter




Ein Wort genügt: Emotion als Produktname für Mineralwasser, Hasenfutter oder Cremes. - © Moritz Ziegler

Gefühlsforschung

Dein Gefühl gehört dir nicht2

  • Politik, Gesellschaft und Werbung verändern, was im Laufe der Zeit gefühlt wird.

"Wiener Zeitung": Als Direktorin des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung leiten Sie auch Projekte zur Geschichte der Gefühle. An welchem Punkt stehen Sie gerade? Ute Frevert: Gefühle machen Geschichte und Gefühle haben Geschichte. Wir erforschen... weiter




Massenhysterie? Nicht nur. Auch die Botenstoffe in den Gehirnen von Beatles-Fans spielten verrückt. - © corbis

Musik

Musik ist ein Gefühlsgewitter1

  • Menschen reagieren auf Musikgenuss ähnlich wie auf köstliche Speisen oder Sex.

Wien. Sie berührt, verführt, begeistert, erinnert einen an die erste Liebe. Sie beschwingt, entzückt, irritiert, beklemmt oder stößt ab, wenn sie beim Hörer den falschen Ton trifft. Doch selbst wenn sie langweilt, lässt sie nicht kalt: Musik hat den direkten Draht zu unseren Gefühlen. Wie aber macht sie das... weiter




Mit mehr als einem Meter Flügelspannweite sind Kolkraben die größten Rabenvögel und die größten lebenden Singvögel. - © Dr. Roland Knauer

Gefühle

Galgenvögel mit Gefühl

  • Die Geistesleistungen von Menschen und Raben haben Gemeinsamkeiten.

Wenn der Biologe Thomas Bugnyar vom Department für Kognitionsbiologie der Universität Wien Überraschungseier kauft, denkt er nicht nur an Kinder, sondern auch an Kolkraben. Die großen Vögel mit dem schwarzen, metallisch glänzenden Gefieder finden nämlich rasch eine Verwendung für die kleinen Plastikfiguren in den Eiern... weiter




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