• 31. Juli 2014

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Gefrorene Zeit. Der Checkpoint Kalandia 2002 und heute - ein Brennpunkt des Konflikts. - © Seifert, epa

Die dritte Intifada8

  • Die Chronik eines scheinbar unlösbaren Konflikts biblischen Ausmaßes.

Jerusalem/Ramallah/Wien. Es war im Sommer 2002, in Jerusalem explodierten Bomben in Bussen und Hotellobbys und der Compound von PLO-Chef Jassir Arafat in Ramallah wurde von der israelischen Armee belagert. Einige Büros lagen in Trümmern, kurz davor war dort gekämpft worden... weiter




Keine Einigung zwischen Abbas und Hamas

  • Ägypten offenbar bereit zu Zugeständnissen an Hamas.

Doha/Kairo/Gaza. Der palästinensische Präsident Mahmoud Abbas und Hamas-Exilchef Khaled Meshaal, haben in Katar über eine Waffenruhe im Gazakonflikt verhandelt. Beide Seiten seien sich nähergekommen, eine Einigung bleibe aber noch außer Reichweite, sagten palästinensische Offizielle... weiter




Schrein am Rabin-Platz. Ruf nach Vergeltung: "Ich will nicht das nächste Opfer sein." - © Andreas Hackl

Trauer und Zorn eint Israelis

  • Israelische Luftangriffe im Gazastreifen und Raketenangriffe auf Südisrael.

Tel Aviv. Umgeben von einem Kerzenmeer baut ein israelischer Mann am Rabin Platz in Tel Aviv sorgfältig seinen persönlichen Gedenkschrein auf. Hinter zwei Friedhofskerzen klemmt er ein Foto der drei im Westjordanland tot aufgefundenen Entführten. Daneben ein kleines Schild aus Papier: "Ich will nicht das nächste Opfer sein... weiter




Mahmoud Abbas: Aufrichtige Geste oder kühle Berechnung? - © APAweb / Reuters, Mohamad Torokman

Abbas nennt Holocaust "schlimmstes Verbrechen"2

  • Israel glaubt an politisches Kalkül des palisteninsischen Präsidenten.

Ramallah/Jerusalem. Der palästinensische Präsident Mahmoud Abbas hat die Judenvernichtung während der NS-Zeit erstmals als das "schlimmste Verbrechen der Neuzeit" bezeichnet. Abbas äußerte sich während eines Treffens mit einem Rabbiner, wie die palästinensische Nachrichtenagentur WAFA am Sonntag berichtete... weiter




Konflikt um Anerkennung Israels als "Staat des jüdischen Volkes"

  • Palästinenserpräsident Mahmoud Abbas beginnt Gespräche mit den USA.

Jerusalem/Ramallah. Der israelische Staatspräsident Shimon Peres hat seinem palästinensischen Amtskollegen vor Gesprächen im Weißen Haus den Rücken gestärkt. Mahmoud Abbas sei ein guter Partner Israels und "ein Mann mit Grundsätzen, der gegen Terror und Gewalt ist", erklärte Peres vor Abbas’ Treffen mit US-Präsident Barack Obama am Montag... weiter




Palästina bastelt an neuer Regierung1

Palästinenser-Präsident Mahmoud Abbas hat nach Angaben eines Regierungsvertreters den Präsidenten der Universität Al-Najah von Nablus, Rami Hamdallah, mit der Bildung einer neuen Regierung beauftragt. Abbas habe Hamdallah am Sonntagabend am Sitz der Palästinenserbehörde in Ramallah empfangen, teilte der Vertreter weiter mit... weiter




Abbas (l.) wurde zuletzt im November 2011 vom Bundespräsidenten empfangen (Bild). Heute trifft der Palästinenserpräsident auch Nationalratspräsidentin Prammer und Wiens Bürgemeister Häupl. - © apa/Schlager

Jüdischer Kongress wirft Österreich palästinenser-freundliche Politik vor

Vergebene Liebesmüh2

  • Bundespräsident spricht mit Abbas über den Nahost-Friedensprozess - doch der ist inzwischen tot.

Wien. (is/apa) Der Nahost-Friedensprozess steckt fest. Zuletzt hatten sich US-Präsident Barack Obama und sein Außenminister John Kerry bei ihren jüngsten Vermittlungsversuchen in Tel Aviv und Ramallah bemüht, die seit knapp zwei Jahren auf Eis liegenden Friedensgespräche wiederzubeleben. Vergebens... weiter




Die seit 1947 angestrebte friedliche Zwei-Staaten-Lösung ist immer wieder gescheitert. Initiativen wie das Everest Peace Project gehen im Geschützdonner unter. - © Everest Peace Project

Status eines Beobachterstaates mit großer Mehrheit vergeben

UNO beschließt Anerkennung von Palästina9

  • Deutschland, Kroatien enthalten sich der Stimme

New York. Die Vollversammlung der Vereinten Nationen hat den Palästinensern grundsätzlich die Eigenstaatlichkeit zugebilligt. Der Antrag  zur Aufwertung des Westjordanlands und des Gazastreifens zum Beobachterstaat ("non-member state") wurde am Donnerstagabend (MEZ) von 138 Staaten unterstützt... weiter




Abbas und Mofas reden

Hochrangiges Treffen zwischen Israel und Palästinensern geplant

  • Das Gespräch am Sonntag wäre das höchstrangige Treffen zwischen beiden Seiten seit dem Abbruch der Friedensverhandlungen 2010.

Palästinenserpräsident Mahmud Abbas wird nach offiziellen Angaben mit dem stellvertretenden israelischen Ministerpräsidenten Schaul Mofas zusammentreffen. Das Gespräch am Sonntag wäre das höchstrangige Treffen zwischen beiden Seiten seit dem Abbruch der Friedensverhandlungen 2010... weiter




Palästinenserpräsident Mahmoud Abbas (links) und Hamas-Führer Khaled Meshaal (rechts) mit dem Emir von Katar, Scheich Hamad, bei der Unterzeichnung ihrer Einigung. - © REUTERS

Fatah und Hamas einigen sich bei Treffen in Doha auf die Bildung einer Übergangsregierung

Abbas soll Regierungschef werden

  • Übereinkunft soll am 18. Februar in Kairo offiziell bestätigt werden.

Doha. Palästinenserpräsident Mahmoud Abbas soll zusätzlich zu seinem bisherigen Amt auch jenes des Ministerpräsidenten einer gemeinsamen Übergangsregierung der Palästinenserorganisationen Fatah und Hamas übernehmen. Das sieht eine am Montag von Abbas und Hamas-Exilchef Khaled Meshaal in Gegenwart des Emirs von Katar, Scheich Hamad... weiter




zurück zu Schlagwortsuche
  • zurück
  • 1
  • 2
  • weiter


Werbung




Nach heftigen Regenfällen ist es in Salzburg und Niederösterreich zu Überflutungen gekommen. Im Bild ein Fußballfeld in Stuhlfelden, Salzburg.

1700 Polizisten belagerten diesen Eingang: Am Ende des Tages wurden 19 Hausbesetzer abgeführt. Der Hausbesitzer wollte jene Punks vertrieben haben, die er einst selbst geholt hatte, um die Altmieter in dem Haus in Wien-Leopoldstadt loszuwerden. Das Polizeiaufgebot am Einsatzort war mit weit mehr als 1.000 Beamten enorm. Da die Besetzer den Hauseingang massiv verbarrikadiert hatten, gab es für die Exekutive vorerst kaum ein Weiterkommen.

30.07.2014: Musik und Krieg - Ein israelischer Soldat hat seine Gitarre für die ruhigen Momente des Gaza-Konflikts dabei. Ko Murobushi unterrichtet beim Impulstanz die japanische Tanzform Butoh.

Werbung