• 18. April 2014

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Konflikt um Anerkennung Israels als "Staat des jüdischen Volkes"

  • Palästinenserpräsident Mahmoud Abbas beginnt Gespräche mit den USA.

Jerusalem/Ramallah. Der israelische Staatspräsident Shimon Peres hat seinem palästinensischen Amtskollegen vor Gesprächen im Weißen Haus den Rücken gestärkt. Mahmoud Abbas sei ein guter Partner Israels und "ein Mann mit Grundsätzen, der gegen Terror und Gewalt ist", erklärte Peres vor Abbas’ Treffen mit US-Präsident Barack Obama am Montag... weiter




Palästina bastelt an neuer Regierung1

Palästinenser-Präsident Mahmoud Abbas hat nach Angaben eines Regierungsvertreters den Präsidenten der Universität Al-Najah von Nablus, Rami Hamdallah, mit der Bildung einer neuen Regierung beauftragt. Abbas habe Hamdallah am Sonntagabend am Sitz der Palästinenserbehörde in Ramallah empfangen, teilte der Vertreter weiter mit... weiter




Abbas (l.) wurde zuletzt im November 2011 vom Bundespräsidenten empfangen (Bild). Heute trifft der Palästinenserpräsident auch Nationalratspräsidentin Prammer und Wiens Bürgemeister Häupl. - © apa/Schlager

Jüdischer Kongress wirft Österreich palästinenser-freundliche Politik vor

Vergebene Liebesmüh2

  • Bundespräsident spricht mit Abbas über den Nahost-Friedensprozess - doch der ist inzwischen tot.

Wien. (is/apa) Der Nahost-Friedensprozess steckt fest. Zuletzt hatten sich US-Präsident Barack Obama und sein Außenminister John Kerry bei ihren jüngsten Vermittlungsversuchen in Tel Aviv und Ramallah bemüht, die seit knapp zwei Jahren auf Eis liegenden Friedensgespräche wiederzubeleben. Vergebens... weiter




Die seit 1947 angestrebte friedliche Zwei-Staaten-Lösung ist immer wieder gescheitert. Initiativen wie das Everest Peace Project gehen im Geschützdonner unter. - © Everest Peace Project

Status eines Beobachterstaates mit großer Mehrheit vergeben

UNO beschließt Anerkennung von Palästina9

  • Deutschland, Kroatien enthalten sich der Stimme

New York. Die Vollversammlung der Vereinten Nationen hat den Palästinensern grundsätzlich die Eigenstaatlichkeit zugebilligt. Der Antrag  zur Aufwertung des Westjordanlands und des Gazastreifens zum Beobachterstaat ("non-member state") wurde am Donnerstagabend (MEZ) von 138 Staaten unterstützt... weiter




Abbas und Mofas reden

Hochrangiges Treffen zwischen Israel und Palästinensern geplant

  • Das Gespräch am Sonntag wäre das höchstrangige Treffen zwischen beiden Seiten seit dem Abbruch der Friedensverhandlungen 2010.

Palästinenserpräsident Mahmud Abbas wird nach offiziellen Angaben mit dem stellvertretenden israelischen Ministerpräsidenten Schaul Mofas zusammentreffen. Das Gespräch am Sonntag wäre das höchstrangige Treffen zwischen beiden Seiten seit dem Abbruch der Friedensverhandlungen 2010... weiter




Palästinenserpräsident Mahmoud Abbas (links) und Hamas-Führer Khaled Meshaal (rechts) mit dem Emir von Katar, Scheich Hamad, bei der Unterzeichnung ihrer Einigung. - © REUTERS

Fatah und Hamas einigen sich bei Treffen in Doha auf die Bildung einer Übergangsregierung

Abbas soll Regierungschef werden

  • Übereinkunft soll am 18. Februar in Kairo offiziell bestätigt werden.

Doha. Palästinenserpräsident Mahmoud Abbas soll zusätzlich zu seinem bisherigen Amt auch jenes des Ministerpräsidenten einer gemeinsamen Übergangsregierung der Palästinenserorganisationen Fatah und Hamas übernehmen. Das sieht eine am Montag von Abbas und Hamas-Exilchef Khaled Meshaal in Gegenwart des Emirs von Katar, Scheich Hamad... weiter




Neue PLO-Führung - mit Hamas

  • Provisorisches Leitungsorgan der Palästinenser schließt Radikale mit ein.

Kairo. Die Palästinensische Befreiungsorganisation (PLO) hat ein neues provisorisches Leitungsorgan, in dem auch die radikalen Fraktionen Hamas und Islamischer Jihad vertreten sind. An der Konstituierung des Führungskomitees nahmen am Donnerstag in Kairo neben Präsident Mahmoud Abbas und den übrigen Mitgliedern des bisherigen PLO-Exekutivkomitees... weiter





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Abstimmungsverhalten 14.-17.4.2014

18.04.2014: Der Iran zelebriert heute den Nationalen Tag des Militärs. Bei einer Parade präsentieren Soldaten das neueste Camouflage-Outfit. Eine Fähre mit 459 Menschen an Bord ist vor der Küste Südkoreas gesunken.

Der Konflikt zwischen Russland und der Ukraine spitzt sich erneut zu. Hier eine Barrikade der pro-russische Seperatisten vor dem Parlament in Slovyansk. Die Sozialdemokratische Partei Europas (SPE), der auch die SPÖ angehört, kürte ihren Spitzenkandidaten am 1. März in Rom:
<span style="font-weight: bold;">Martin Schulz</span>: Der 58-jährige Deutsche gilt als wortgewandt, streitlustig, ehrgeizig. 2004 übernahm der gelernte Buchhändler den Fraktionsvorsitz der Sozialisten, 2012 wurde er Präsident des Europaparlaments. Schulz ist verheiratet und hat zwei Kinder.

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