• 21. November 2017

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Bürgerkrieg

Assad überraschend bei Putin - Militäreinsatz endet

Kurz vor dem Gipfeltreffen der Türkei, Russlands und des Iran zum Syrien-Konflikt hat Russlands Präsident Wladimir Putin den syrischen Machthaber Bashar al-Assad in Sotschi empfangen. Putin habe Assad dabei für die "Ergebnisse im Kampf gegen Terrorgruppen gratuliert", hieß es. Syrien nähere sich dem "unvermeidbaren Sieg über die Terroristen"... weiter




Bürgerkrieg

Führender Oppositioneller in Syrien erklärt Rücktritt

Der führende Politiker der syrischen Opposition, Riad Hijab, hat seinen Rücktritt erklärt. Er leitete seit zwei Jahren das Hohe Verhandlungskomitee der Regimegegner (HNC), einer Dachorganisation vieler Gruppen der zersplitterten Opposition gegen Präsident Bashar al-Assad... weiter




Bürgerkrieg

Russisches Veto gegen UNO-Giftgasuntersuchung in Syrien

Russland hat im UNO-Sicherheitsrat sein Veto gegen eine Verlängerung der UNO-geführten Untersuchung zu Giftgasangriffen in Syrien eingelegt. Es ist bereits das zehnte Mal, dass Russland von seinem Vetorecht im Sicherheitsrat Gebrauch macht, um Aktionen des Gremiums gegen seinen Verbündeten Syrien zu verhindern... weiter




Neu rekrutierte Houthi-Kämpfer in der jemenitischen Hauptstadt Sanaa. - © APA, afp, Stringer

UNO-Menschenrechtsrat

Rebellen im Jemen setzen Kindersoldaten ein3

  • Zehnjährige in Uniform und mit Waffe: Ein UNO-Bericht listet mehr als 1700 Fälle.

Sanaa. Die Bürgerkriegsparteien im Jemen haben nach UNO-Erkenntnissen Hunderte Kinder als Soldaten rekrutiert. Insgesamt seien mehr als 1.700 solcher Fälle gezählt worden, heißt es in einem am Dienstag veröffentlichten Bericht des UNO-Menschenrechtsrates (MRR) in Genf... weiter




Bürgerkrieg

Waffenruhe in Libyen?

  • Die wichtigsten Gegenspieler im libyschen Bürgerkrieg verständigen sich auf Zehn-Punkte-Plan.

La Celle-Saint-Claude. Die wichtigsten Gegenspieler im libyschen Bürgerkrieg haben sich unter Vermittlung des französischen Präsidenten Emmanuel Macron auf einen Zehn-Punkte-Plan mit einer Waffenruhe und baldigen Wahlen verständigt. Das geht aus einer gemeinsamen Erklärung des Ministerpräsidenten der international anerkannten Übergangsregierung... weiter




Die von Rebellen gehaltene Stadt Ayn Tarma, im Osten Syriens, liegt in Schutt und Asche. - © APA, afp, Amer Almohibany

Syrien

Mehr als 330.000 Todesopfer3

  • Sechs Jahre Bürgerkrieg fordern ihren Zoll: Ein Drittel der Getöteten sind Zivilisten.

London. Im Bürgerkrieg in Syrien sind nach Angaben von Aktivisten bereits mehr als 330.000 Menschen getötet worden, darunter fast 100.000 Zivilisten. Von 2011 bis Mitte Juli 2017 seien in dem Konflikt insgesamt 331.765 Menschen gewaltsam ums Leben gekommen... weiter




Deraa liegt wie viele Städte in Syrien in Schutt und Asche. - © APA, Reuters, Alaa Al-Faqir

Syrien

Land in Trümmern3

  • Laut Weltbank beläuft sich der wirtschaftliche Schaden des Krieges auf 226 Milliarden Dollar.

Beirut. Der Bürgerkrieg hat in Syrien laut einer Studie bisher einen wirtschaftlichen Schaden von 226 Milliarden Dollar (198 Milliarden Euro) angerichtet. "Der Krieg in Syrien zerreißt die soziale und wirtschaftliche Struktur des Landes", erklärte der Vizepräsident der Weltbank für Nahost und Nordafrika, Hafez Ghanem, am Montag... weiter




Die Feuerpause war bei Verhandlungen der beiden Großmächte und des Königreichs Jordanien in der jordanischen Hauptstadt Amman vereinbart worden. - © APAweb/REUTERS, Alaa al-Faqir

Bürgerkrieg

Waffenruhe im Südwesten Syriens in Kraft

  • Möglicher Zwischenschritt für umfassende Waffenruhe

Damaskus. Im Südwesten Syriens hat am Sonntag eine von Russland und den USA angekündigte Waffenruhe begonnen. Seit 12.00 Uhr Ortszeit (11.00 Uhr MESZ) sollten die Waffen in den Provinzen Daraa, Kunaitra und - nach russischen Angaben - auch Sweida an der jordanischen Grenze schweigen... weiter




Das Al Salam Krankenhaus wurde bei Kämpfen zerstört. - © Francesco Segoni/MSF

Ärzte ohne Grenzen

"Hier gibt es keine Helden, nur Opfer"8

  • Ein Bericht aus West-Mossul.

Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen von Ärzte ohne Grenzen in den Notaufnahmen in Mossul und Umgebung sind selbst stark von dem schlimmen Konflikt im Irak betroffen. Viele haben Familienmitglieder, die in den vom sogenannten Islamischen Staat (IS) kontrollierten Gebieten in West-Mossul festsitzen... weiter




Gestrandet: Drei Millionen Menschen sind im Jemen auf der Flucht. - © reuters/Zeyad

Jemen

Cholera sucht den Jemen heim - 3000 Neuinfektionen täglich2

  • Ärzte ohne Grenzen warnen vor "nie da gewesener Katastrophe". Millionen auf Hilfe angewiesen.

Wien. Die Wirtschaft ist zusammengebrochen, es gibt kaum Wasser, kaum Nahrung, kaum Treibstoff, kaum Medikamente - dafür drei Millionen Binnenflüchtlinge. Der Jemen an der Südspitze der Arabischen Halbinsel ist seit jeher verarmt, jetzt tobt ein gnadenloser Bürgerkrieg, das Land steht vor dem Kollaps... weiter




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