• 19. Oktober 2017

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Schlagwortsuche

privat. - © Rudolf Muhr

Sprachgebrauch

Leserkommentar: Alles nur eine Frage der Redlichkeit3

Zur Tätigkeit von Journalisten gehört als Mindeststandard die korrekte Wiedergabe der Äußerungen anderer und darauf aufbauend eine faire Kritik, die sich an die Tatsachen hält. Beides ist in der Glosse "Alles nur eine Frage der Definition" vom 9. Juli von Robert Sedlaczek nicht der Fall... weiter




Robert Sedlaczek ist Autor zahlreicher Bücher über die Sprache. Eben ist "Österreichisch fia Fuaßboifäns" im Verlag Amalthea erschienen, ein heiteres Lexikon, illustriert von Martin Czapka.

Sprachgebrauch

Alles nur eine Frage der Definition6

  • Die Begriffe rund um den Sprachgebrauch in Österreich sind mehrdeutig. Das erschwert die sachliche Diskussion.

Überwiegend positive Reaktionen hat die Broschüre "Österreichisches Deutsch als Unterrichts- und Bildungssprache" ausgelöst. Die Kommentatoren der österreichischen Tageszeitungen begrüßten die Initiative der Bundesministerin Gabriele Heinisch-Hosek. Endlich stehen den Lehrern Materialien für den Unterricht zur Verfügung - samt einem Memory-Spiel... weiter




Reagieren die Energiepreise auf Terroranschläge im Irak? - © Foto: ap/Richard Drew

Leserbriefe

Leserforum: Gaspreis, Deutsch, Jugend3

Energiepreise sind doch von stabiler Lage abhängig Die Krisen um die Ukraine und den Irak müssten nicht unbedingt bedeuten, dass Gas und Öl teurer werden und es zu Engpässen kommt, sagte Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner. Am Tag zuvor, nach dem Überfall der Isis-Terrorgruppe im Irak... weiter




Mehr Geld für Eltern bietet mehr Wahlmöglichkeit bei der Kinderbetreuung. - © Foto: dpa-Zentralbild/Patrick Pleul

Leserforum

Leserforum: Kinderbetreuung, Deutschbroschüre, Operninszenierung

Mehr Wahlfreiheit bei der Betreuung von Kleinkindern Mehr Kinder braucht das Land! Es müssen ja nicht unbedingt glückliche Kinder sein. Wen kümmert es schon, wenn das Kleinkind jämmerlich nach der Mutter schreit und die Stresshormone steigen? Und die Mütter, die verzweifelt miterleben müssen, wie sich ihr Kind abquält... weiter




Robert Sedlaczek ist Autor zahlreicher Bücher über die Sprache. Eben ist "Österreichisch fia Fuaßboifäns" im Verlag Amalthea erschienen, ein heiteres Lexikon, illustriert von Martin Czapka.

Sedlaczek am Mittwoch

Was heißt denn hier politisch?6

  • Manche Wörter ändern im Laufe der Zeit ihre Bedeutung. Was einst positiv besetzt war, bekommt einen negativen Klang - oder umgekehrt.

Ein altes Beispiel für einen Bedeutungswandel ist das Adjektiv gotisch. Der ursprüngliche Wortsinn war neutral: zum Volk der Goten gehörig. Allerdings bedeutete später im Italienischen gotico so viel wie fremdartig, barbarisch. Im Mittelalter kam es auch im Deutschen zu einer Bedeutungsverschlechterung... weiter




Deutsch

Identitäre brauchen keine Deutschlehrer32

Seit den Vorkommnissen am Wochenende sind die weit rechts stehenden Identitären jetzt in aller Munde. Doch um die politische Meinung dieser Pseudopatrioten geht es mir gar nicht. Mir geht es um Kultur und Sprache. So meine ich, dass zum Patriotismus hierzulande, zur nationalen Identität, eben auch die Kenntnis der deutschen Sprache zählt... weiter




Leserbriefe

Leserforum

Zur Glosse von Robert Sedlaczek, 2. April Änderung der deutschen Grammatik für Gendersprache Mit der deutschen Grammatik, wie sie jetzt ist, wird eine Gleichbehandlung immer unmöglich bleiben. Was Ihr braucht, ist ein drittes grammatikalisches Geschlecht, ein Real-Genus, wie wir es haben... weiter




Glossen

Das bayerische Idiom5

Vor einigen Tagen ging eine Meldung durch die Medien, wonach bayerischen Kindern spezieller Unterricht in ihrem heimatlichen Idiom angeboten wird; dieses sei nämlich in Gefahr, allmählich außer Gebrauch zu kommen. Vor allem in München würden viele Eltern ihre Kinder zur Verwendung der Hochsprache anhalten aus Angst... weiter




Robert Sedlaczek ist Autor zahlreicher Bücher über die Sprache. Eben ist "Österreichisch fia Fuaßboifäns" im Verlag Amalthea erschienen, ein heiteres Lexikon, illustriert von Martin Czapka.

Sedlaczek am Mittwoch

Der deutsche Michel blickt neidisch auf uns herab17

  • Österreichische Journalisten können auf verschiedenen Tastaturen Klavier spielen - und Teutonismen bewusst einsetzen.

Vielleicht ärgern auch Sie sich, wenn die "Bankomaten" plötzlich zu "Geldautomaten" werden, wenn Sie auf den Speisekarten nicht "Schweinsbraten", sondern "Schweinebraten" finden und etwas "außen vor bleibt". Oder wenn uns die Asfinag auffordert, nach Entfernung der abgelaufenen Autobahnvignette die Rückstände "mit feuchtem Lappen" von der Scheibe... weiter




Leserforum

Leserforum:
Ortsbezeichnungen,
Schulreform,
Altersarbeitslosigkeit

Zum Artikel von Reinhard Göweil, 12. Oktober Ein Plädoyer für deutsche Ortsbezeichnungen Ich frage, warum in der "Wiener Zeitung" vom 12. Oktober 2013 auf Seite 13 von einer Erzdiözese "Maribor" die Rede ist. Es wäre doch die primitivste Pflicht eines anständigen Journalismus in Österreich... weiter




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